26.07.11 08:16 Uhr
 6.727
 

Prof. Hankel: "Keine Lüge ist dreister als jene, der Euro habe Deutschland genützt"

In einem FTD-Interview nennt Euro-Kläger Prof. Wilhelm Hankel den Euro eine "ökonomische Dummheit". Es sei eine "dreiste Lüge", die Gemeinschaftswährung habe Deutschland genützt. Speziell der Mittelstand profitiere von der Währung nicht, vielmehr verschenke man dauerhaft sein günstiges Zinsniveau.

Auf Kosten heimischer Investitionen sei es zu massiven Kapitalabflüssen in Problemländer gekommen, was neue Jobs wie etwa in Norwegen verhindere. Erst durch die Hellas-Rettungsschirmpolitik müsse der Euro heute überhaupt "gerettet" werden, doch mangelnde Binnenstabilität der Euro-Länder sei nicht ersetzbar.

Der Währungsexperte erhofft sich durch die Karlsruher Richter massive Budgetkontrollen, die den Versuch Berlins einer Europäisierung der Budgetpolitik erschweren. Der Ökonom erwartet demnächst eine auf Verbraucher durchschlagende Inflation und rät daher zu Anlagen in sichere Drittwährungen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Euro, Währung, Meinung, Inflation, Lüge
Quelle: www.ftd.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

American-Airlines-Angestellte bekommen Juckreiz und Kopfweh wegen neuer Uniform
Türkische Währung auf Talfahrt: Präsident ruft Landsleute zum Devisentausch auf!
Marktforschung: Menschen in Deutschland geben mehr Geld für Schokonikoläuse aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.07.2011 08:16 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+22 | -4
 
ANZEIGEN
Interessant auch dieser Wikipedia-Ausschnitt:

"In den Jahren 1921 und 1922 kam es zu einem weltweiten Konjunktureinbruch. Nur durch die Abwertung der nationalen Währung konnte sich die durch Reparationszahlungen zusätzlich arg gebeutelte "deutsche Volkswirtschaft in dieser Zeit erholen. Die entwerteten Löhne und Einkommen wirkten wie Lohndumping. Das deutsche Wirtschaftswachstum war stärker als in den Volkswirtschaften der Sieger".

Siehe: http://is.gd/...
Kommentar ansehen
26.07.2011 08:36 Uhr von Rotte
 
+31 | -4
 
ANZEIGEN
Napoleon: "Keine Lüge ist dreister als jene, der Euro habe Deutschland genützt"

Die Deutschen glauben sie.Um eine Parole,die man ihnen gab...
Kommentar ansehen
26.07.2011 09:11 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+28 | -1
 
ANZEIGEN
"Sichere Drittwährungen": Hankel erwähnt...
"Schweizer Franken, die sogenannten kleinen Dollars aus Kanada, Australien, Neuseeland. Aber auch norwegische Kronen. Wie ich überhaupt finde – Skandinavien ist und bleibt wohl auch in Zukunft der stabilste Teil Europas. Hingegen sehe ich zwei Währungen auf dem absteigenden Ast".

Schaut man sich die "Euro-Stabilitätskriterien" für die genannten Währungen an, fällt schnell auf, dass die Staatsverschuldung der genannten Länder sich um die 25% einpendelt.

Das ist eine gute Stabilitätsgrundlage.

Viele Pleite-Eurostaaten waren zum Eintrittszeitpunkt in den Euro trotz Stabilitätskriterien schon ähnlich stark verschuldet wie heute, etwa Italien und Belgien.

Doch heute würde auch Deutschland mit über 83% Staatsverschuldung (real noch viel mehr) hoffnungslos durchfallen. Vor wenigen Tagen wurde berichtet, dass eigentlich die allermeisten Eurozonen-Länder an den Kriterien klar scheitern würden.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen
26.07.2011 09:21 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+39 | -0
 
ANZEIGEN
Deutschland: Wirklich der große Euro-Gewinner? Reallohnentwicklung 2000-2008:

Realeinkommen aus unselbstständiger Arbeit einschl. Arbeitgeberbeträge zur Sozialversicherung: Werte für 2008 aus der Frühjahrsprognose der EU-Kommission.

