Dortmund: Schwarzfahrer gab sich bei Fahrscheinkontrolle als Diplomat aus
Ein Mann war mit dem Intercity 642 auf dem Weg von Bielefeld nach Dortmund. Als er in Zuge einer Fahrscheinüberprüfung kontrolliert wurde, gab er sich als Regierungsbeauftragter aus und deshalb dürfe er umsonst fahren.
Um seinen Diplomatenstatus zu unterstreichen, zeigte er eine Urkunde "Deutsches Amt für Menschenrechte" vor.
Am Dortmunder Bahnhof wurde er schon von der Bundespolizei erwartet. Auf der Wache wurden seine Angaben untersucht. Dabei stellten die Beamten fest, dass der 50-jährige Mann aus Detmold kein Diplomat ist. Die vorgelegte Urkunde war auch falsch.