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China verpflichtet Internetcafés Überwachungssoftware zu installieren

In China gibt es einen kleinen Schlupfwinkel, in dem man (fast) ungestört im Internet surfen kann, doch auch dieser soll nun gestopft werden.

Chinesische Behörden wollen demnächst auch alle öffentlichen W-Lan-Zugänge in Internetcafés, Privatschulen, Restaurants oder in Hotels überwachen.

Die dazu benötigte, 2.100 Euro teure Überwachungssoftware müssen die Besitzer verpflichtend einsetzen und auch kaufen. Dies bedeutet für viele den wirtschaftlichen Ruin, verwenden sie die Software nicht, droht ein Bußgeld in Höhe von 1.600 Euro.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: China, Software, Überwachung, Internetcafé
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2011 11:10 Uhr von penelope3582
 
+8 | -2
 
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Ist doch ganze einfach. Bußgeld 1.600 Euro
Software 2.100 Euro

500 Euro gespart wenn man es nicht benutzt :-)
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26.07.2011 11:40 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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penelope: Du glaubst doch nicht, dass ein chinesischer Anbieter auch nur eine Woche auf dem Markt ist, bevor die netten Kontrolleure vorbeikommen sich mal die Rechner ansehen...

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