Deutschland: -0,8%

Österreich: +2,9%
Portugal: +3,3%
Spanien: +4,6%
Belgien: +7,2%
Italien: +7,5%
Luxembourg: +8,1%
Frankreich: +9,6%
Niederland: +12,4%
Schweden: +17,9%
Finnland: +18,9%
Dänemark: +19,0%
Großbritannien: +26,1%
Irland: +30,3%
Griechenland: +39,6%



Malta: +7,9%
Zypern: +12,8%
Polen: +19,0%
Slowenien: +40,3%
Slowakei: +48,1%
Tschechien: +49,1%
Bulgarien: +51,9%
Ungarn: 66,7%
Litauren: +104,4%
Estland: +132,5%
Lettland: +188,5%
Rumänien: +331,7%

Quelle: Europäische Kommission, Berechnungen WSI 2008 (Hans-Böckler-Stifung 2008).
http://www.boeckler.de/...
Kommentar ansehen
26.07.2011 09:32 Uhr von Marvolo83
 
+5 | -13
 
ANZEIGEN
Lüge? Ok, aber das ändert an der jetzigen Lagen genau was?
Kommentar ansehen
26.07.2011 09:39 Uhr von gruen
 
+5 | -8
 
ANZEIGEN
nein: Dem deutschen Lohnarbeiter vielleicht nicht, aber dem deutschen Staat als Standort sehr wohl. Und das soll keine positive Wertung dessen sein, sondern lediglich ein Fakt.
Kommentar ansehen
26.07.2011 09:44 Uhr von Guidoo
 
+21 | -2
 
ANZEIGEN
Prof.Hankel hat natürlich recht! Der Euro hat die wirtschaftliche Lage für den normalen Deutschen Arbeitnehmer deutlich verschlechtert.Ich glaube ein jeder der in sein Portmonai schaut kann ihm nur recht geben.Deutschland müßte sich ganz schnell aus der Eurozone verabschieden und die Deutsche Mark wieder einführen.Die würde dann zwar aufgewertet werden,was aber unsere Importe wie Öl,Gas und benötigte Teile aus dem Ausland für die ach so gelobte Deutsche Exportindustrie erheblich verbilligen würde.Faktisch hätten wir alle wieder mehr Geld in der Tasche womit wir die Inlandsnachfrage nachhaltig ankurbeln würden.
Denen die nicht vom Euro lassen wollen und jetzt mit der "D-Mark=teuere Exporte-Keule" kommen sei gesagt, dass die vor Einführung des Euros bei 40% lag und siehe da 2011 ebenso bei 40% ist.
Der Euro dient vielen Herren,aber ganz sicher nicht dem Deutschen Michel.Aber der darfs bezahlen.Und wenn er meckert wird ganz schnell in der Nazi-Mottenkiste gekramt.Siehe Athen,siehe Lissabon,siehe Madrid.Es ist zum Kotzen!Ich habe fertig!!
Kommentar ansehen
26.07.2011 10:04 Uhr von Klecks13
 
+15 | -4
 
ANZEIGEN
@ gruen: "Dem deutschen Lohnarbeiter vielleicht nicht, aber dem deutschen Staat als Standort sehr wohl."

Ähm.. wie denn? So sehr ich auch grüble, ich komm da grad nicht drauf...

Der Euro hat dafür gesorgt, dass Untenehmen im Ausland auf- und im Inland abbauen konnten, ohne dadurch einem Währungsrisiko ausgesetzt zu sein. Unternehmen, die am Produktionsstandort Deutschland fest hielten, ohne auch nur Teile ins Ausland zu verlagern, gingen pleite (siehe Grundig, Quelle usw.).
Der Euro hat uns zur Exportnation Nr.1 gemacht, was aber nur scheinbar positiv ist: Wir sind mittlerweile derart vom Export abhängig, dass wir zum Erfolg verdammt sind; wir MÜSSEN dauf Teufel komm raus die Nr. 1 bleiben. Unser Binnenmarkt ist nicht mehr in der Lage, die Wirtschaft auch nur ansatzweise zu tragen. Dank der rein exportorientierten Wirtschaftspolitik ist Deutschland bereits zum Billiglohnland abgesunken, bei gleichzeitig stark gestiegenen Preisen.

Also wie genau hat der Euro dem Standort DE nochmal genützt?
Kommentar ansehen
26.07.2011 10:34 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
@gruen: Auch die Standortfaktoren für die Bundesrepublik verschlechtern sich.

Denn nicht nur die Refinanzierungskosten der Bundesrepublik werden steigen, sondern insbesondere auch die Finanzierungskosten der hier ansässigen Unternehmen (Kredite, Unternehmensanleihen etc...).

Dazu kommt, dass zwangsläufig steigende Steuern im Zuge der gewaltigen Finanzierungslasten der Transferunion hiesige Unternehmen ebenfalls belasten werden. Allerlei weitere negativ sich auswirkende Zweiteffekte werden erwartet. Habe da eine Quelle, hoffe sie dir noch nennen zu können.

Im Übrigen ist die Stagnation des Binnenmarktes, wie in der FTD-Quelle angegeben, auch eine gewaltige Last für mittelständische Unternehmen.

Vom Export der großen Konzerne haben - wie die gelieferten Statisiken beweisen - die hiesigen Bürger und somit das Gro der Binnenunternehmen und Dienstleister nicht profitiert. Wo kein Lohn - da kein Konsum.

