28.07.11 20:28 Uhr
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Evolution der Vögel muss vielleicht neu geschrieben werden

Seit 150 Jahren gilt der Archaeopteryx als der Urvogel und als der Übergangsbaustein zu den heutigen uns bekannten Vogelarten. Ein neuer Fossilienfund stellt dies nun aber in Frage. Wissenschaftler fanden in Nordostchina die versteinerten Reste eines anderen Urvogels, den Xiaotingia zhengi.

Die Wissenschaftler berechneten mit Hilfe einer Software den sogenannten phylogenetischen Baum. Das Ergebnis ergab, dass der Archaeopteryx nun nicht mehr unbedingt der Evolutionssprung ist, den man lange annahm.

Noch ist alles nur eine Hypothese, denn es fehlen noch weitere Erkenntnisse. Auch andere neu entdeckten Fossilien müssten noch untersucht werden, um nun Licht ins Dunkle zu bringen.


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WebReporter: ***Dolly***
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Vogel, Dinosaurier, Evolution, neu
Quelle: www.n-tv.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2011 23:20 Uhr von Manpower
 
+5 | -31
 
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28.07.2011 23:46 Uhr von Digiga
 
+20 | -4
 
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@Manpower: Und du stehst wohl hinter dem Kreationismus, wo Knochenfunde egal sind, weil sowieso alles von einer "kreativen Intelligenz" erschaffen worden ist und die Auslegung auch sowieso irgendwelchen Bibelfanatikern vorbehalten ist, was?
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28.07.2011 23:46 Uhr von Again
 
+6 | -4
 
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Manpower: Oder wenn man ein paar von diesen albernen Genomsequenzierungen macht -.-

@Digiga:
"Und du stehst wohl hinter dem Kreationismus"
Scheinbar liegt es im (designten) Auge des (designten) Betrachters, was ein Märchen ist ;-)

[ nachträglich editiert von Again ]
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29.07.2011 00:27 Uhr von fraro
 
+8 | -1
 
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Ist: ja ein cooles Tier. Wenn ich mir so vorstelle, der würde im Garten oder Park seinen Tanz aufführen... ;-)
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29.07.2011 07:14 Uhr von Doloro
 
+4 | -11
 
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Wieso ist man direkt fanatisch: wenn man nicht an die Evolution glaubt?

Rein mathematisch gesehen ist die Evolution unwahrscheinlich, denn sie ist ein Zusammenspiel von unendlichen Unwahrscheinlichkeiten.

Um von der Evolution überzeugt sein zu können braucht man mindestens soviel Glauben, wie für die Schöpfungslehre.
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29.07.2011 07:41 Uhr von Again
 
+8 | -3
 
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Doloro: "wenn man nicht an die Evolution glaubt?"
Ich würde nicht unbedingt sagen, dass man fanatisch ist. In den meisten Fällen weiß man einfach nicht genau, was die Evolutionstheorie besagt und wirft dann Aussagen rau, wie:
"Rein mathematisch gesehen ist die Evolution unwahrscheinlich".

"Um von der Evolution überzeugt sein zu können braucht man mindestens soviel Glauben, wie für die Schöpfungslehre. "
Nein. Ist zwar ein nettes Zitat, dass sich irgendein Kreationist ausgedacht hat, aber imho nicht war. Alles deutet auf die Evolutionstheorie hin und alles spricht damit geben die Schöpfung. Schon alleine das Alter der Erde...
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29.07.2011 08:28 Uhr von iWrite
 
+2 | -10
 
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Evolution ist nur Theorie: Die Frage ist, in wie weit stimmt die Evolution?
Alle Antworten sind schwammig, es ist alles noch Theorie.

Das war ein Vogel und heute sind es noch Vögel!
Je nach seiner Art usw. Aber es waren bleiben Vögel.

Jetzt haben die einen älteren Urvogel gefunden. Interessant zu wissen das
immer noch ein Vogel ist und kein Landtier mit Flügeln was sich zum Vogel entwickelt.

Die Schöpfungslehre muss man auch Hinterfragen, dass ist ganz klar aber
dazu sollten sehr viele Menschen erstmal offen sein und die Bibel mal
studieren und sich darüber überhaupt mal ein Urteil bilden zu können.
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29.07.2011 08:36 Uhr von Again
 
+7 | -2
 
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iWrite: "Evolution ist nur Theorie"
Eine der bestbestätigten die es gibt. Und Theorie ist hier im wissenschaftlichen Sinne zu verstehen.

