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Die AWO und die Johanniter wollen in Ostafrika medizinische Lager errichten

Nach Angaben der beiden Organisationen Johanniter und AWO wird man sich aufeinander abstimmen, um den leidenden Menschen in Ostafrika zu helfen.

Die beiden Organisationen wollen in den nordöstlichen Regionen Kenias und in Dschibuti medizinische Lager errichten, damit die hungernden Menschen Lebensmittel und Medizin bekommen. 250.000 Euro würden dafür bereitstehen.

"Diese Summe ist ein Anfang. Wir hoffen durch weitere Spenden, unsere Hilfe ausbauen zu können", sagten Guido Dost, Leiter der Johanniter-Auslandshilfe und Ingrid Lebherz, Geschäftsführerin von AWO International.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Lager, Hungersnot, Ostafrika, Hilfsorganisation
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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29.07.2011 06:10 Uhr von mcbeer
 
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250000 tausend Euro sind ja nicht gerade die Welt. Mein Vorschlag. Statt den Griechen alles in den Allerwertesten zu blasen, könnte unsere Regierung mal Geld locker machen für Menschen die es wirklich nötiger haben. Denn verhungern ist einer der schrecklichsten Tode die es gibt.

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