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Einkaufscenter Dresden: Pornofilm lief anstelle von Werbung über die Monitore

Am vergangenem Sonntag ist in einer Einkaufspassage in Dresden anstelle von Werbung ein Pornofilm über die Monitore gelaufen. Es wird nun angenommen, dass dies das Werk eines Hackers ist.

Auf Anfrage sagte der Manager des Einkaufscenters: "Da hat sich wohl jemand in unser WLAN gehackt und dann den Computer manipuliert."

Erst vor sechs Wochen passierte so ein Vorfall auch in einem REWE-Markt. Auch hier denkt der Filialleiter, dass sich jemand über das drahtlose Netzwerk eingehackt hat. Die Polizei fahndet nun nach den Verursachern.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Film, Porno, Werbung, Hacker, Dresden
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2011 08:19 Uhr von Andreas-Kiel
 
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Nee, is klar. Ein Hacker. Als erstes würde ich Mal schauen, wer von den Mitarbeitern sich vielleicht dieses "erregende" Produkt ansehen wollte und vielleicht nur "den falschen Schalter" gedrückt hat.

Ich glaube, daß wäre deutlich wahrscheinlicher, als ein pöser, pöser Hacker, der sich eingehackt hat. ;)
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28.07.2011 08:43 Uhr von Wompatz
 
+1 | -0
 
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Schade das ich nicht dort war, dass wäre ein Spaß gewesen...:-D

Ist laut dem Bild übrigens der Elbepark an der A4.
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29.07.2011 07:43 Uhr von achjiae
 
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Warum: besteht beim Firmennetzwerk überhaupt eine Funkschnittstelle nach aussen?

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