"Aber es waren bleiben Vögel."
Weil der Mensch die Kategorie Veptil und Rogel nicht kennt.

"aber
dazu sollten sehr viele Menschen erstmal offen sein und die Bibel mal
studieren und sich darüber überhaupt mal ein Urteil bilden zu können. "
Sorry, aber man muss die Bibel nicht lesen um Religion oder die Schöpfungstheorie abzulehnen.
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29.07.2011 08:55 Uhr von JesusSchmidt
 
+4 | -3
 
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@Doloro: ähm. nein.
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29.07.2011 12:48 Uhr von cheetah181
 
+3 | -1
 
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IWrite: Nein, es waren Dinosaurier und es bleiben Dinosaurier, denn die heutigen Vögel gehören noch dazu. Und fliegen ist da zweitrangig, Fledermäuse und Flugsaurier ohne Federn fliegen auch.

Dass allerdings Verwandtschaft besteht erkennt man unter anderem an der Art wie die Füße aussehen:
http://gallery.photo.net/...
Und daran, dass Dinosaurier und heutige Vögel ihre Beine unter dem Körper haben, während Krokodile und andere heutige Reptilien sie an der Seite haben.

Dann sind Dinosaurier und heutige Vögel meines Wissens nach die einzigen Tiere, die den "Wishbone" (im Deutschen scheint es keine Entsprechung zu geben) haben:
http://www.lifeslittlemysteries.com/...

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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29.07.2011 13:58 Uhr von Doloro
 
+1 | -5
 
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@Again und alle anderen: Doch, ich weiß, was die Evolutionstheorie besagt, denn ich war auch in der Schule.

Es ist unwahrscheinlich, dass durch eine Mutation etwas Positives entsteht. Meistens zerstört eine Mutation nur.

Wie sagte mein Biolehrer: "Schieß mit einer Schrotflinte auf eine Wanduhr. Dass sie danach besser funktioniert ist so wahrscheinlich, wie eine positive Mutation."

Wenn ihr das bestreitet, seid ihr diejenigen, die eigentlich keine Ahnung von der Evolutionslehre haben!


Diese unglaublichen Zufälle sollen sich unendlich wiederholt haben und aus dem Nichts die heutige Welt produziert haben.
Wenigstens müsst ihr an Wunder glauben!
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29.07.2011 14:12 Uhr von cheetah181
 
+6 | -2
 
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Doloro: Christliche Schule mit christlichem Biolehrer?

So macht der Vergleich Sinn: Tritt gegen eine Million Fernseher. Dass danach das Bild besser ist, ist nicht wahrscheinlich, tritt bei dieser Anzahl an Fernsehern aber früher oder später auf.

Davon abgesehen lässt du Selektion und Vererbung völlig außer Acht. Verbesserungen werden weitergegeben, die Wahrscheinlich multipliziert sich also nicht, wie gerne von Kreationisten behauptet.

Dazu muss man so wenig wundergläubig sein, dass in der Informatik evolutionäre Algorithmen zur Optimierung verwendet werden. Erfolgreich.
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29.07.2011 14:31 Uhr von Doloro
 
+1 | -4
 
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@cheetah181: Die Millionen (hauptsächlich kaputten) Fernseher schenke ich meinem Sohn und der tritt auch nochmal gegen jeden einzelnen usw. Was passiert dann?

Wie entsteht denn ein evultionärer Algorithmus? Von selbst?

Seit wann werden nur Verbesserungen weitergegeben?


P.S. Christliche Schule mit christlichem Biolehrer: Nein und nein!

[ nachträglich editiert von Doloro ]
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29.07.2011 14:39 Uhr von cheetah181
 
+7 | -2
 
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Doloro: Die kaputten kannst du weglassen, die nicht kaputten vermehren sich, so dass dein Sohn wieder Millionen funktionsfähige zur Verfügung hat. Dann passiert exakt das gleiche wie bei dir.

"Wie entsteht denn ein evultionärer Algorithmus? Von selbst?"

Der wird programmiert. Die Regeln sind aber exakt die selben, wie die Evolutionstheorie sie beschreibt. Das Pendant wäre also: Gott hat die Evolution geschaffen, laufen tut sie aber selber.

"Seit wann werden nur Verbesserungen weitergegeben?"

Nicht nur, aber sie werden verstärkt weitergegeben und verdrängen damit irgendwann negative Effekte. Das liegt in der Natur der Sache: Was sich schlecht vermehren kann, vermehrt sich seltener.
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29.07.2011 14:46 Uhr von Doloro
 
+1 | -2
 
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@cheetah: Das halte ich für falsch.

