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Kampf gegen illegale Aktivitäten in Online-Spielen geht weiter

Vor kurzem wurde bekannt, dass Activision Blizzard gegen den Bothersteller Bossland GmbH gerichtlich vorgeht. Nun scheint es auch Gespräche mit anderen Herstellern bezüglich eines Verkaufsstopps zu geben.

Betroffen sind die Bots AIO, Wowbot und Piroxbot, welche Handlungen von Spielern automatisieren. Des weiteren hat NC Soft, Betreiber des Spiels AION, Schritte gegen so genannte Privatserver eingeleitet.

Privatserver sind von Privatpersonen betrieben Server des Spiels, auf denen man normalerweise kostenlos spielen kann. Wie die Reaktionen ausfallen, bleibt abzuwarten.


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WebReporter: Coryn
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Kampf, Spielen, Vorgehen, Bot
Quelle: www.golem.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2011 15:31 Uhr von Nekromanzer
 
+8 | -17
 
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Illegal ? Hm seltsam, ich dachte immer Blizzard seien die Kriminellen weil die rechtswidrig einen Virus auf meinen PC einschleusen. Da habe ich mich wohl geirrt.

Wie viele Jahre Gefängnis gibt es denn für die Benutzung eines Bots ?
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27.07.2011 15:42 Uhr von Themania
 
+14 | -3
 
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Lebenslänglich. Denn Botten ist ähnlich wie Internetpiraterie und muss dementsprechend verurteilt werden.
Todesstrafe wurde abgesetzt, bleibt nur noch Lebenslänglich

/Wer Ironie findet, darf sie auch behalten.

[ nachträglich editiert von Themania ]
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27.07.2011 15:52 Uhr von Coryn
 
+8 | -2
 
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Zeus: "Ich kann mich ja irren, aber ILLEGAL sind Dinge die gegen ein GESETZ verstoßen, das dort verstößt höchstens gegen irgendwelche AGB."

Naja zumindest bei Privatservern ist es eine Grauzone. Man verwendet ja texturen und co vom original und das unlizenziert. Zumindest für den Betreiber könnte es probleme geben. Bei Bots kommt es denk ich ma auf die arbeitsweise an. Wenn er im ram manipuliert könnte man das im weitesten sinne als computersabotage interpretieren. Aber das ist natürlich alles auslegungssache.

und wenn du ne bessere idee hast wie man den Titel hätte schreiben können immer her damit. ^^

MFG Coryn
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27.07.2011 15:53 Uhr von Destkal
 
+5 | -0
 
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naja: bot user werden höchstens von blizzard wegen eula verstoß gebannt -> fertig

anders sieht es bei bot herstellern aus, diese können auch gerichtlich dafür belangt werden da hier für blizzard auch ein wirtschaftlicher schaden entsteht, z.b. mehr traffic (ein bot bleibt 24 stunden online, ein normaler spieler 5-8 stunden), kundensupport wegen beschwerden von normalen usern usw.
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27.07.2011 15:57 Uhr von Dino_A
 
+2 | -2
 
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Blizzard Wenn ich so sehe was Blizzard die letzten Jahre gemacht hat bin ich echt froh das es immer mehr gute Kleinunternehmen gibt die geile Spiele produzieren.

Zwar nicht so hochpoliert wie der Blizzard scheiss aber wenigstens merkt man da noch die Liebe seitens der Entwickler.
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27.07.2011 16:24 Uhr von Serverhorst32
 
+6 | -6
 
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Ich liebe Blizzard dafür Blizzard ist die EINZIGE Firma, die sich gegen Cheater und Betrüger effektiv wehrt und es ehrlichen Spielern so ermöglich vernünftig zu spielen

Bei EA etc. sieht man dass es den Firmen scheissegal ist wenn betrogen wird bis sich die Balken biegen. Bestes Beispiel ist die Call of Duty Reihe ... da gibts mitterweile mehr cheater als normale Spieler und diese Leute geben bei youtube auch noch mit ihren tollen Cheats an .... hoi cool der kann mit Wallhack Frags machen oooohhh was für ein toller typ mit Aimbot Headshots woooooow

Ich sag mal so EPIC FAIL ... wer ohne Aimbot nicht trifft soll sich nen Rollstuhl kaufen.
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27.07.2011 16:36 Uhr von Coryn
 
+3 | -1
 
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Horst: "Blizzard ist die EINZIGE Firma, die sich gegen Cheater und Betrüger effektiv wehrt und es ehrlichen Spielern so ermöglich vernünftig zu spielen"

Deswegen gehen auch die Betreiber von Herr der Ringe Online, Runes of Magic, Aion, Rift, Warhammer, Age of Conan und co gegen sowas vor...

Was call of duty angeht: Bei Black Ops gibts dedicated server sprich da kann EA garnix machen um solche leute zu bannen, da die server nicht EA gehören
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27.07.2011 16:49 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -0
 
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@Nekromancer: Oha, Blizzard schiebt dir also tatsächlich Viren unter?
Das hört sich nach einem Datenträger vom Schwarzmarkt an ;-)

Nein, im Ernst: Es ist richtig, dass Blizzard seine Spiele inzwischen gut überwachen lässt. Alles läuft über die BattleNet-Server und auf dem Client schaut ein Programm danach, dass nicht im Speicherbereich der Spiele herumgepfuscht wird.

Als Virus kann man das aber sicher nicht einordnen.

Ich finde es nachvollziehbar von Blizzard, aber gleichzeitigi auch schade, dass solche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Bevor aber Spiele wegen Cheatern unspielbar werden nehme ich lieber so etwas in Kauf - solange wirklich nur das Spiel überwacht wird und persönliche Daten unangetastet bleiben versteht sich...
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27.07.2011 16:56 Uhr von Nekromanzer
 
+3 | -9
 
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Ist doch ein Virus :): Avast zB meldet die Spyware von Blizzard regelmäßig als Virus. Darum gehe ich davon aus daß es sich bei dem Mist auch um einen Virus handelt.

Und ich finde es grundsätzlich nicht akzeptabel daß ich so einem Müll auf meinem PC installiert bekommen nur weil meine kleine diesen Dreck unbedingt spielen will.
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27.07.2011 19:53 Uhr von Malo0815
 
+2 | -0
 
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@Nekromanzer: dann spiels nicht. wie lang hast du schon einen pc und internet? wenn schon länger, dann solltest du wissen das viele virenprogramme auch bei kopierschutzmechanismen und ähnlichen progs anschlagen.

zum anderen akzeptierst du, noch bevor du wow überhaupt zocken kannst, das der speicherbereich überwacht wird.

also 1.kein virus und 2.deine einwilligung
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27.07.2011 22:53 Uhr von Floxxor
 
+1 | -0
 
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@zeus: "Aus Sicht der Hersteller mag es eine "goldige" Idee gewesen sein, virtuelles Vermögen zur Aufrüstung mit realem Geld kaufen zu können,

aber für Spieler die kein Geld haben oder ausgeben wollen, und dennoch nicht als Loser im Spiel vegetieren wollen, bleiben wohl nur solche Bots."

-Zumindest bei wow gibt es das nicht, bei den Anderen weiss ichs nicht. Also Schwachsinn
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29.07.2011 11:38 Uhr von daiakuma
 
+0 | -0
 
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illegal: ist der falsche begriff... Aber immerhin verstößt man gegen eine gegenseitig zugestimmte Vereinbarung...

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