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Kein Umsatz durch Dritte: Apple setzt neue Vertriebsrichtlinien durch

Wer für die iOS-Geräte künftig Inhalte wie Zeitungen oder Videos kaufen will, muss auf iTunes, iBooks und andere Vertriebsplattformen von Apple zurückgreifen. Denn der Konzern setzte neue Richtlinien durch, die externe Angebote in iOS-Apps verbieten.

Diese waren schon vor längerer Zeit beschlossen worden und führten gerade bei Verlegern zu großer Unsicherheit (ShortNews berichtete). Am Samstag traten diese Regeln in Kraft. Zeitungen wie das "Wall Street Journal" nahmen nach einer Aufforderung Links zum eigenen Webshop aus der App heraus.

Google Books verschwand sogar völlig aus dem App Store. Unbekannt ist, ob diese App von Google zurückgezogen oder von Apple entfernt wurde. Wer dennoch Inhalte von Dritten herunterladen will, muss nun manuell die Seite des Anbieters im Browser aufsuchen und die gewünschte Datei dort herunterladen.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Umsatz, App, App Store, Richtlinie, Verleger
Quelle: www.appleradar.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2011 20:12 Uhr von Ken Iso
 
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Welche Entwickler lassen das mit sich machen? Abgesehen von den hohen Anschaffungskosten und der Gefahr, dass entwickelte Apps nicht veröffentlicht werden - welcher Entwickler lässt sich sowas bieten?
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26.07.2011 11:55 Uhr von Testboy007
 
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Hoch lebe der Apfel so hoch, das an den Müll keiner mehr rankommt.
Ich denke der Endbenutzer wird sich nicht verarschen lassen, IPhone cracken App laden und frei leben wird sich durchsetzen..

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