Bevor ich ein einziges postives Merkmal, das durch äußere Einflüsse auf mein Erbgut entstanden ist, weitergeben kann, gebe ich eine Million negative Merkmale weiter.

Wenigstens gibst du schonmal zu, dass jemand diese Kettenreaktion anstoßen müsste.
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29.07.2011 14:50 Uhr von Again
 
+2 | -2
 
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Doloro: "Bevor ich ein einziges postives Merkmal, das durch äußere Einflüsse auf mein Erbgut entstanden ist, weitergeben kann, gebe ich eine Million negative Merkmale weiter."
Es gibt ja sowas wie Selektion.
Denkst du ehrlich, dass sich die Evolutionstheorie so leicht widerlegen läst? Man kann Evolution übrigens im Labor beobachten und dann genau analysieren, wo im Genom die vorteilhaften Veränderungen aufgetreten sind.

"Wenigstens gibst du schonmal zu, dass jemand diese Kettenreaktion anstoßen müsste. "
Hat er ja nicht ;-)
Und ich denke auch nicht, dass sie ein Designer angestoßen hat.
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29.07.2011 15:03 Uhr von Again
 
+1 | -2
 
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Übrigens: ein nettes Beispiel für gute Mutationen http://de.wikipedia.org/...
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29.07.2011 15:06 Uhr von Doloro
 
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Selektion: Wenn die Mutation negativ stirbst du automatisch aufgrund von Benachteiligung (aus).

Was ist mit kleinen Mutationen, die eigentlich negativ sind, aber nicht schlimm genug um dich zu benachteiligen?
Wir müssten alle ziemliche Krüppel sein und dazu noch hässlich... und viele sinnlose Merkmale müssten wir auch haben.

Das große Problem der Menschen ist, dass man nicht ernst genommen wird und als bekloppt abgestempelt wird, wenn man etwas entgegen der allgemeinen Meinung behauptet.
Kennt man ja auch der Geschichte.

P.S. Übrigens lehne ich nicht die Mikroevolution ab, nur die Makroevolution!

[ nachträglich editiert von Doloro ]
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29.07.2011 15:06 Uhr von cheetah181
 
+3 | -1
 
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Doloro: Ok, jetzt verstehe ich, was du meinst.

Dass wir nicht alle an negativen Mutationen (aus)sterben, sollte aber Beweis genug sein, dass die Zahl der negativen Mutationen gering genug ist.

Es sei denn du willst auch bestreiten, dass es überhaupt Mutationen gibt.

Und um positive genetische Merkmale weiterzugeben muss ich nicht automatisch viele negative besitzen.

"Wenigstens gibst du schonmal zu, dass jemand diese Kettenreaktion anstoßen müsste."

Das ist nicht meine Meinung, es wäre nur das entsprechende Gegenstück zu den Algorithmen. Da du aber an Evolution zweifelst und meine Zeit begrenzt ist, reicht es ja schon nachzuweisen, dass Evolution funktionieren kann, egal ob die nun natürlich oder durch einen Gott entstanden ist.
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29.07.2011 15:16 Uhr von Doloro
 
+1 | -4
 
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Natürlich gibt es Mutationen.
Nur verlaufen diese halt meistens negativ.
Eine postive Mutation ist unwahrscheinlich.
Das macht die komplette Evolutionstheorie für mich höchst unwahrscheinlich.

Ich kann damit leben, dass sich innerhalb einer Art im Laufe der Zeit Veränderungen bemerkbar machen. Aber nicht damit, dass aus einem Einzeller irgendwann ein Mensch entsteht.

Dann glaube ich lieber an eine Kraft, die alles vernünftig durchgeplant hat und daran, dass es einen Sinn für unser Leben gibt.

Schönes Wochenende!
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29.07.2011 15:16 Uhr von Again
 
+3 | -1
 
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Doloro: "Was ist mit kleinen Mutationen, die eigentlich negativ sind, aber nicht schlimm genug um dich zu benachteiligen?"
Was macht sie denn dann negativ?

"Wir müssten alle ziemliche Krüppel sein und dazu noch hässlich... und viele sinnlose Merkmale müssten wir auch haben."
1.) Krüppel wären in der Evolution selektiert worden, weil sie wohl einen Nachteil haben (offensichtlich!).
2.) http://de.wikipedia.org/...

