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Studie: Je reicher ein Land, desto mehr Menschen leiden an Depressionen

Ein internationales Forscherteam hat in einer groß angelegten Studie nachgewiesen, dass es einen Zusammenhand zwischen dem Einkommen und einer Depression bei den Menschen gibt.

Verblüffenderweise leiden Menschen eher an einer Depression, wenn sie in einem wohlhabenden Land leben, so das Ergebnis. Demnach steht Frankreich an der Spitze der neuen Volkskrankheit. Menschen in China geht es hingegen psychisch wesentlich besser.

Aber auch die Gesamtzahl der Depressiven ist alarmierend: Insgesamt gibt es 121 Millionen Menschen, die mit dem psychischen Tief zu kämpfen haben.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: China, Studie, Frankreich, Land, Vergleich, Depression, Wohlstand
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2011 10:55 Uhr von heinzelmann12
 
+14 | -1
 
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Klar: weil umso mehr Reiche es gibt, umso mehr Arme gibt es, und weil die immer um Sorge leben, wie sie das Essen für den nächsten Tag auf den Tisch kriegen, bekommen sie Depressionen.
Ob das von der Regierung so gewollt ist? Warum wohl nimmt man den Armen immer mehr, und gibt es den Reichen?
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27.07.2011 11:13 Uhr von Jaecko
 
+7 | -2
 
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Da könnte man die Buschmänner beneiden.
Worte wie "Krieg" und "Schuld" kennen die nicht mal. Alles, was die brauchen, finden sie in der Natur. Politiker? Gibts nicht. Armut? Gibts nicht.
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27.07.2011 12:21 Uhr von AnotherHater
 
+4 | -0
 
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@heinzelmann12, Siel und BastB: Genau so ist es, ihr habt alle drei Recht. Dafür braucht man echt keine Studie, das bekommt man mit Verstand und einem Minimalmaß an Aufmerksamkeit alles selbst mit.
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28.07.2011 14:13 Uhr von soulmate5
 
+1 | -0
 
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kein Wunder: wenn ich kein Geld habe um Essen zu kaufen werde ich wohl erst recht keines haben um mich wegen Depressionen behandeln zu lassen. Außerdem behandeln sich die Leute in armen Ländern meist mit Alkohol sofern das Geld dafür reicht. Psychopharmaka sind einfach viel zu teuer.

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