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Kanada: Schlachtindustrie unter Beschuss

Inmitten der unberührten Schönheit des "Amish Land" liegt eines der schmutzigsten Geheimnisse Kanadas versteckt: Eines von vier kanadischen Schlachthäusern, das sich auf die Schlachtung von Pferdefleisch spezialisiert hat. In dieser Branche werden jährlich 70 Millionen Kanadische Dollar umgesetzt.

Die Tiere werden teils aus 1.300 Kilometer Entfernung angeliefert, um hier geschlachtet zu werden. Sie wurden aber nicht wie Kühe und Schweine für die Schlachtung gezüchtet und sind daher meist krank, alt, abgemagert und mit Medikamente vollgepumpt, wenn sie in den Schlachthäusern ankommen.

Die Regierung versucht seit 2007 die Schlachtung zu verbieten. Unter anderem auch, weil die Medikamentenrückstände im Fleisch für den Mensch gefährlich sein könnten. 2007 wurden noch 50.000 Pferde im Jahr geschlachtet. In den letzten drei Jahren stieg die Zahl auf 90.000 bis 113.000 Pferde im Jahr.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kanada, Industrie, Pferd, Beschuss
Quelle: www.thestar.com

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31.07.2011 12:47 Uhr von Strassenmeister
 
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Was ist den für die Regierung so schwer das zu verbieten.Allein schon aus Gesundheitsgründen.

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