"Das große Problem der Menschen ist, dass man nicht ernst genommen wird und als bekloppt abgestempelt wird, wenn man etwas entgegen der allgemeinen Meinung behauptet."
Wie hat sich dann die Evolutionstheorie gegen die damalige Meinung durchsetzen können?

"P.S. Übrigens lehne ich nicht die Mikroevolution ab, nur die Makroevolution!"
Und ich lehne übrigens nicht den Zentimeter ab, sondern den Meter.
Warum kritisierst du eigentlich Mutationen allgemein? Wie läuft deiner Meinung nach "Makroevolution"?
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29.07.2011 20:32 Uhr von tiganach
 
+3 | -0
 
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Ihr vergesst hier etwas sehr entscheidenes ,nähmlich die Zeit .
Evolution ist eine veränderung auf Umwelteinflüsse = anpassung .
Und wie alt ist das Leben auf der Kugel ? Allein der Mensch ( HOMO SAPIENS ) ist über 200.000 Jahre alt . also nochmal Gott exestiert nicht. Aber es ist einfacher an Ihn zu Glauben als an die Kraft der Natur .
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30.07.2011 02:52 Uhr von Beergelu
 
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@Doloro: Nur mal kurz:
Deine Argumentation mit der Mutation zieht nicht.

Denn du musst bedenken es gibt viel Arten von Mutation:
- Basenaustausch
- multi base exchange
- single strand brake
- double strand brake
- inversion
- homologe Rekombination
- Temperente Viren
- Transposone
.....

und die wenigsten sind tödlich.
(Inversion hat höchstwahrscheinlich erst zu der Entwicklung eines Y-Chromosms geführt^^)
bei der Evolution kommt es zumeist zu Basenaustausch und die Mutation bewirkt meist garnix, da die entsprechenden Aminosäuren (AS) redundant kodiert sind.
Und wenn sich eine AS ändert hat das meistens nur einen kleinen Effekt.
Als Bsp. Trypsin:
Trypsin hat 224 AS und 3 davon bilden die Katalytische Triade, welche essentiell für die Funktion sind. Die restlichen sind im Prinzip nur dafür da, dass das Protein stabil ist und die 3 Basen die richtige Position haben. Allein da ist schon einen Menge Spielraum für die Evolution.

Ein anderes Bsp ist das Opsin.
Dies ist der "Sehfarbstoff".
Dieser hat sich geklont und wieder integriert (wie ein Transposon). Somit war der einmal voll funktionsfähig vorhanden und es gab Kopien zum "probieren".
So reichen z.B. 1-2 Basenaustausche, welche zu AS-Austauschen führten, um auf einmal noch 2 andere Farben wahrzunehmen, womit wir unser trichromatisches Sehen erlangt haben.
Bei einigen Insekten ist eine andere Aminsoäure vorhanden und schon sehen die UV-Strahlen.

Ich kann die das Buch "Das ist Evolution" von Ernst Mayr empfehlen. Das war bis zu seinem Tod einer der führenden Evolutionsbiolgen und dieses Buch erklärt die Evolution sehr anschaulich auch für Laien der Biologie.
Es eignet sich gut für den Einstieg, auch wenn er kein Verfechter von EvoDevo war.

Was anderes ist es auch nicht mit heutigen europäischen Waschmitteln. Da sind Enzyme enthalten, welche durch "beschleunigte Evolution" (in vitro) dahingehend verändert wurden, damit sie auch bei hohen Temperaturen noch funktionieren.

Ein wichtiger Punkt bei der Evolution von höheren Organismen ist dann noch die homologe Rekombination, durch welche eine hohe Variablität entsteht.
Dies ist wahrscheinlich die beste Tatsache um Evolution zu erklären, denn hierbei werden Gene so unterschiedlich variiert und zusammengefügt (um es mal einfach zu sagen), damit alleine in deinem Körper zig milliarden verschiedene Antikörper rumschwirren können um diverse Epitope zu erkennen.


Ich studiere Übrigens Biologie mit dem Hauptsäulen Entwicklungsbiologie, Genetik, Biochemie mit dem Schwerpunkt synthetische Biologie und bin im letzten Semester vor meiner Diplomarbeit.
Ich hatte zwischenzeitlich auch mal mit Bioinformatik zu tun und kann dir allein daher sagen, dass deine Statistikargumente absolut falsch sind.

