27.07.11 12:28 Uhr
 18.078
 

Australien: Sexunfall auf Dienstreise - Frau will Entschädigung von Arbeitgeber

Der höchste australische Gerichtshof muss sich nun mit der Klage einer australischen Beamtin auseinandersetzen, die eine Entschädigung von ihrem Arbeitgeber fordert.

Die Frau war auf Dienstreise, wo sie in ihrem Hotelzimmer Sex hatte. Dabei fiel ihr die Deckenbeleuchtung auf den Kopf, wodurch sie am Kopf verletzt wurde.

Der Arbeitgeber argumentiert, dass Sex "kein gebräuchliches Element einer Übernachtung, wie Duschen, Schlafen oder Essen" sei. Die Anwälte der Klägerin geben dagegen an, dass Sex eine "normale nächtliche" Tätigkeit während der Arbeitspause sei.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Sex, Australien, Entschädigung, Arbeitgeber
Quelle: www.dnews.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Baltic Ufo Ocean X Team fühlt sich von schwedischer Regierung reingelegt
Norwegen: Gestohlenes Tor des KZ Dachaus vermutlich gefunden
Bahnpanne: Zum wiederholten Mal rast ICE an Halt in Wolfsburg vorbei

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.07.2011 12:49 Uhr von Omertabam
 
+147 | -1
 
ANZEIGEN
Warum verklagt Sie den Arbeitgeber und nicht das Hotel..?
Kommentar ansehen
27.07.2011 13:04 Uhr von JesusSchmidt
 
+89 | -0
 
ANZEIGEN
der sex spielt gar keine rolle: geht es nicht darum, dass da ´ne lampe runtergefallen ist? wenn die die nicht beim bumsen abgerissen haben, wäre die auch beim schlafen runtergefallen.
hat allerdings immernoch nix mit dem arbeitgeber zu tun. es sein denn, dem gehört das hotel.
Kommentar ansehen
27.07.2011 13:34 Uhr von Peter323
 
+25 | -3
 
ANZEIGEN
Klagen: Man kann auch echt wegen jedem Scheiss die Gerichte beschäftigen.

Ich bin viel gereist, war in vielen Hotels und es ging mal hier und da was kaputt oder war kaputt, aber gleich jeden und alles verklagen...

Bin echt gespannt, wieviele von der heutigen Generation im Kriegs- oder Katastrophenfall überhaupt noch lebensfähig sind.
Kommentar ansehen
27.07.2011 13:35 Uhr von kr3
 
+35 | -0
 
ANZEIGEN
Aufgrund: Aufgrund der Klage gegen den Arbeitgeber kann man zumindest sicher davon ausgehen, dass die Lampe den Kopf getroffen hat. :D
Alles weitere ist Spekualtion. Aber ich würde auch mal drüber nachdenken das Hotel zu verklagen. Was kann der Arbeitgeber dafür?
Kommentar ansehen
27.07.2011 13:35 Uhr von madjoo
 
+17 | -0
 
ANZEIGEN
@Omertabam: Weil die News von DNews stammt! ;)
Kommentar ansehen
27.07.2011 13:39 Uhr von Omertabam
 
+13 | -0
 
ANZEIGEN
@madjoo: Jetzt wird mir einiges klar...Mein Scheissefilter im Kopf hat der Quellenangabe wohl den Zugang verwehrt...thx... ;)

[ nachträglich editiert von Omertabam ]
Kommentar ansehen
27.07.2011 14:47 Uhr von sv3nni
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
sexunfall is was anderes: wenn z.b. der schwanz abbricht heisst das so
das andere is einfach n unfall
Kommentar ansehen
27.07.2011 14:49 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -5
 
ANZEIGEN
@Peter: Schalt doch mal dein Gehirn ein :)

Das ist ein Arbeitsunfall da es auf einer Dienstreise passiert ist.
Wahrscheinlich wollte die Firma nicht für Behandlungskosten aufkommen, also wird der AG verklagt.

Würde jeder normal denkende Bürger auch tun.

