Attentäter von Oslo: Shooter "Call of Duty" sei "gute Übung" gewesen
In dem Manifest, das dem Attentäter von Oslo Anders Behring Breivik zugeschrieben wird, soll der Todes-Schütze unter anderem darüber berichten, das Shooter wie "Call of Duty" gut "zur Übung" seien.
Man könnte "aktuelle Operationen" gut mit dem Shooter simulieren, was jedoch nicht das reale Schießtraining ersetzen sollte. Neben "Call of Duty" soll Breivik in seinem Manifest noch zahlreiche weitere Games genannt haben, die er gerne gespielt und als "Trainingssimulation" verwendet haben soll.
Der 32-jährige Breivik hatte am vergangenen Freitag insgesamt 91 Menschen getötet (Shortnews berichtete). Er soll die Terroranschläge gestanden haben, aber dennoch für "nicht schuldig" plädieren.