Da der Export der großen Konzerne offenbar zunehmend Berge von nicht bedienbaren Forderungen erzeugt hat, kann von Gewinnen ohnehin kaum eine Rede sein. Im Gegenteil:

Diese Anleihenzettelchen, über die jahrelang finanziert worden ist, stehen nun zur Sozialisierung an - gleiches Geschäftsmodell wie bei Subprimekrise 1.0:

Gewinne privatisieren - Verluste zwangssozialisieren.

So kurbelt man eine Binnenwirtschaft nicht an! Das ist eine Exportblase !

Schau Dir bitte mal die beiden Videos an: Flassbeck hat die Krise exakt vorausberechnet - schon vor über 10 Jahren.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen
26.07.2011 10:37 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@gruen (2): PS: Hupps, Video-Link fehlte im Vorposting:

Siehe: http://is.gd/...
Kommentar ansehen
26.07.2011 11:07 Uhr von TeleMaster
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
---
"Euro hat uns zur Exportnation Nr.1 gemacht, "
---

Wird immer wieder sehr gerne unterdrückt: Deutschland war schon zu DM-Zeiten Exportweltmeister.

Der Binnenmarkt ist allerdings wichtiger; und dieser bricht Jahr für Jahr weg.
Kommentar ansehen
26.07.2011 11:32 Uhr von limasierra
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
Doch! Die Lüge, dass keine Lüge dreister sei ist allein schon wieder etwas dreister und beeinflussender, als die hier verhöhnte Lüge.

Lasst euch nicht von diesen Leuten unterkriegen, ihr lebt in einer gesellschaftlichen Scheinwelt, die mit eurem Unwissen arbeitet, dieses für sich selbst nutzt und euch dadurch auf jeder möglichen Ebene ausbeutet.
Kommentar ansehen
26.07.2011 11:43 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+15 | -0
 
ANZEIGEN
@TeleMaster: 1) "China ist Exportweltmeister"

2) "Exportweltmeister" ist ein Gehirnwäsche-Begriff für das einfache Volk.

Unterscheidet ENDLICH (!) zwischen
A) Export-Industriellen und ihre Finanziers und den
B) Export-Trotteln - nähmlich die lohn-, sozial- und rentengedumpten Exportarbeiter.


Deuschlands "Exportweltmeistertum" besteht übrigens nur darin, Berge von unsicheren Forderungen - sprich wertlosen Anleihen - für die Lieferung von Waren aufgetürmt zu haben.

Das gesamte Euro-Geschäftsmodell bestand von Anfang an offenbar darin, dass diese "Zettelchenberge" irgendwann auf die hiesigen Steuerbürger absozialisiert werden.

Das Ponzi-System gefällt einigen wenigen Großkonzernspitzen und deren Aktionäre sowie Finanziers so gut, dass sie der Blase ein Rückfluss-Ventil eingebaut haben und das Geschäftsmodell künftig durch die Transferunion dauerhaft zum "Erfolg" verhelfen - auf Eure Kosten (Geld kennt keine nationalen Eitelkeiten).

Dieser Prozess ist seit Mai 2010 im Gang, letzten Donnerstag wurde ´Teil-1 der Dauersozialisierung beschlossen.

Kurzum: Der vermeintliche "wettbewerbsfähig" gemachte "Exporweltmeister" - ist in Wahrheit ein "Lohndumping-Doppelverlierer".

Er stellt Produkte nicht nur äußerst billig (weil lohn-, sozial- und rentengedumpt) her, er bezahlt sie künftig den Abnehmerländern auch noch - er schenkt sie ihnen.

Die Finanziers der 5%-Elite dieses Landes (Industrielle, Großaktionäre) dieser Blasengeschäfte tauschen wertlose Anleihezettelchen über den EFES in reales Geld um - ihr bezahlt. Gewinne privatisiert - Kosten sozialisiert - wie gehabt. Und wie man hierzulande Gewinne steuerfrei stellt und sich den Kosten der Sozialisierung entzieht, muss man keinem Unternehmer erklären.

Die Möglichkeit haben lohnabhängig Beschäftigte durch die effiziente Direktbesteuerung in Deutschland leider nicht - ergo sind sie mit rund 52% Steuer- und Abgabenquote die Deppen der Eurozone.

Der Grieche ist schlauer - dort sind sich Arm und Reich einig, dass Steuern auch in Zukunft eine vermeidbare Strafe darstellen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen
26.07.2011 11:44 Uhr von John2k
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@cortexiphan. Ja, aber mit wenig Abstand. Außerdem wenn man es auf die Menge der Leute umrechnet, dann stinkt China ziemlich ab. Nicht dass ich auf unseen Export stolz wäre. Ganz im Gegenteil.
Kommentar ansehen
26.07.2011 11:53 Uhr von mr.sky
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
kann nur recht geben: dem prof.

