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Korruptions-Skandal in der Süper Lig: Fenerbahce plant Zwangsabstieg zu umgehen

In der türkischen Süper Lig verdichten sich weiterhin die Anzeichen auf einen riesige Korruptionsaffäre. Jetzt wurde auch der Vize-Präsident von Fenerbahce, Murat Özaydinli, verhaftet.

Sollte der Verband die Sanktion gegen Fenerbahce verhängen, planen die Bosse, den Zwangsabstieg auf spektakuläre Art und Weise verhindern. So soll der Vereinsname mit dem Aufsteiger Büyüksehir Belediyespor tauschen, damit der Name Fenerbahce weiterhin in der 1. Spielklasse vorhanden ist.

In der Saison 2003/04 hatte Kayserispor auf ähnliche Weise das Spielrecht des Ortsrivalen Erciyesspor übernommen. Sollte dies nicht funktionieren will Fenerbahce Spieler im Wert von bis zu 100 Millionen Euro bei Büyüksehir Belediyespor parken, bis die Mannschaft wieder aufsteigt.


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WebReporter: nik-o
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Sport, Skandal, Fenerbahce Istanbul
Quelle: www.telefacts.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2011 13:12 Uhr von Showtime85
 
+4 | -4
 
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Muhahaha: Fenerbahce, diesem Verein ist nicht zu peinlich. Die sind sogar schlimmer als der FC Bayern München.
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29.07.2011 13:13 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -0
 
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Ah ja: Erst betrügen und dann noch weiter rumtricksen....
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29.07.2011 14:03 Uhr von Bongomutti
 
+9 | -1
 
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geht gar nicht: Wie nennt man das dann? Getürkt?

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