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Stuxnet-Wurm: Experten rechnen in Zukunft mit Cyber-Angriffen auf Gefängnisse

Nach Ansicht von Sicherheitsexperten könnte eine abgeänderte Form des Stuxnet-Wurms in Zukunft auch in Gefängnissen Probleme bereiten, wenn dieser Wurm in die Software von Gefängnis-Computern eingeschleust wird.

US-Gefängnisse sind auf Angriffsmethoden anfällig, denen sich der Stuxnet-Wurm schon in anderen Fällen bediente. So wäre es in Zukunft auch möglich, dass Gefängnisausbrüche über den Computer durchgeführt werden.

Deswegen raten die Experten, dass die Gefängnisse ihre Sicherheit diesbezüglich verstärken, um in Zukunft gegen Angriffe auf Software-Ebene gewappnet zu sein. In Gefängnissen wird mittlerweile fast alles elektronisch gesteuert, dazu zählen auch die Türen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Gefängnis, Zukunft, Wurm, Cyber, Ausbruch, Stuxnet
Quelle: www.gulli.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2011 18:25 Uhr von artefaktum
 
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Internes Gefängnisnetz hermetjsch gegen Verbindungen nach aussen abschotten. Thema durch.
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31.07.2011 19:41 Uhr von Delios
 
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@artefaktum: Ich gebe dir 100%ig Recht. Warum ist es denn nicht möglich die sicherheitsrelevanten Systeme gerade von solchen Einrichtungen abzuschirmen respektive überhaupt so zu gestalten, dass ein Angriff von außen überhaupt nicht möglich ist.
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31.07.2011 20:22 Uhr von artefaktum
 
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@Delios: Weiß nicht, ob das vielleicht ein Mythos ist aber ich habe mal gehört, Atomkraftwerke laufen mit Netzwerken die physisch vollkommen getrennt von auswärtigen Netzen sind. Da kommt auch der beste Hacker nicht rein.
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31.07.2011 20:47 Uhr von masteroftheuniverse
 
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@artefaktum: stuxnet wurde m.W. speziell für Siemens-Software geschrieben und wurde vermutlich über ein usb-wechselmedium eingespielt..

also müsste es einen saboteur geben der zugang zum gefängnissnetzwerk hat..

vllt nur ein neuer versuch die vds wieder einzuführen!?
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31.07.2011 20:59 Uhr von artefaktum
 
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@masteroftheuniverse: Ich bin da kein Fachmann. Dass man allerdings in einem sehr sicherheitsrelevanten Bereich keine USB-Ports offen läßt sollte selbstverständlich sein. Und sei es nur, damit fachfremdere Benutzer da auch nicht nur unbeabsichtigt irgendwelche Schadsoftware einschleppen.
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31.08.2011 08:03 Uhr von Zivil-Isolation
 
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Da kann wohl einer nicht genug vom Jailbreaken bekommen ^^

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