Erst heute wurde mir die alte D-Mark Zeit ins Gedächnis gerufen.
Gestern abend kostete Super bei uns noch 1,47. Heute wieder 1.60. d.h 13cent ging es rauf!. Zur D-Mark Zeit wären das satte 26 pf.
Wenn zur D-Mark Zeit eine Tankstelle innerhalb von 9h den Preis um 26 pf angehoben hätte würde man diese sofort schließen und das Kartellamt einschalten zwecks abzocke.
Doch heute mit dem Euro sind 13cent nat. nicht so viel.
Auch steigungen von 7-8 cent sind total normal geworden. Rechnet das mal in pf. aus. 14-18pf sind das. Das gab es zur D-Mark Zeiten NIEMALS und hätte es auch nicht gegeben wenn die D-Mark geblieben wäre.

Auch hätte Mac-Donalds sich niemels nie getraut für ein Big-Mac Menu 12 D-Mark zu verlangen. Aber 5,99€ zahlen wir doch gerne. Man kann die Beispiele fortführen....
Kommentar ansehen
26.07.2011 12:47 Uhr von Muu
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
joo: es gibt soviele lügen in den Medien in der Politik ... und man kann nichts gegen die lügen machen außer zuzusehen wie die Menschheit belogen und betrogen werden ... damals als mir der euro erkläärt wurde und ich darauf die frage gestellt habe was daran so toll sein soll... hat mich meine lehrerin nur böse angekukkkt und meinte das dass eine gute sache ist weil wir ein vereintes europa brauchen oder sowas ... naja shit happens
Kommentar ansehen
26.07.2011 12:52 Uhr von obariso
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
Deutschen sind selber schuld: Ich meine in Stuttgart werden Bäume gefällt und alle steigen auf die Barrikaden und prügeln sich mit der Polizei! Aber wegen solchen Themen geht keiner auf die Straße, denn der Deutsche ist zu egoistisch denn solange es ihm einigermaßen gut geht nimmt er kleine erhöungen hier und da hin denn ihm gehts ja gut. Und die oben in den Konzernen (seien wir mal ehrlich die regieren Deutschland und nicht Merkel die Transe) wissen wie die Deutschen ticken und machen eben was sie wollen. Wo hingegen in Spanien und Frankreich oder Italien die Menschen sofort aud die Barrikaden gehen, aber in Deutschland machen sie das ja auch, für Bäume :)

[ nachträglich editiert von obariso ]
Kommentar ansehen
26.07.2011 12:59 Uhr von Serverhorst32
 
+4 | -15
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
26.07.2011 13:13 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
@jimboo & mr.sky: Moment moment! Ihr könnt doch nicht einfach Euro in Mark umrechnen! Da gibt es doch einen Umrechnungsfakt... moment...
Ähm... also mit der Mark wäre das ja ebenfalls teurer geworden, wegen Inflation und..., aber dafür haben ja jetzt auch alle mehr in der Tasche...also... mehr netto vom brutto, oder brutto vom netto?
Nutto oder bretto ist ja egal, uns gehts auf jeden Fall jetzt besser als früher...

Moment... das bekommen wir noch hingebogen...
Kommentar ansehen
26.07.2011 17:14 Uhr von phal0r
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Jetzt wurde der Sündenbock € gefunden: Ich würde mal eher sagen, dass die schlechte Politik unserer Regierung daran schuld ist und das schwachsinnige Finanzsystem, was ewiges Wachstum voraussetzt um zu funktionieren. Der € ist wie die DM nur ein Symbol und nicht das Problem an sich.
Kommentar ansehen
26.07.2011 18:04 Uhr von mayan999
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@phal0r: unsere regierung besteht fast nur aus willenlosen handlangern mächtiger internationaler lobbybruderschaften und ohnmächtigen politikdarstellern, die nur das machen können, was sie machen sollen. die machen also nichts "falsch", sondern alles genau richtig, nur eben nicht zum wohle des volkes.
und das finanzsystem ist auch nicht schwachsinnig, sondern ein insich perfekter mechanismus der abhängigkeit generiert und einige wenige personen zu den herren der welt macht. alles das was wir momentan sehen, war lange im voraus systeMatisch geplant und läuft kontrolliert ab. jeder der dir etwas anderes erzählt hat keine ahnung wovon er spricht.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]

Refresh |<-- <-   1-21/21   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Opel Insignia erstmals komplett ungetarnt!
Brad Pitt hat angeblich eine Affäre mit Kate Hudson
Österreich: Großmutter, die fünf Familienmitglieder erschoss, hatte Krebs


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?