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Millionen von Menschen leiden weltweit an Depressionen

Immer mehr Menschen werden im Laufe ihres Lebens depressiv. Dabei trifft es besonders häufig Menschen mit hohem Einkommen, wie jetzt eine Studie herausfand. So werden in den Industrieländern 15 Prozent der Bevölkerung wegen psychischer Erkrankungen behandelt.

In Ländern, wo das Einkommen deutlich geringer ist, erkranken ungefähr elf Prozent weniger an Depressionen. Ursachen für Depressionen können vielfältig sein: Stress im Job kann sie auslösen genauso wie Arbeitslosigkeit oder schreckliche emotionale Erfahrungen.

Hierzulande steigen die psychischen Erkrankungen immer weiter an, aber dank der Forschung können viele Patienten inzwischen behandelt werden. Unbehandelte Depressionen können im Gegensatz dazu im Selbstmord enden.


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WebReporter: Skipp76
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Depression, Erkrankung, Psyche
Quelle: www.der-krankenkassen-vergleich.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2011 11:57 Uhr von ulkibaeri
 
+0 | -3
 
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wenn man das liest: wird man ja richtig depressiv. hrhr
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26.07.2011 12:10 Uhr von Elektrosmog
 
+4 | -1
 
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Blödsinn: Es liegt nicht am Einkommen, sondern daran, wie sehr sich diese armen Besserverdienenden im Job stressen lassen.

In Ländern mit geringerem Einkommen hat man öfters auch ein "entspannteres" Verhältnis zum Job und zum Geld allgemein.

Die Mentalität macht den Unterschied, nicht die Einkommenshöhe.
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30.07.2011 17:48 Uhr von jschling
 
+0 | -0
 
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naja: wäre zumindest logisch:
während die Gut-Verdiener den halben Tag Zeit haben sich Gedanken über "den Sinn des Lebens" usw zu machen, sind die minderbemittelten so viel mit Arbeiten beschäftigt, dass sie für Depressionen gar keine Zeit haben :-))

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