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Seattle: Der Onlinehändler Amazon expandiert rasant

Der Onlinehändler Amazon steigerte seine Umsätze in zweiten Viertel des Jahres auf 9,9 Milliarden Dollar. Das ist eine Steigerungsrate von 51 Prozent.

"Niedrige Preise, eine breitere Auswahl, eine schnelle Lieferung und Innovationen haben für das rasanteste Wachstum gesorgt, das wir seit mehr als einem Jahrzehnt gesehen haben", sagte Konzernchef Jim Bezos am Dienstag in Seattle.

Das hat allerdings auch Nachteile. Diese Maßnahmen kosten sehr viel Geld. Der Gewinn fiel acht Prozent weniger aus und betrug 191 Millionen Dollar. Das bedeutet, Amazon will mit aller Macht Marktanteile dazubekommen und verzichtet dafür auf Profit.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Unternehmen, Amazon, Expansion, Seattle
Quelle: www.westline.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2011 07:28 Uhr von sonikku
 
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Tja: deswegen sind sie da wo sie sind. Weil sie eben nicht alles dem Profit unterstellen.
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27.07.2011 08:01 Uhr von Prentiss
 
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Selbstverständlich "unterstellen" sie alles dem Profit.
Oder was glaubst du will Amazon mit mehr Marktanteilen erreichen?
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27.07.2011 09:27 Uhr von -Lebowski-
 
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Dafür: beuten sie die Arbeiter in ihren CallCentern und Lagern auch extremst aus...ich habs live erlebt. Mein lieber Scholli - selbst im Management biste da täglich übelster Willkür ausgesetzt....7 Jahre bei denen haben gereicht...
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27.07.2011 11:03 Uhr von Rechthaberei
 
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Wenn Ebay keine Ego-Shooter verkauft, dann ist das: eben auch Amazons Gewinn.
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27.07.2011 19:01 Uhr von ArrowTiger
 
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@-Lebowski-: -- "Dafür beuten sie die Arbeiter in ihren CallCentern und Lagern auch extremst aus..."

Ui, hätte ich nicht gedacht. Ich kaufe da recht gerne ein. Weniger wegen der günstigen Preise (da gibt es durchaus günstigere Angebote), als wegen der Einfachheit der Bestellung, der Verlässlichkeit und der unkomplizierten Rückgabe, wenn mal was ist. Auch der Gebrauchtverkauf und Verkauf über angeschlossene Händler ist eine gute Idee, die ich oft nutze.

Wenn allerdings der Umgang mit Mitarbeitern tatsächlich so übel ist, wie du schreibst, werde ich meine Bestellungen dort künftig wohl zwei Mal überlegen. Müller-Milch, Lidl, Netto-Markendiscount und einige weitere bekannt mitarbeiterfeindliche Konzerne boykottiere ich ja schließlich auch schon länger. ;-)
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02.08.2011 10:38 Uhr von -Lebowski-
 
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Arrow Ja es ist leider so schlimm. Es gibt sicher Schlimmere...aber Amazon ist ganz vorne dabei...Nepotismus, miese Bezahlung, im Schnitte hatte jeder Mitarbeiter ~180 ÜStd...und das toujours durch...Mehrarbeit war sittenwidrigerweise automatisch abgegolten...etc pp...

Abgesehen davon hat Amazon zwar einen Betriebsrat...dieser wird aber mehr als massivst von der Geschäftsleitung unter Druck gesetzt...ich war dort...
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08.08.2011 11:49 Uhr von nanoman13
 
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Onlinemarketing: interessanter Artikel über Amazon. Weitere Infos zum Onlinemarketing unter http://www.marketingshop.de/...

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