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Studie: Wer als Jugendlicher positiv denkt, lebt später gesünder

Eine lebensbejahende Einstellung schon in der Jugendzeit fördert die Gesundheit im Erwachsenenalter. Das ist das Ergebnis einer Studie amerikanischer Wissenschaftler. Für die Analyse wurden 1994, 1996 und 2001 mehr als 10.000 Jugendliche befragt.

Positiv denkende Jugendliche werden nicht so schnell Raucher oder Drogenkonsumenten, heißt es darin. Zahlreiche Programme zur Förderung junger Menschen konzentrieren sich auf diese Probleme.

Die Ergebnisse fordern den Autoren der Studie zufolge zum Nachdenken darüber auf, Präventionsmaßnahmen gegen Suchtgefahren in der Form zu ergreifen, dass das Wohlbefinden junger Menschen stärker zu berücksichtigen.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Jugendlicher, Denken, Wohlbefinden
Quelle: www.derwesten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2011 11:47 Uhr von xmanuu
 
+8 | -1
 
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was ist das denn bitte für eine schwachsinnige Studie?!
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26.07.2011 12:22 Uhr von sicness66
 
+2 | -0
 
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Einwandfreie Propaganda: Think positive! Und die bösen Drogen werden dir nichts anhaben...Willkommen in der Realität
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26.07.2011 12:52 Uhr von Chuzpe87
 
+1 | -1
 
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Positiv denken: Also in meiner Jugend konnte ich jederzeit positiv denken. Ob das den nachkommenden Generationen auch noch gelingt, bezweifel ich.

Weiter so Frau Merkel.
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26.07.2011 12:56 Uhr von JesusSchmidt
 
+4 | -0
 
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schlichtweg blödsinn: ich hatte schon immer eine negative grundeinstellung und mir geht es gesundheitlich immer noch bestens.

drogenkonsum ist frage des umfelds.

steigerung des wohlbefindens ist grundsätzlich immer toll, aber in unserem system relativ schwierig.
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26.07.2011 15:01 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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VIelleicht muss man ja jetzt: wenn man angibt unglücklich (gewesen) zu sein, höhere Krankenkassenbeiträge zahlen...

Aber immerhin eine schöne erkenntnis das man menschen helfen sollte, allen voran den Kindern.

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