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USA/Delaware: Robert Jackson III. (38) wurde hingerichtet

In der Stadt Smyrna im US-Bundesstaat Delaware wurde am Freitag der Häftling Robert Jackson III. hingerichtet. Er erhielt die tödliche Injektion, weil er 1992 eine 47-jährige Frau getötet hat. Ein Komplize sagte vor Gericht gegen Jackson aus und wurde schon 1996 aus der Haft entlassen.

Vor der Hinrichtung hatte es ein wochenlanges Tauziehen vor Gericht gegeben, da seine Anwälte einen Hinrichtungsaufschub bewirken wollten. Bis zuletzt hatte man um einen Aufschub gekämpft. Noch am Donnerstagabend wurde ein weiterer Aufschubsantrag abgelehnt.

Seit 2005 waren in Delaware keine Hinrichtungen mehr durchgeführt worden. Es war das erste Mal, dass man bei der Hinrichtung das Narkotikum Pentobarbital einsetzte. Im Todestrakt von Smyrna warten derzeit noch 19 weitere Häftlinge auf ihre Hinrichtung.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Todesstrafe, Delaware
Quelle: www.forbes.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2011 17:57 Uhr von Alice_undergrounD
 
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selber schuld: kwt
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30.07.2011 18:53 Uhr von Dowani
 
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Ich gebe Gothminister recht: allerdings bin ich gegen die Todesstrafe aber auch gegen die laue, deutsche Justiz. Siehe ( http://www.shortnews.de/... )

Die deutsche Justiz ist nur hart, wenn es sich um Steuerhinterziehung, Raubkopien und sonstige Geldunterschlagung geht.
Menschenleben wird hier zu lande nicht so hoch gewürdigt, wie es eigentlich sein sollte.
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30.07.2011 19:12 Uhr von Noseman
 
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Wem nutzt das? Das Opfer hatte eine zum Tatzeitpunkt 15jährige Tochter. Hätte man den Typen nicht bis heute eingesperrt, sondern ihn arbeiten lassen und abgesehen vom Grundbedarf alle Einkünfte der Tochter zugeführt, dann hätte die wenigstens was davon.Vllt ein Studium, ne Krankenversicherung; das ersetzt zwar die geliebte mutter nicht, aber von der Hinrichtung jetzt hat sie auch nix.

Und der Staat schon gar nicht. Was das alles gekostet hat seitdem.

Wer wirklich noch an Abschreckung durch Todesstrafe glaubt, muss einen an der wafel haben oder Kaliumchloridproduzent sein.
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30.07.2011 19:20 Uhr von KamalaKurt
 
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viel krasser ist es 19 jahre in einer todeszelle zu sitzen. das ist in amerika einzelhaft, kein kontakt zu anderen menschen. das ist doch das unmenschliche. da geht irgend ein mensch mit dem wissen, der nächste tag kann dein letzter sein, in ein nachtlager, in diesem falle hat er das grob gerechnet 7000 mal durchleben müssen.
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30.07.2011 23:43 Uhr von Tomasius
 
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@KamalaKurt: Soweit ich gehört habe, werden auf Gedächtnis-Übungen gemacht, damit die Häftlinge, die geistig zurückgeblieben sind, einen gewissen IQ bekommen, um hingerichtet zu werden... Deswegen sitzen viele auch so lange in derZelle und warten
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31.07.2011 03:03 Uhr von KamalaKurt
 
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@tomasius, erkläre mir bitte warum soll ein mörder. der hingerichtet werden oll mit einem höheren iq sterben? um das zu erreichen muss der staat nochmals geld investieren um dann nichts davon zu haben. also kann ich mir das, so wie du das schilderst nicht vorstellen. wenn ich etwas entsorgen will, bringe ich es vorher auch nicht auf hochglanz.

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