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Blackberry-Hersteller streicht 2.000 Stellen

Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) plant zehn Prozent seiner Arbeitnehmer zu entlassen. 2.000 Stellen werden der Maßnahme zum Opfer fallen.

RIM leidet schon seit einiger Zeit unter einer nachlassenden Nachfrage nach seinen Business-Handys. Besonders die massive Konkurrenz durch das iPhone von Apple und Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android machen dem kanadischen Hersteller das Geschäftsleben schwer.

Die Aussichten des Konzerns sind nicht besonders gut: Die Jahresprognose ist in den letzten Monaten schon zweimal gesenkt worden. Und sie dürfte weiter fallen: Die Abfindungen, die RIM im Zusammenhang mit den Massenentlassungen zahlen muss, sind noch nicht mitberechnet.


WebReporter: rgh23
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handy, Entlassung, Hersteller, BlackBerry, RIM
Quelle: www.ftd.de

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