Leute wie du würden sich natürlich ufregen, die Lebensfähigkeit absprechen und im Ernstfall genauso handeln :)
Kommentar ansehen
27.07.2011 15:49 Uhr von Leeson
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
geiler deutsch: Die Frau war auf Dienstreise, wo Sie...
Auf der Sie in einem Hotelzimmer!!!
Kommentar ansehen
27.07.2011 16:25 Uhr von Jaecko
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Ich hätt den Lampenhersteller verklagt. Was baut der auch so schwere Lampen aus hartem Material.
Kommentar ansehen
27.07.2011 17:43 Uhr von Schnoile1981
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Da der: Sex sicher nicht zur beruflichen Tätigkeit gehörte (höchstens bei Prostituierten wäre das anzunehmen), dürfte das wohl kaum der Definition von einem Arbeitsunfall entsprechen. Das war Privatvergnügen. Auch wenn es mit dem Vergnügen vorbei war, als die Lampe runterkam hihi
Das Hotel hat für die Sicherheit seiner Gäste zu sorgen, nicht der Arbeitgeber
Kommentar ansehen
27.07.2011 17:44 Uhr von paok
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Ich: hätte gar nicht erst erwähnt das es beim fic... passiert ist.
Könnte ja auch beim schlafen genauso gut passieren.
Kommentar ansehen
27.07.2011 21:17 Uhr von WiKaBot
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Also man muss das differenzierter betrachten …: und ja, die Geschichte ist weiterungsfähig. Zunächst müsste geklärt werden,ob sie der Lampenschirm auch bei normaler Bettruhe hätte treffen können oder ob der durch die angeprangerte Tätigkeit und möglicherweise dadurch ausgelöster Erschütterungen erst auf sie herniederprasselte. Dann sollte man nachsehen, welche Erschütterungsintensitäten rund um den Lampenschirm in Ausübung der Dienstpflicht zulässig sind (beispielsweise ein umstürzender Koffer).

Kommt man dann zu dem Ergebnis, dass die Bettsport bedingten Erschütterungen diese Intensität nicht erreichten, so sollte natürlich eine Entschädigung in Erwägung gezogen werden. Möglicherweise ist dazu ein vor Ort Termin des Gerichts erforderlich unter Nachstellung der Situation. Wir sehen, sehr kompliziert. Was aber nun, wenn dieser Akt nicht der reinen Freude wegen passierte, sondern aus Gründen der Reproduktion, dies ist ja durchaus ein gesellschaftlich akzeptierter Vorgang in Sachen Volksbildung.

Apropos Volksbildung, weil die in Deutschland so stark rückläufig ist hat doch jüngst erst unsere Predigerin von den Laien für mehr Sex in der Öffentlichkeit plädiert …

http://qpress.de/... … Link,

um die Volksbildung wieder zu beleben. Aber das ist natürlich Geschmackssache, wie der hier zugrunde liegende Artikel zu dem Vorfall in Australien auch, lässt aber doch viel Spielraum für Interpretationen. Allerdings der Unterhaltungswert ist gesichert … (°!°)
Kommentar ansehen
27.07.2011 23:02 Uhr von mysteryM
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
ah ja....ic nahm ein Ei aus dem Kühlschrank ...und dann wars passiert...
Kommentar ansehen
28.07.2011 05:58 Uhr von Schnoile1981
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Für die motivierten Minusdrücker: bei meinem Beitrag vom 27.07. um 17:43 Uhr

http://de.wikipedia.org/...

Auszug:
"Der Arbeitsunfall (andere Bezeichnungen: Betriebsunfall, Berufsunfall) ist neben der Berufskrankheit der zweite Versicherungsfall der gesetzlichen Unfallversicherung. Er ist abzugrenzen von den rein privaten Freizeit-, Sport- und Verkehrsunfällen ohne Bezug zu einer beruflichen Tätigkeit (versicherte Tätigkeit)."

Der Sex hatte definitiv keinen Bezug zu ihrer beruflichen Tätigkeit...
Kommentar ansehen
28.07.2011 12:46 Uhr von Maddrix
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
berufliche Tätigkeit: Jedoch war es eine Dienstliche Reise. Dazu gehört der Aufenthalt des Hotels dazu.
Kommentar ansehen
28.07.2011 16:31 Uhr von r.robsen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Fortschreitende Verblödung? Für mich ist diese Nachricht wieder mal ein Beleg für die fortschreitende Verblödung der Menschheit. Denn erstens ist nicht ihr Arbeitgeber schuld daran, dass die Dame von der Deckenlampe ausgeknockt wurde, sondern das Hotel. Zweitens die Tatsache, daß sich inzwischen Australiens Oberster Gerichtshof mit dem "Unfall" beschäftigt, heisst doch das vorher mindestens zwei Instanzen nicht nach dem Willen der Dame geurteilt haben. Wenn ihr und ihrem Anwalt nicht klar wurde, wie schwach ihre Argumentation ist, dann ist üben nicht mehr zu helfen.

Refresh |<-- <-   1-17/17   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Busenwunder Bettie Ballhaus: Nackter Adventskalender im Netz


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?