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Facebook-Party im Saarland: "Randalierer werden zur Rechenschaft gezogen"

Die größte Facebook-Party, die bisher in Deutschland stattgefunden hat, fand am vergangenen Wochenende im saarländischen Numborn statt. Obwohl die große Mehrzahl der rund 2.000 Teilnehmer friedlich war, ging das Treffen mit einer Reihe von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten einher.

Der saarländische Innenminister, Stephan Toscani (CDU), sprach sich gegen ein generelles Verbot der Facebook-Partys aus. Dies sei rechtlich auch nicht zu realisieren. Das Motto sollte jedoch lauten: Feiern: Ja, Randale: Nein. Die Vergehen vom Wochenende seien strikt zu ahnden, heißt es.

Die Randalierer werden zur Rechenschaft gezogen, teilte der Innenminister mit. Über das weitere Vorgehen werde kommende Woche beraten. Bei der Facebook-Party eines 16-Jährigen in Numborn entstand ein Sachschaden von 50.000 Euro, der Polizeieinsatz beläuft sich auf Kosten in Höhe von 115.000 Euro.


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WebReporter: newsechode
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Strafe, Party, Saarland, Randalierer
Quelle: www.newsecho.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2011 17:29 Uhr von mokzumquadrat
 
+7 | -0
 
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diese facebookpartys: öden so an.
kann nicht jemand ne neue superseuche entdecken oder so?
dann gibts wieder was anderes in den medien
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27.07.2011 19:26 Uhr von 4thelement
 
+1 | -0
 
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Durch Hörensagen habe ich erfahren , das diesen Sommer der gemeine "Sackschwitz" einher mit dem noch gemeineren "Nüllekäs" bei Besuchern dieser Partys um sich greift ...... also alle inne Badewanne ;-)

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