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Radsport: Tour de France-Sieger weicht Frage nach Doping aus

Als erster Australier konnte Cadel Evans die Tour de France für sich entscheiden und ist nach diesem Erfolg jedoch erstaunlich wortkarg.

Auf die Frage, ob die diesjährige Tour nach den letzten Dopingskandalen sauberer geworden ist, sagte Evans nur: "Ich bin nicht in einer guten Position, um das zu kommentieren."

Diese Aussage ist erstaunlich offen, denn Evans gilt intern nicht als Vertreter eines sauberen Radsports.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Radsport, Tour de France, Cadel Evans
Quelle: www.sueddeutsche.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2011 13:14 Uhr von liebertee
 
+2 | -3
 
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TdF: Keine Tour ohne Dopingskandal ...
Hört das eigendlich irgendwann mal auf?
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25.07.2011 13:19 Uhr von Katerle
 
+13 | -3
 
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ohhhh: doping im radsport

das ist ja ganz was neues
skandal skandal

ironie ende
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25.07.2011 13:56 Uhr von Mensahib
 
+2 | -3
 
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uiuiui: eine seltenheit in diesem sport.. ololol
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25.07.2011 14:12 Uhr von sc4ry
 
+10 | -0
 
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verdacht? wo ist der verdacht? das beruht ja anscheinend allein auf seiner aussage. sinnlos!
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25.07.2011 14:19 Uhr von Pumba86
 
+1 | -5
 
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Doping? Oooch is ja mal ganz was neues.. das gabs ja noch nie!!
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25.07.2011 14:28 Uhr von Feuerfaenger
 
+4 | -0
 
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Schade, dass das Doping-Thema dieser Sportart so nachhaltig geschadet hat. Mittlerweile steht ja jeder Radsportler unter Generalverdacht, selbst die Hobbyfahrer. Ich fürchte aber, solange es bwzahlten Leistungssport gibt, wird es auch immer Leute geben die mit unerlaubten Mitteln zum Erfolg kommen wollen. Leider.
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25.07.2011 14:53 Uhr von Tomasius
 
+0 | -5
 
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Mein Gott: jetzt ist der Doping schon in dieser Sportart angekommen?
/ironie off
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25.07.2011 15:14 Uhr von Chuzpe87
 
+0 | -4
 
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Tour de France: Und trotzdem dopen se immer wieder. Ganz frisch sind die Radfahrer auch nicht am Kopf.
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25.07.2011 15:16 Uhr von The_Outlaw
 
+0 | -4
 
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Welcher Comedian: hat noch mal gemeint, dass man als Besucher bei der Tour de France aufpassen muss, nicht in die ganzen Spritzen zu treten?

So ganz falsch lag er/sie scheinbar nicht...
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25.07.2011 16:54 Uhr von Reissackumschubser
 
+1 | -2
 
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Alles wird anders, nur nicht die gute alte Tour de Farce :-)
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25.07.2011 17:34 Uhr von link87
 
+1 | -3
 
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Doping erlauben! Ich würde Doping erlauben,dann die Etappern doppelt so lang machen und die Fahrer einen Berg nach dem anderen hochjagen.

Wenn die ersten 5 tot vom Rad gefallen sind hört das ganz schnell auf!
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25.07.2011 18:44 Uhr von Prrrrinz
 
+0 | -0
 
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@ link87 ich auch: und dann als hauptsponsor die pharmakonzerne.
dann sieht man wenigstens wer die beste chemie herstellen kann.

Das was die Jungs vorm Zeitfahren an Watt in die Rolle donnern, würd mich wahrscheinlich nen halben oder ganzen Tag kosten.
Mittlerweile dürften wir auch beim Gen-doping angekommen sein. Sprich Sportler aus dem Reagenzglas, die werden dann bald 12m weit springen und 100m unter 8 Sekunden schaffen.

[ nachträglich editiert von Prrrrinz ]
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25.07.2011 19:30 Uhr von TorbenG.
 
+0 | -0
 
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@link87: Wieso sollte das dann aufhören?

Wie gerade schon angesprochen, Bodybuilding wo es auch gemacht wird und da sind schon verdammt viele gestorben, aber auch da kümmert es keinen.
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25.07.2011 19:53 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -0
 
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Das einzige was er mit der Aussage meinteq: war dass er in der falschen Position dafür ist weil er schon mehrfach unter Verdacht geriet.

Soweit ich weiß war seine Probe negativ
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25.07.2011 20:19 Uhr von Seravan
 
+0 | -3
 
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Doping de France: Es wird nicht mehr in Etappen gewertet sondern in Ampullen...
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25.07.2011 20:52 Uhr von Ginseng
 
+0 | -3
 
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Schwachsinns News: Eine News wäre es, wenn der Toursieger diesmal NICHT unter Dopingverdacht stehen würde!
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26.07.2011 02:17 Uhr von Botlike
 
+2 | -0
 
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@TorbenG: Allerdings geht man beim Radsport auch von einem höheren IQ-Durchschnitt aus...

Ich verstehe irgendwie nicht, wieso es beim Radsport anders sein sollte, als z.B. bei Leichtathletik. Da wirds doch auch immer erst böse, wenn jemand beim Dopen erwischt wurde. Wieso lässt man nicht einfach dieses blöde Schlammwerfen sein und wartet erstmal auf die Dopingtests? Im Endeffekt hat doch keiner was davon, mit dem Finger auf irgendwelche Leute zu zeigen... Die Teams promoten ihren Sponsor, egal ob sie gewinnen oder nicht. (ich kenne nach jahrelangem Tour-gucken jetzt bestimmt jede französische Bank, belgische Hörgerätefirma oder spanische Versicherung). Die Zuschauer freuen sich mit oder ohne Dopingmittel und ärgern sich nur über Vorwürfe. Und die Fahrer müssen selber entscheiden, ob sie dieses Risikospiel spielen wollen. Man erhöht durch Doping vielleicht die Chancen auf den Titelgewinn, gleichzeitig aber auch auf das vorzeitige Karriereende, wenn der Test mal positiv ausfällt...
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26.07.2011 07:21 Uhr von TorbenG.
 
+0 | -1
 
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@Botlike: das macht natürlich Sinn, da ja die meisten Bodybuilder nicht die schlausten sind merken sie nicht das Doping schädlich ist und man davon sterben kann? Selten so einen Schwachsinn gelesen, die wissen sehr wohl wie gefährlich das ist.

Und wenn die Radsportler so viel schlauer sind, wieso dopen sie dann alle, wenn doch eh klar ist, dass Doping-Kontrollen auf sie warten??

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