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Trier: Mann verging sich 278 Mal an seinen Stieftöchtern - Prozess hat begonnen

Seit Mittwoch sitzt ein 28-jähriger Mann auf der Anklagebank des Landgerichts in Trier.

Ihm wird sexueller Missbrauch seiner drei Stieftöchter in 278 Fällen vorgeworfen. Nach Angaben des Gerichts soll er die Taten zwischen den Jahren 2002 und 2011 begangen haben.

Eines der missbrauchten Mädchen, die inzwischen 13, 18 und 22 Jahre alt sind, hatte den Mann angezeigt. Dieser leugnet die gegen ihn erhobenen Vorwürfe.


WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Gericht, Prozess, Vergewaltigung, Trier
Quelle: regionales.t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2011 16:00 Uhr von Mailzerstoerer
 
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Ja wer lügt da nun??? Es ist wahrlich nicht leicht eine Beziehung aufzubauen, wo Kinder bereits vorhanden sind, da muss einfach die Chemie stimmen und zwar unter allen Beteiligten (Mutter,Kinder und neuer Partner)
Angenommen die Kinder können den neuen Partner nicht leiden, weil sie einfach zu sehr an ihren leiblichen Vater hängen, da könnte man doch ganz leicht mal ebend behaupten der hat mich missbraucht!
Was nun genau dabei raus kommt-wir werden es bestimmt erfahren-so hoffe ich doch- BILD sei dabei, wenns um die Aufklärung geht!
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27.07.2011 19:41 Uhr von Earaendil
 
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Ich fänd es ja auch schön wenn Sondermüll sich selbst entsorgen würde..tut er leider aber nicht.
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27.07.2011 20:02 Uhr von cookies
 
+2 | -2
 
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278 mal: Was mich schon wundert, ist die genaue Nennung der Anzahl der Vergehen. Warum ist nicht zumindest die Älteste der Töchter schneller zur Polizei gegangen?
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27.07.2011 21:32 Uhr von EmperorNorton
 
+2 | -2
 
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Befrifflichkeiten: Es geht um Missbrauch. Nicht mehr, nicht weniger. Das heißt in dem Sinne nicht, dass es nicht erwünscht war und möglichwereise teilweise weiterhin nicht bereut wird.

Und das was er mit möglicherweise getan hat, könnte im Falle der ältesten möglicherweise juristisch und moralisch völlig unbedenklich sein.

Denn ab dem Alter von 14 Jahren ist Voraussetzung dazu, dass hier ein Unrecht vorliegen würde, eine weiterhin eingeschränkte Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung die aktiv durch den Täter ausgenutzt wird.

In jedem Fall kann das Gericht von einer Strafe absehen, wenn die Schuld angesichts des Verhaltens der Opfer gering ist.
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27.07.2011 21:52 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -1
 
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"Warum muss in Deutschland jedes achte Kind unter sexuellem Missbrauch leiden ?!"

Das hatten wir doch schon. Nur weil es nicht an die große Glocke gehangen wird heißt es nicht das es in anderen Ländern besser zugeht und nur in Deutschland so schlimm ist.

>>Nach einer Studie werden mindestens sieben Prozent der türkischen Mädchen von ihren Eltern vorzeitig aus der Schule genommen, um sie zu verheiraten.<< Quelle Focus
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04.08.2011 21:59 Uhr von JagdSieAlle
 
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elendes: Dreckschwein - ich hoffe seine zukünftigen Knastfreunde wissen Bescheid.

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