LHC kann ungewöhnliche Ergebnisse des Tevatron nicht bestätigen
Am 12. Juli 2011 wurde in einer Veröffentlichung von Wissenschaftlern am Tevatron von einer ungewöhnlichen hohen Zerfallsrate von B-Mesonen in Myonen und Antimyonen berichtet.
Anstatt der vom Standardmodell vorhergesagten drei von 10^9 Teilchen waren 18 von 10^9 B-Mesonen von diesem Zerfallsprozess betroffen. Dieses Ergebnis ließ darauf schließen, dass sich, bisher unbekannte, Vorgänge abgespielt haben.
Wissenschaftler des CMS-Detektors und des LHCb-Detektors am LHC konnten diese Ergebnisse nicht reproduzieren und haben somit, vorerst, das Standardmodell der Physik wieder bestätigt.