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3D-Filme: "Visuelles Unbehagen" möglich

Beim Anschauen von 3D-Inhalten haben die Augen sehr viel Arbeit. Durch das gleichzeitige Einstellen auf Objekte auf dem Display, wie auch durch 3D gezeigte Objekte vor und hinter dem Bildschirm, können Probleme für Augen und Gehirn auftreten, die zu Kopfschmerzen und Unwohlsein führen können.

Brechwert-Anpassung nennen die Forscher diese Anpassungsleistung der Augen. Während die Augen sich auf die helle Quelle des Bildschirms einstellen, müssen sie sich zugleich an die Distanz der 3D-Inhalte anpassen, die sich hinter dem Bildschirm befinden können.

Je nach Distanz zum Bildschirm, können unterschiedliche Objekte zum Problem werden. Bei Smartphones oder Notebooks, sind es eher die vor dem Display liegenden Objekte, während es bei Entfernungen wie sie z.B. im Kino vorkommen, eher die hinter der Leinwand zu sehenden Objekte sind.


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WebReporter: Darksim
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, 3D, Auge, Unbehagen
Quelle: www.dtoday.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2011 21:02 Uhr von Darksim
 
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Dieses "visuelle Unbehagen" kennen sicher einige Personen vom betrachten des Nintendo 3DS Displays bei eingeschaltetem 3D Effekt. Empfindliche Personen haben mit diesem Gerät ja ihre Probleme. Es zeigt sich besonders in Form von Kopfschmerzen nach kurzer Nutzungsdauer. Neu ist hier im Grunde nur die Augenprobleme bei unterschiedlichen Distanzen zum Bildschirm.
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29.07.2011 04:59 Uhr von cyrus2k1
 
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Ich hab da zum Glück kein Problem mit: hehe

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