28.07.11 08:59 Uhr
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Studie: Völker im Norden haben mehr Hirnvolumen

Englische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Größe des Gehirns Auskunft darüber gibt, wo wir leben. Die Forscher vermaßen dabei die Schädel aus unterschiedlichen Regionen und stellten fest, dass Menschen aus Nordregionen größere Gehirne haben, als jene die am Äquator leben.

Die Wissenschaftler erklären sich dieses Phänomen damit, dass es im Norden tagsüber weniger Licht und Sonne gibt, und es zudem länger dunkel sei, als in Äquatorregionen. Dadurch entwickelten die Menschen größere Augen, und somit auch ein erweitertes Sehzentrum im Hirn.

"Größere Gehirne zu besitzen, bedeutet aber nicht, dass Menschen aus höheren Breiten klüger sind. Es bedeutet nur, dass sie dort, wo sie leben, größere Gehirne benötigen, um besser sehen zu können", so eine Anthropologin von der University of Oxford.


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WebReporter: Kirschquark
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Gehirn, Norden, Volumen
Quelle: www.welt.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2011 08:59 Uhr von Kirschquark
 
+2 | -1
 
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Die größten Augen und Gehirne besaßen Skandinavier, die kleinsten hatten Einwohner Mikronesiens, so die Quelle weiter.
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28.07.2011 09:10 Uhr von usambara
 
+7 | -14
 
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so manchem Norweger fehlt auch ein wichtiger Teil des Gehirn- auch wenn sie dadurch besser zielen können...

[ nachträglich editiert von usambara ]
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28.07.2011 09:41 Uhr von game130
 
+3 | -1
 
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kann man denn einfach von der Schädelgroße die Hirngröße ableiten?

[ nachträglich editiert von game130 ]
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28.07.2011 10:05 Uhr von Urrn
 
+3 | -2
 
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@BastB: Das hat nun genau was mit der News zu tun?
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28.07.2011 11:38 Uhr von Trademark1
 
+4 | -4
 
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Oh, oh....sehr politisch unkorrekt diese Feststellung. Da nützt es auch nichts, ergänzend zu sagen: "Größeres Gehirn bedeutet nicht automatisch intelligenter." Das mit der Sehkraft ist doch nur eingeschoben, damit nicht irgendwelche Sittenwächter diese Studie für ungültig erklären. Nun, schaut man sich die geschichtliche Entwicklung an, so stellt man fest, das ein Großteil der bedeutenden Erfindungen nunmal im europäischen Umfeld gemacht wurden. Natürlich ist nicht jeder Europäer automatisch klug und jeder Mensch in südlichen Gefilden automatisch dumm, aber ich glaube schon, das die durchschnittliche Intelligenz im Norden größer ist. Jaja, gleich hagelt es Minusse, die Geschichte spricht aber nunmal dafür. Ich will betonen, das ich der festen Überzeugung bin, das alle Menschen gleichwertig sind ! Niemand ist in irgendeiner Form minderwertiger, nur weil er dümmer ist. Im übrigen komme ich selbst aus dem Süden, also diskriminiere ich mich gerade selbst ;-))
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28.07.2011 11:42 Uhr von Paul_Sc
 
+0 | -1
 
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"dass es im Norden tagsüber weniger Licht und Sonne gibt, und es zudem länger dunkel sei, als in Äquatorregionen"

Und was ist im Sommer? Da ist es genau umgekehrt mit den Lichtverhältnissen. Oder passt sich der Kopf der Skandinavier jeder Jahreszeit an?
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28.07.2011 11:45 Uhr von Leeson
 
+1 | -1
 
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kann ich bestätigen: Ich war vor drei Tagen auf Zypern und der nördliche türkische Teil will einen atommeiler bauen obwohl die genug Sonne, Hitze und Wind haben.
Waracheinlich verhindert gerade die Hitze das vernünftige Denken.
Aber die Griechen können komischer weise noch nachdenken ;)
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28.07.2011 12:01 Uhr von emilklopfenstein
 
+1 | -1
 
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Na ja, Volumen ist zum Glück nicht entscheidend!
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28.07.2011 13:29 Uhr von Afkpu
 
+3 | -0
 
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Trademark: Genau ... es ist ja nicht so, dass die Bedeutensten Einflüsse bezüglich Philosophie, Baukunst und Metallurgie aus dem Osten bzw dem Ägyptischen Raum nach Griechenland und von da nach Europa kamen. Wichtige epochale Entwicklungen wie z.b die Bronzezeit begannen im Norden sogar sehr viel später als in südlichen Gefilden.

