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Dortmund: Schwarzfahrer gab sich bei Fahrscheinkontrolle als Diplomat aus

Ein Mann war mit dem Intercity 642 auf dem Weg von Bielefeld nach Dortmund. Als er in Zuge einer Fahrscheinüberprüfung kontrolliert wurde, gab er sich als Regierungsbeauftragter aus und deshalb dürfe er umsonst fahren.

Um seinen Diplomatenstatus zu unterstreichen, zeigte er eine Urkunde "Deutsches Amt für Menschenrechte" vor.

Am Dortmunder Bahnhof wurde er schon von der Bundespolizei erwartet. Auf der Wache wurden seine Angaben untersucht. Dabei stellten die Beamten fest, dass der 50-jährige Mann aus Detmold kein Diplomat ist. Die vorgelegte Urkunde war auch falsch.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Betrug, Diplomat, Schwarzfahrer
Quelle: www.derwesten.de

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26.07.2011 14:07 Uhr von mcbeer
 
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Wenn das so einfach ginge, dann würde ich als James Bond durch die Weltgeschichte reisen und keinen Euro bezahlen.

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