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Justizministerin verspricht Gleichstellung der Homo-Ehe

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die deutsche Justizministerin, hat eine rechtliche Gleichstellung der Homo-Ehe mit der Ehe von heterosexuellen Paaren versprochen. Bereits vor zehn Jahren wurde ein Gesetz zur Lebenspartnerschaft erlassen, bei dem es allerdings einige Ungleichheiten gibt.

So haben Homosexuelle, die sich in eingetragenen Partnerschaften befinden, zwar viele Rechte, die denen von heterosexuellen Ehen gleich sind, aber es gibt auch Unterschiede. Gemeinsamkeiten gibt es im Erb- sowie im Unterhaltsrecht; Abweichungen allerdings bei der Einkommenssteuer und der Adoption.

Die Ministerin ist "zuversichtlich, dass nicht zehn Jahre verstreichen", bis es zu Änderungen kommt, sieht aber auch die Notwendigkeit zum Engagement der Gesellschaft. 2001 wurde das Gesetz zu Lebenspartnerschaften von der rot-grünen Regierung, gegen den Willen der damaligen Opposition, erlassen.


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WebReporter: Again
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ehe, Homo-Ehe, Gleichstellung, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Quelle: orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2011 13:58 Uhr von Again
 
+7 | -4
 
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kanzlerin: "Recht auf Schwangerschaft für Homos. "
http://3.bp.blogspot.com/...

Du scheinst mir ein klarer Fall von "homophob, weil Schwuel eklig sind" zu sein.

@AntiPro:
Was ist mit Ehen, bei denen ein Partner wissentlich unfruchtbar ist?
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31.07.2011 17:54 Uhr von cheetah181
 
+6 | -3
 
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kanzlerin: Dass deine politischen Ansichten auf dem Stand von Entwicklungsländern sind habe ich schon lange vermutet. Danke für den endgültigen Beweis.

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