25.07.11 15:23 Uhr
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Hatte norwegischer Attentäter auch Kontakte nach Polen?

Wegen des Bombenattentats von Oslo haben die norwegischen Ermittler nun auch polnische Behörden befragt.

Im Zuge dessen wurde ein Lagerhaus in Wroclaw durchsucht und ein Chemikalienhändler verhört.

Dieser Händler hat Chemikalien über das Internet verkauft. Noch weiß man nicht, in welcher Beziehung der Attentäter und der Pole zueinander standen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polen, Norwegen, Attentäter, Händler, Chemikalie
Quelle: www.derwesten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2011 15:24 Uhr von r3c3r
 
+4 | -1
 
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Dieses rumspekulieren: geht einem sowas von auf die Nerven...
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25.07.2011 15:26 Uhr von Omertabam
 
+2 | -1
 
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Also sind jetzt die Polen schuld oder wie soll ich das verstehen..?
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25.07.2011 16:11 Uhr von bigJJ
 
+2 | -0
 
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wieder mal solch dumme news, die mehr alös reisserisch geschrieben sind bzw. die überschrift.

ja die polen sind schuld, weil der attentäter ausgerechnet in einem polnischen online shop irgendwelche chemikalien bestellt hat, die er genausogut hätte in deutschland oder in norwegen bestellen können...

wer weiß wie, der macht aus nem haufen scheiße eine bombe...-.-
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25.07.2011 16:20 Uhr von Nashira
 
+1 | -1
 
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blödsinn: "Der mutmaßliche Attentäter Anders Behring Breivik hat Komponenten für seine Bombe in Polen gekauft. Es handelte es sich um handelsübliche Chemikalien, darunter Kunstdünger, so polnische Behörden. Der Kauf war legal. Den Angaben zufolge erwarb Breivik weitere Komponenten in anderen europäischen Ländern, überwiegend in Norwegen. Die Käufe in Polen seien „ohne kritische Bedeutung”, hieß es. Über den Erwerb der Chemikalien hinaus habe Breivik keine Verbindungen nach Polen gehabt."

genauso wenig terroristische verbindungen nach polen wie angebliche nach deutschland, auch das wurde inzwischen dementiert vom verfassungsschutz und anderen behörden.

man sollte solche spekulationsnachrichten wirklich verbieten, seufz

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