27.07.11 14:33 Uhr
 196
 

Canon verbindet einen Taschenrechner mit einer Computermaus

Die Elektronikfirma Canon hat sich jetzt einen Taschenrechner und eine Maus genommen und beide vereint. Heraus kam die Taschenrechnermaus X Mark I Mouse.

Das Konzept ist zwar eher ungewöhnlich, aber trotzdem nicht schlecht umgesetzt. Das Ergebnis einer Berechnung lässt sich nämlich sofort per Bluetooth an den Computer senden.

Die Maus hat 1.200 dpi und tastet den Untergrund per Laser ab. Zudem kann das 60 US-Dollar teure Teil auch als normaler Ziffernblock zur Tastatur eingesetzt werden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Canon, Taschenrechner, Computermaus, Vebindung
Quelle: www.gizmodo.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Regierung will Netzneutralität aufheben: Zwei-Klassen-Internet droht
Digitaler Assistent: Sprachbefehl "100 Prozent" lässt Siri Notruf wählen
Android-Geräte verraten Google Standort, auch wenn Funktion abgeschaltet wurde

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.07.2011 15:09 Uhr von leerpe
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Warum nicht? Bei einem 15-Zoll-Notebook ohne Ziffernblock kann diese Maus durchaus Sinn machen.
Kommentar ansehen
27.07.2011 15:16 Uhr von mokzumquadrat
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
nicht einmal ein wissenschaftlicher rechner, da ist der unter windows sinnvoller

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vergewaltigung: Brasiliens Fußballstar Robinho zu neun Jahren Haft verurteilt
Überfall auf Werttransporter - Statt Sauna-Puff Gefängnis für fünf Männer
Nordrhein-Westfalen: Finderin gibt 7.000 Euro zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?