28.07.11 06:36 Uhr
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Berliner Staatsschutz: Jeder zweite Brandanschlag hat politische Gründe

In Berlin gingen in diesem Jahr schon 240 Autos in Flammen auf. 104 dieser Brandanschläge haben laut dem Berliner Staatsschutz politische Hintergründe.

Die Brandstiftungen mit politischen Hintergründen dürften zum größten Teil von Linksextremen begangen worden sein. Das gaben Ermittler des Staatsschutzes bekannt.

Bei den restlichen Fällen von Brandstiftungen war Zerstörungswut oder Versicherungsbetrug der Anlass gewesen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Grund, Brandstiftung, Brandanschlag, Staatsschutz, Versicherungsbetrug
Quelle: www.morgenpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2011 07:26 Uhr von KamalaKurt
 
+4 | -3
 
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ehrlich wie kann man solche zahlen erkunden, festlegen und veröffentlichen. haben die linksextremisten vielleicht eine nachricht, an jedem der 104 ihnen angehefteten autos, hinterlassen. ich bin das muss ich dazusagen ein ausgewogen politisch denkender mensch ohne einen hang zu den beiden äusseren flügel zu haben.
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28.07.2011 07:41 Uhr von Rotte
 
+1 | -4
 
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Berliner: Staatsschutz? Ist die BRD überhaupt ein Staat? Welche Sau wird denn da schon wieder durch´s Dorf getrieben?
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28.07.2011 08:55 Uhr von Rotte
 
+2 | -2
 
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Das Wort zum Donnerstag: An welchem Tag genau wurde eigentlich der Staat BRD gegründet?

Artikel 120 GG besagt ja:"Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen."

Der Satz würde doch dort nicht stehen wenn nicht mit Einführung des GG die Besatzung weiterliefe?

Das Bundesverfassungsgericht hat mehrmals bestätigt das die BRD nicht Rechtsnachfolger des deutschen Reiches ist,dieses fortbesteht und nur mittels fehlender Gesamtstruktur handlungsunfähig ist.Ausserdem spricht das Grundgesetz von einem "verwalteten Wirtschaftsgebiet".Und warum ist im Artikel 146 davon die Rede,dass das GG seine Gültigkeit verliert wenn vom Volk eine Verfassung gewählt wurde? Somit kann das GG ja gar keine Verfassung sein? Nochmal: Wann genau war der Staatsgründungstag der BRD?

Man wird nur belogen und betrogen,meine Fukushima-Wolke kriege ich auch nicht,obwohl vorher angekündigt von den Medien.Ein Skandal.
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13.10.2011 19:09 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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Rotte: "An welchem Tag genau wurde eigentlich der Staat BRD gegründet?"

23.05.1949

"Der Satz würde doch dort nicht stehen wenn nicht mit Einführung des GG die Besatzung weiterliefe?"

Quatsch. Das Besatzungsstatut wurde am 5.05.1955 aufgehoben. Der Satz steht da noch, weil auch andere Rechtsgüter berührt sind ("...nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen."). Lies dazu bitte auch den ganzen Artikel, nicht nur den Satz, der dir dazu in den Kram passt.

"Das Bundesverfassungsgericht hat mehrmals bestätigt das die BRD nicht Rechtsnachfolger des deutschen Reiches ist,dieses fortbesteht und nur mittels fehlender Gesamtstruktur handlungsunfähig ist."

Das BVG hat im selben Urteil die Teilidentität mit dem Deutschen Reich genauso festgestellt. Auch hier gilt: Lies den GANZEN Text.
Als Erläuterung:
Wenn eine Frau Meier einen Herrn Müller heiratet und fortan Frau Müller heisst, dann ist Frau Müller nicht Rechtsnachfolgerin, sondern identisch.
"Teilidentisch" bedeutet hier, das Teile des alten Staatsgebietes nicht mehr zum Staatsgebiet der "neuen Auflage" gehören. Dies wurde im Rahmen etwa der 2+4-Verträge bestätigt.

"Ausserdem spricht das Grundgesetz von einem "verwalteten Wirtschaftsgebiet""

Das Grundgesetz spricht von einem "vereinigten Wirtschaftsgebiet", an drei Stellen (Artikel 127, 133, 137). Bitte lesen, erklärt sich von selbst. Absolut aussageloser Satz.

"Und warum ist im Artikel 146 davon die Rede,dass das GG seine Gültigkeit verliert wenn vom Volk eine Verfassung gewählt wurde?"

Weil Gesellschaften seit Existenz der Menscheit immer einem Wandel unterlagen und das Volk durchaus die Möglichkeit haben sollte, dementsprechend sich bei Bedarf eine neue Verfassung geben zu können. Das ist eine Begründung. Siehe dazu auch genügend andere Einschätzungen von "echten" Juristen - und nimm Abstand von irgendwelchen Relativisten, Revisionisten und sonstigen Truthern.

"Somit kann das GG ja gar keine Verfassung sein?"

Selbst wenn man es umbenennen würde in "Papierrolle mit Schriftzeichen, so ändert sich dadurch nicht der implizierte Charakter. Siehe dazu die Präambel.

"Nochmal: Wann genau war der Staatsgründungstag der BRD?"

Siehe ganz oben.

"Ein Skandal."

Der Skandal ist, das du (und andere) trotz der Möglichkeit voller Recherche immer noch auf solche Quacksalber wie "Hans Kolpak" oder "Heino Seerling" reinfallen.

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