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LHC kann ungewöhnliche Ergebnisse des Tevatron nicht bestätigen

Am 12. Juli 2011 wurde in einer Veröffentlichung von Wissenschaftlern am Tevatron von einer ungewöhnlichen hohen Zerfallsrate von B-Mesonen in Myonen und Antimyonen berichtet.

Anstatt der vom Standardmodell vorhergesagten drei von 10^9 Teilchen waren 18 von 10^9 B-Mesonen von diesem Zerfallsprozess betroffen. Dieses Ergebnis ließ darauf schließen, dass sich, bisher unbekannte, Vorgänge abgespielt haben.

Wissenschaftler des CMS-Detektors und des LHCb-Detektors am LHC konnten diese Ergebnisse nicht reproduzieren und haben somit, vorerst, das Standardmodell der Physik wieder bestätigt.


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WebReporter: Phyra
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Physik, CERN, Bestätigung, LHC
Quelle: www.sciencenews.org

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2011 12:33 Uhr von NoGo
 
+1 | -0
 
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Die wollen: doch bloß noch ein bisschen Aufmerksamkeit, bevor Ihnen die Gelder gestrichen werden. Das Ende des Tevatron ist doch schon beschlossen soweit ich weiß.
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28.07.2011 12:51 Uhr von Phyra
 
+2 | -2
 
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ja, gegen September ists aus fuer das Tevatron
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28.07.2011 15:33 Uhr von monojack
 
+1 | -2
 
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bin echt fan von quanten und konsorten aber der LHC mausert sich zur "money-pit"

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