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Nordenham: Rechnung für Erotikprodukte wurde an Verstorbenen verschickt

Ein Verstorbener hatte von einem Erotikverlag eine falsche Rechnung bekommen. Nach Angaben der Polizei fand der Verlag die Adresse über die Todesanzeige.

Der Verlag schickte dann die vermeintliche Rechnung über 375 Euro an die Hinterbliebene, mit der Absicht, dass diese aus Angst dann bezahlen würden.

Auf den Betrugsversuch fielen die Angehörige nicht herein. Der Verwandte, der die Produkte bestellt haben soll, war dazu nicht mehr in der Lage. Den Beamten war diese Betrugsmasche nicht unbekannt.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Betrug, Versuch, Rechnung
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2011 15:28 Uhr von Jaecko
 
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So ne Firma sollte man eigentlich bei Facebook bekannt machen in der Hoffnung, dass auf deren Betriebsgelände mal ganz spontan eine "Geburtstagsfeier" stattfindet...
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26.07.2011 16:03 Uhr von Mailzerstoerer
 
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Ja diese Masche ist eigentlich uralt und doch fallen so einige Leute darauf rein, nur halt ebend nicht diese Familie, würde mich doch glatt weg interessieren was denen für eine Strafe aufgebrummt wird.
Drum liebe Leute tut eure Nachrichten nicht in der Zeitung kund!
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27.07.2011 08:14 Uhr von KamalaKurt
 
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die masche ist alt und deshalb auch bestimmt nicht lugkrativ. ist halt für die firma blöd gelaufen, wenn man einem bettlägrigen alten Herrn eine Rechnung mit dem posten Gummihäschen schickt. warum darf man in solch einem falle nicht den namen der firma erwähnen?
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27.07.2011 21:14 Uhr von EmperorNorton
 
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Darf man darf man. Aber erst nach einer rechtskräftigen Verurteilung der Firma.
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04.08.2011 13:48 Uhr von EumelPinky
 
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Die Firma wird schon vom Volk verurteilt (Im Namen des Volkes). Man muß nicht erst warten, bis ein Gericht sie verurteilt. Öffentlich machen, denn hier wird das Volk betrogen !
(Sofort die Firma schließen und das gesamte Vermögen an einen gemeinnützigen Verband übergeben !)

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