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Paypal will keine kubanischen Waren in Deutschland

eBays Online Bezahldienst Paypal verlangt von deutschen Online-Shops das US-Embargo gegen Kuba von 1962 durchzusetzen.

Nach Angaben eines betroffenen Shops kontaktierte Paypal sie mit der Aussage "Entfernen sie alle kubanischen Zigarren von ihrer Website, die gegen die Paypal-Nutzungsbedingungen verstoßen".

Das Embargo gegen Kuba ist noch aus Zeiten des Kalten Krieges und wurde 1962 verhängt und besteht bis heute.


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WebReporter: Sir_Waynealot
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Kuba, PayPal, Onlineshop, Embargo
Quelle: www.golem.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2011 17:13 Uhr von Pils28
 
+66 | -2
 
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Nur zur Erinnerung: Die haben eine zulassung als Bank bei uns! Schon bedenklich das Geschäftsgebaren von denen manchmal.
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26.07.2011 17:37 Uhr von Thingol
 
+37 | -8
 
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Paypal: ist eh ein Drecksverein. Hatte da mein Account gelöscht, nachdem die das Konto von WikiLeaks gelöscht hatten.
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26.07.2011 17:41 Uhr von Bluti666
 
+26 | -2
 
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@atze.friedrich: Schön wärs, als Shopbetreiber kann man leider nicht so einfach auf Paypal verzichten, dazu haben die eine zu gefestigte Marktstellung beim Kunden. Was mich am meisten wundert ist aber, das die auf dem deutschen Markt agieren dürfen, aber es jahrelang nicht mal geschafft haben, überhaupt einen Kontoauszug zur Verfügung zu stellen und auch heute ist so ein Teil nur rudimentär vorhanden. Mir grauts schon heute davor, das ich mal ne Buchprüfung habe und der Prüfer Paypal vielleicht garnicht kennt oder aber sich über die jetzt bereits 5 Jahre alten Bildschirmausdrucke der Umsätze muckiert...
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26.07.2011 18:07 Uhr von BadBorgBarclay
 
+12 | -4
 
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Paypal: wegen Rassismus verklagen, dürfte für Paypal dann gerade in Deutschland sehr Teuer werden.
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26.07.2011 18:42 Uhr von davidflo
 
+1 | -3
 
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@BadBorgBarclay und welche Rasse haben nun Kubaner, die "PayPal" nicht hat :S
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26.07.2011 18:47 Uhr von Sopha
 
+7 | -0
 
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schon mal einer auf die Idee gekommen: dass es garnicht an PayPal, sondern den Amis liegt? Welches Interesse hätten die denn das sie es verbieten? Weniger Kohle und kalten Krieg ham die auch nich mehr. Ich vermute das da eher die amerikanische Regierung hintersteckt, die irgendwie ihr Embargo wieder aufleben lassen wollen.
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26.07.2011 18:48 Uhr von Mankind3
 
+8 | -0
 
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Kuba: hat dieses Embargo eigentlich noch irgendeinen Sinn?
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26.07.2011 19:13 Uhr von Baran
 
+7 | -11
 
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LOL: USA Terroristen ausbilder verein OSAMA BIN LADEN WAR FREUND DER USA :D
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26.07.2011 19:23 Uhr von Jesse75
 
+6 | -0
 
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@Baran: Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
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26.07.2011 20:28 Uhr von Kappii
 
+5 | -1
 
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@Jesse75: Er musste den Satz wohl los werden. Ab in die nächst beste themenverwandte News
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27.07.2011 00:54 Uhr von GLOTIS2006
 
+0 | -2
 
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oh mann: mal wieder haben die checker alles verschlafen...
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27.07.2011 01:37 Uhr von Alice_undergrounD
 
+7 | -3
 
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paypal sind die wahren kommunsiten: ihrversuch der einflussnahme und überwachung steht im krassen gegensatz zu den freiheitlich-demokratischen idealen!

verbieten und schliessen, alleine schon wegen der frage beim samstäglichen real-einkauf: "haben sie eine payback-karte"

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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27.07.2011 07:33 Uhr von DtSchaeferhund
 
+2 | -3
 
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@Alice: Und was hat nun PayPal mit Payback zu tun?

@Topic: Da die Server von PayPal in den USA stehen, haben die sich auch an US Gesetze zu halten. Es steht/stand jedem Händler frei, PayPal zu nutzen und sich an die Grundsätze zu halten, oder auch nicht. Ich kann die Aufregung nicht nachvollziehen.
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27.07.2011 09:32 Uhr von limasierra
 
+6 | -0
 
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Vielleicht sollte man lieber Paypal und die USA aus dem deutschen Markt entfernen!
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27.07.2011 13:19 Uhr von Mahoujin
 
+3 | -0
 
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Trappatoni würde sagen :

"Was erlauben Paypal ?!?"

-Drecksverein
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27.07.2011 18:19 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -1
 
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@Alice_undergrounD: -- "paypal sind die wahren kommunsiten"

Hä? Was hat denn dieser marktradikaler Verein mit Kommunisten zu tun? Das schmeckt eher nach autoritärem Republikanergehabe.
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27.07.2011 18:26 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -0
 
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Jetzt mach ein Bezahldienstleister schon Politik! Man kann nur hoffen, daß die betroffenen Internet-Shops auf diese Forderung nicht eingehen. Ich denke nicht, daß PayPal dann denoch die Geschäftsbeziehung aufkündigt. An die US-Boykottvorgaben dürften sie in Deutschland wohl kaum gebunden sein. Das ist eher deren eigene "Philosophie" (s. Sperrung des WikiLeaks-Account).

Und wenn doch, gibt es ja noch genug andere Bezahldienste. Per Kreditkarte ist es immer noch am einfachsten. Und bei Shops, die "Sofortüberweisung" anbieten, nutze ich eh schon nichts anderes mehr.

Da kann sich PayPal meinetwegen gehackt legen...

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