Also im großen und ganzen kennst du vll die Evolutionstheorie aber bei weitem kennst du nicht die Biologischen Hintergründe und hast anscheinend auch nicht die geringste Ahnung von den Molekularbiologischen Mechanismen die dahinter stecken, welche aber extrem faszinierend sind :)

Und für etwaige Fehler in Rechtschreibung und Grammatik ist der Freitag und die Uhrzeit schuld, denn auch studenten sind nur Menschen^^
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30.07.2011 14:16 Uhr von Morf
 
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Wieso eigentlich reden hier alle von positiven und negativen Mutationen.

Eine Mutation ist doch nichts was man ad hoc bewerten kann, und etwas negatives im ursprünglichen Lebensraum kann sehr vorteilhaft im neuen sein. Siehe zum Beispiel die menschliche Hautfarbe.

Allerdings finde ich es durchaus nachvollziehbar wenn sich jemand schwer tut eine scheinbar zielgerichtete Veränderung als natürlich anzusehen, zum Beispiel das Fliegen. Dabei ist es aber mE vor allem die begrenzte Vorstellungskraft was lange Zeiträume angeht, die uns zu schaffen macht.
Behauptet ja keine das eines Tages ein Dino geschlüpft ist der plötzlich fliegen konnte. Das hat sich über Millionen von Jahren entwickelt, also hunderttausende Generationen.

Der nötige Selektionsdruck kommt wahrscheinlich weniger aus der Fortpflanzung als aus dem notwendigen erschließen neuer Nahrungsquellen oder der Notwendigkeit schnell auf neue Lebensräume übersiedeln zu können. Ist eine neue und weniger konkurrenzbehaftete Nahrungsquelle gefunden, ergibt sich durch Mikroevolution eine weitere Anpassung die irgendwann auch zur Abspaltung von der Verwandschaft führt.

Soll so viel heißen wie: Als Makroevolution erscheint nur alles bei dem die Hintergründe und vor allem die zwischenzeitlichen Entwicklungsstadien nicht bekannt sind, so dass es wie eine sprunghafte Entwicklung erscheint.
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01.08.2011 08:53 Uhr von iWrite
 
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Seid Offen: Die Grundsätzliche Frage ist ja haben wir uns Entwickelt oder wurden wir erschaffen!?

Die Evolutiontheorie besagt das wir uns vor tausenden Jahren entwickelt haben.
Aber warum heißt es nicht Evolutionslehre? Weil es bis heute nicht nachgewiesen werden kann!
Auch wenn wir von der Theorie im Wissenschaftliche Sinne reden.

Damit sich Leben generell entwickeln kann benötigt man DNA, RNA uns noch ein Bausstein weis grad leider nicht
wie dieser heißt.

Ohne das kann kein Leben entstehen! Selbst eine "einfache" Zelle ist schon total umfangreich.
Allein schon RNA und DNA ist ja schon Ultrakomplex. Es muss einen Schöpfer geben haben der diesen Quellcode
entwickelt hat. Ähnlich wie ein Computercode, der entwickelt sich ja auch nicht von alleine, es ja jemand geben
der diesen schreibt.

Dies Komplexität entsteht nicht über Million von Jahren und macht dann ein gigantischen Sprung,
das auf einmal enorm viel Leben entsteht in den letzten tausenden von Jahren.

Die Wissenschaft kann bis heute nicht Nachweise wie sich RNA und DNA usw. von alleine sich entwickelt haben sollte.
Diese Codes sind ja noch von einander Abhängig damit Sie überhaupt funktionieren.

Ich finde die Wissenschaft sehr faszinierend aber wenn man sich damit auseinander setzt und sich informiert, dann
erhält man super schönes Wissen aber man fragt sich auch, das war alles ein Zufall? Zuviel Perfektion und so
ein gigantischer Umfang von einer Zelle usw. dass entwickelt sich von ganz allein sonder wurde entwickelt damit es
so Perfekt funktioniert.

In der Bibel wird nie von einem Apfel geredet, Adam und Eva ist auch kein Märchen. Es gibt keine 3 heiligen Könige
und es gibt auch keine Hölle! Es gibt keine Papst. Die Bibel prophezeit auch keinen Weltuntergang! Das ist auch alles völliger Blödsinn.
Die Menschen kennen das, reden das nach aber haben nie in der Bibel gelesen, dass ist echt schade.

Die Websites die anscheinend Fehler und Widersprüche in der Bibel gefunden haben sollte. Auf den ersten Blick denkt man
schon kann da was dran sein. Aber prüft man das genau nach ergibt das wieder überhaupt keinen Sinn! Weil einfach die Bibel was
ganz anderes sagt! Nur zur Info die Kath. und Evang. Kirche handelt in keinem Sinne nach der Bibel!

MfG

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