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Heusweiler: Facebook-Party eskalierte - Polizei plant Regressforderungen (Update)

SN berichtete bereits von der Facebook-Party im saarländischen Heusweiler. Zu dieser hatte versehentlich ein 16-Jähriger geladen, der eigentlich seinen Geburtstag feiern wollte. Dabei entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

Die Polizei hatte die Party nach mehreren Schlägereien und Sachbeschädigungen aufgelöst. Nun überdenkt die Polizei, dass Regressansprüche erhoben werden, da, laut Polizeisprecher Horst-Peter Schäfer, "auch hier das Verursacherprinzip" gilt.

Durch den Einsatz wurden Kosten in Höhe von 115.000 Euro verursacht.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Update, Facebook, Party
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2011 15:51 Uhr von penelope3582
 
+20 | -7
 
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Gut so wer scheiße Baut muss sie auch ausbaden.

Wenn ich mich mit einem Medium nicht auskennen muss ich mit den Konsequenzen leben.
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25.07.2011 16:40 Uhr von funnymoon
 
+15 | -5
 
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@penelope: Das gilt aber auch für das Medium Sprache!
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25.07.2011 16:41 Uhr von Sneak-Out
 
+13 | -8
 
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Naja: ist auch ein bisschen sehr weit her geholt, einen haftbar zu machen, der vergessen hat ein Häckchen zu setzen ... allein, dass die Polizei nur da war, kostet doch keine 115.000 Euro .. frag mich sowieso, wo da kosten entstehen, wenn die nur das machen, wofür die sowieso bezahlt werden....
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25.07.2011 17:24 Uhr von Xeeran
 
+10 | -3
 
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der Zeit "in der sie nur das machen, wofür sie sowieso bezahlt werden", könnten sie aber auch etwas anderes machen ,wofür sie sowieso bezahlt werden. Denn durch so einen Einsatz bleibt andere Arbeit auf der Strecke.
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25.07.2011 17:44 Uhr von the_dark_shadow
 
+5 | -1
 
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Verursacherprinzip: heisst: wer den Dreck macht, muss ihn auch wegräumen bzw für dir Kosten des Wegräumens aufkommen.
Wer hat denn nun den Sachbeschädigungen begangen?
Doch wohl die Leute, die sich "eingeladen" fühlten.
So gerne wie ich sehen würde, dass diese dumme Göre für ihre Unachtsamkeit bestraft wird, aber da ist es leider das falsche Ziel.
Wenn ich ein paar Kumpel zu meiner Geburtstagsfeier einlade, diese aber das Auto meines Nachbarn demolieren, weil ich angeblich nicht genug zu Trinken da hab, wer ist da schuld?


Das Verursacherprinzip sollte man übrigens auch auf die Kosten von Atommüllentsorgung anwenden. Und da meine ich noch nicht mal die Kosten für den Polizeieinsatz.
Wenn mein Hund auf den Spielplatz scheisst, muss ich das auch wegmachen, oder ich werde dafür bestraft (der Hund ist nicht rechtsmündig)
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25.07.2011 17:48 Uhr von Dracultepes
 
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Na wenn das Verursacherprinzip immer gilt. Dann sind nichtmehr die Krawallmacher schuld sondern die Diskobesitzer oder die Veranstalter einer Demo usw.

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