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Jena: Betrügerinnen erleichtern zwei Rentner um 41.000 Euro

Nach Angaben der Polizei läuteten zwei Frauen an der Tür eines 91-Jährigen und verlangten von dem alten Mann Papier und Stift.

Eine der Frauen kümmerte sich um den Rentner, während sich die andere in der Wohnung des Mannes umsah und 36.000 Euro mitgehen ließ.

Bei einer 80-Jährigen wendeten die beiden Betrügerinnen den gleichen Trick an und stahlen Schmuck im Wert von 5.000 Euro.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Rentner, Betrug, Trick, Jena
Quelle: regionales.t-online.de

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30.07.2011 10:02 Uhr von mcbeer
 
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Das ist eine Schweinerei hoch drei. Alte Menschen so um ihr sauer Erspartes zu bringen. Aber eigentlich sind sie es selber Schuld. Wofür gibt es Sparbücher und Banken.
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30.07.2011 10:54 Uhr von KamalaKurt
 
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autor, alte menschen denken nicht genauso wie die jungen. vielleicht wwird man in dem alter so dass man vorheriges denken überbord wirft, und ein hab und gut unter der matraze in sicherheit wwähnt. man sollte die alten leute besser aufkllären, dass sie fremden den zutritt verweigern sollen.
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30.07.2011 11:15 Uhr von Flund3r
 
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36.000 € geklaut: während eine andere nur kurz was auf nen Zettel kritzelt? Lag das Bargeld mitten aufm Küchentisch oder wie konnte die das so schnell finden?
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30.07.2011 12:48 Uhr von Raven04.82
 
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"Wofür gibt es Sparbücher und Banken." ältere Menschen sind aufgrund der damaligen Wirtschaftskrise (unter anderem auch wegen den Weltkriegen) mit dem Satz "trau keiner Bank" aufgezogen worden... lustigerweise gewinnt dieser Satz in der heutigen Zeit zum wiederholten male eine immer größer werdende Bedeutung! Wenn es zu einem Finanzcrash kommt, werden sich Banken wehren jedem Kunden SEIN EIGENES Geld auszahlen zu müssen... ergo: Vorher abheben und in Sachwerte oder Immobilien investieren... für Gold und Silber ist es meiner Meinung nach zu spät weil viel zu teuer... außerdem kann man Gold nicht Essen!

[ nachträglich editiert von Raven04.82 ]
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03.08.2011 11:47 Uhr von SniperRS
 
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@Raven04.82: Geld kann man auch nicht essen, und im Falle eines "Finanzcrashs" wie Du so schön schreibst, wäre dies auch nichts mehr wert. Zumal es die Lage des Finanzssystems eher verschlechtert wenn zu viele Leute anfangen ihr Geld abzugeben, da es völlig normal ist dass die Banken nur einen Bruchteil der angelegten Gelder jederzeit auszahlen können, und es bei einem Ansturm von Abhebungen zu Zahlungsschwierigkeiten seitens der Banken käme. Und nun?

Es bringt definitiv GAR NICHTS das Geld zu Hause liegen zu haben. Es in sein Haus oder sich ähnlich langfristig auszahlende Anschaffungen zu investieren ist sicherlich in Ordnung, aber das Geld nur zu Hause zu horten ist deutlich kontraproduktiver als die meisten Alternativen.

[ nachträglich editiert von SniperRS ]

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