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Psychologe: "Nur eine Entmündigung hätte Winehouse vielleicht gerettet"

Der Psychiater Borwin Bandelow ist der Meinung, dass der Tod von Sängerin Amy Winehouse unausweichlich war. Er sagte, es sei leider an der Tagesordnung seiner Klinik, dass es Menschen gäbe, die man gegen ihren Willen einsperren müsse.

Deshalb ist er der Meinung, dass "nur eine Entmündigung (...) Winehouse vielleicht gerettet" hätte.

Der Vater der 27-Jährigen hätte es zwar versucht, sei aber an den Anwälten der vermögenden Sängerin gescheitert.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Rettung, Amy Winehouse, Psychologie, Entmündigung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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27.07.2011 20:21 Uhr von cookies
 
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ein sehr schwerer Schritt: ich denke,, die Einweisung wäre notwendig gewesen. Für Eltern ist dieser Vertrauensbruch auch kein einfacher Schritt. aber hinterher ist man immer schlau!

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