Aber soetwas aus dieser news abzuleiten zu wollen zeigt am Besten wer nicht verstanden hat, was hier dargestellt wird, du z.B.
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30.07.2011 08:09 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -4
 
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@handstand, woher hast du das wissen, dass asiaten besser gebildet sind als die europäer. ich lebe in asien (thailand), habe eine 14-jährige stieftochter, die auf eine weiterführende schule geht. in der grundschule wird außer rechnen (das wort mathematik verdient, das was sie dort lernen nicht) sprachen thai und englisch (englisch nur worte, keine sätze), sport und brauchtum gelehrt.

lege einem thai ein weltatlas hin, er solle dir mal sein heimatlabd zeigen. wenn 10 von 100 thais das können, dann ist das schon hoch gegriffen.

die schulpflicht beträgt 6 jahre, wenn aber erntezeit ist, bleiben die kla sen halb leer. weiterführende schulen kosten viel geld, und werden deshalb nicht stark frequentiert. da sieht es mit dem lehrplan dann auch etwas besser aus, was aber die allgemeinbildung angeht, gibt es noch sehr viel nachzuholen. die thailändische regierung hat eine bildungsreform, die die zustände verbessern sollten, abgelehnt.

und noch ein highlight. vor wenigen monaten wurden die lehrer in den grundschulen geprüft. sie mussten die aufgaben der abschlussprüfung lösen. dabei ergab sich ein erschreckendes bild. 75% der lehrer wären durchgefallen. Und so ist es nicht nur in thailand sondern im großteil von asien.
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31.07.2011 12:17 Uhr von KamalaKurt
 
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mein ---: ---minusgdeber soll sich bitte zu erkennen geben. nicht nur minus sondern daswwas ich gexhrieben und begründet habe mir wiederlegen. hast wohl kein arsch in der hose?

ich lehne die these, dass ein größerer kopf mehr aktive hirnmasse hat, als bei kleineren köpfen. wieviele prozentanteile des hirnes sind dennn überhaupt aktiv? medezinische untersuchungen sreden con 5 - 10 %.
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01.08.2011 05:18 Uhr von KamalaKurt
 
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@handstand, du gehst in deinem kommentar von deinem viatnamesen aus, der aber niemals maßstab der zustände in asien sein kann. mit ausnahme von japan stimmt meine argumentation.

den begriff "vernünftige schulbildung", so wie du ihn sehen möchtest gibt es in asien nicht. eventuell angemessen bei den weiterführenden schulen, die sich aber nur 5 - 10 % der eltern finanziell leisten können.

kannst oder möchtest du mich nicht verstehen. ich schrieb in meinem 1. kommentar:

und noch ein highlight. vor wenigen monaten wurden die lehrer in den grundschulen geprüft. sie mussten die aufgaben der abschlussprüfung lösen. dabei ergab sich ein erschreckendes bild. 75% der lehrer wären durchgefallen. Und so ist es nicht nur in thailand sondern im großteil von asien.

aufgrund dieser feststellung kann man doch keinen vernünftigen unterricht halten.

ich bin sogar der auffassung, dassman einen großen teil der bevölkerung "dumm" hält, um besser und leichter regieren zu können. nur ein gewisses klientel kommt in den genuss eine bildung eniesen zu können um weltweit anerkannt zu werden.

dass die asiaten potential, um sich wissen anzueignen, haben, lässt sich auf ihre fähigkeit fremdsprachen in kurzer zeit zu erlernen, vermuten. im punkte der disziplin gebe ich dir vollkommen recht.
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02.08.2011 04:28 Uhr von Floxxor
 
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Achtung!!! Das haben Briten gemacht, und jeder weiss doch:
´Die spinnen, die Briten!!!´
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02.08.2011 20:15 Uhr von Ghostdivision
 
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Rasse und Evolution: Es ist eindeutig bewiesen, dass das Hirnvolumen der Asiaten in der Relation am größten ist. Danach kommen die Kaukasoiden d.h. "Weiße", zuletzt die "Schwarzen".

Die Hirngröße hat gleichzeitig auch Auswirkungen auf die Intelligenz; das dürften auch jene wissen, die sich nur oberflächlich mit dieser Thematik befassen.

Die Höhe des IQs verteilt sich wie folgt:
Asiaten (durchschn. 105)
Weiße (durchschn. 100)
Schwarze (durchschn. 80)

An dieser Stelle möchte ich die Gleichwertigkeit aller Menschen ausdrücklich betonen. Die Andersartigkeit muss bei objektiver Betrachtung jedoch anerkannt werden.

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