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Trotz zahlreicher Einwanderer: Migranten sind in der Politik kaum vertreten

Trotz eines hohen Anteils an Zuwanderern: Migranten spielen in politischen Gremien kaum eine Rolle. Das gilt sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene, sowie in den Kommunen.

Das ist das Zwischenergebnis einer Untersuchung des Göttinger Max-Planck-Instituts zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in den vergangenen zehn Jahren. Die Endfassung der Studie soll im Herbst präsentiert werden.

Ein Grund dafür, dass Parteien geringe politische Chancen haben sieht der Gießener Stadtverordnete Mehmet Tanriverdi darin, dass ihnen weniger zugetraut werde wie Deutschstämmigen. Häufig werde ihnen nur ein Engagement in der Integrationspolitik zugestanden.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Job, Rolle, Integration, Einwanderer
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2011 11:40 Uhr von Showtime85
 
+3 | -10
 
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Wo die news recht hat, hat sie recht: habs bereits selber ausprobiert.

Habe mich mal mit nem deutschen freund (selber beruflicher werdegang) überall gemeinsam beworben.
Er hatte 10 mal mehr zusagen und jobangebot als ich, obwohl meine moten u.ä. um ein vielfaches besser waren...
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28.07.2011 12:45 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -2
 
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Klar: Andere Länder werden ja quasi fast komplett von Migranten regiert...*rolleyes*

Arnie Schwarzenegger ist wohl ein einsames Beispiel, der aber auch mehr als bewiesen hat, dass er sich in seiner neuen Heimat integriert hat.

Naja, ein Politiker kommt ohne Wähler eben nicht allzu weit. Das ist Demokratie. Hinzu kommt auch noch das entsprechende Engagement, das muss auch vorhanden sein.
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28.07.2011 13:12 Uhr von Showtime85
 
+2 | -6
 
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@antipro: die moten kannst behalten

meine Rechtschreibung übe ich bei SN locker aus, da ja hier nicht benotet wird :)

Und jetzt such dir ein honny :)

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