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Zimmermädchen im Fall Strauss-Kahn spricht: "Ich will ihn im Gefängnis sehen"

Das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer im Fall Dominique Strauss-Kahn bricht ihr Schweigen. Das Zimmermädchen Nafissatou Diallo wiederholt den Vorwurf der Vergwaltigung in einem exklusiven Interview für den US-Sender ABC.

Die 32-Jährige erzählt, der zurückgetretene IWF-Chef habe sie zum Oral-Sex gezwunden. "Wie ein verrückter Mann" sei ihr Strauss-Kahn vorgekommen.

Sie habe ihr Eintreten ins Hotelzimmer angekündigt und gedacht, dieses sei leer. Doch plötzlich grff sie der nackte Mann brutal an: "Ich will ihn im Gefängnis sehen", so Diallo. "Ich will, dass er weiß, dass es Orte gibt, an denen ihm seine Macht, sein Geld nichts nützt."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Interview, Hotel, Dominique Strauss-Kahn
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2011 13:12 Uhr von penelope3582
 
+1 | -1
 
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Interessant. *"Ich will ihn im Gefängnis sehen"*

Klar will sie das, sie hat ja viel Geld dafür bekommen, das sie ihn ins Gefängnis bringt, das Geld ist weg wenn es nicht klappt.
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25.07.2011 13:57 Uhr von custodios.vigilantes
 
+2 | -0
 
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"Ich denke nicht an Geld": sagt die Analphabetin, die in ihrer Freizeit mit wegen den angeblichen Vorkommnissen mit einem wegen Drogendelikten inhaftierten Mann telefoniert. Die Frau, die sich stets als mittellose und gottesfürchtigen Flüchtling darstellte, hat für den inhaftierten Drogenhändler 100.000 Euro auf einem Konto geparkt.

Vermutlich meint sie "Ich will VIEL GELD!"

[ nachträglich editiert von custodios.vigilantes ]

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