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Früherkennungsprogramm für Chlamydien soll auf 34 Jahre ausgeweitet werden

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe spricht sich ausdrücklich dafür aus, dass die Altersgrenze zur Früherkennung von Chlamydien angehoben wird.

Diese liegt derzeit bei 25 Jahren, doch auch ältere Frauen können sich mit den Bakterien anstecken. Das Problem ist, dass eine Ansteckung häufig ohne Beschwerden bleibt.

Die Folgen einer unbehandelten Erkrankung kann bei Frauen bis hin zur Unfruchtbarkeit reichen. Da die Bakterien ausschließlich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden, sind Männer genauso häufig betroffen. Auch bei ihnen kann dies zur Unfruchtbarkeit führen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Bakterie, Unfruchtbarkeit
Quelle: business-panorama.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2011 17:35 Uhr von DrManter
 
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Bioresonanz und man weiß es sofort: Immer diese schulmedizinische Langsamkeit. Alles Trottel hoch 10.
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31.07.2011 21:29 Uhr von 338LM
 
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genau: Ärzte einfach abschaffen, können eh nix ^^

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