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57-Jähriger darf trotz Kinderpornografie weiter an Uni arbeiten

An der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf gibt es zurzeit einen Kinderporno-Skandal. Ein 57-Jähriger darf weiterhin im Amt bleiben, obwohl gegen ihn Ermittelt wird.

Der 57-Jährige hat auf seinem Dienstcomputer nachweislich Kinderpornografie gespeichert und angeschaut.

Mitarbeiter an der Uni haben eine Brief geschrieben, worin sie bitten, dass der Mann von seiner Arbeit freigestellt wird. Die Ermittlungen dauern an.


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WebReporter: penelope3582
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Skandal, Uni, Universität, Kinderpornografie
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2011 12:38 Uhr von Naganari
 
+7 | -1
 
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naja: das Bild ist ja mal unpassend. Es geht um Kinderpornografie und auf dem Monitor ist ne Sexseite mit ner erwachsenen Frau
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25.07.2011 12:39 Uhr von Serverhorst32
 
+5 | -1
 
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Naja An der Uni sind keine "Kinder" weshalb es vom beruflichen wohl nicht bedenklich ist. Auch wenn es eine riesen Sauerei ist, sollte der Mann deshalb nicht gleich seinen Job verlieren, immerhin hat er kein Kind direkt geschädigt.

Ich bin sicher, dass wenn durch die Ermittlungen die Schuld des Mannes bewiesen ist, er eine gerechte Strafe bekommt.

Ansonsten gilt die Unschuldsvermutung.
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25.07.2011 12:43 Uhr von penelope3582
 
+1 | -3
 
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@Naganari: Das Bild habe ich nicht in die News reingemacht.

Oder willst du, das auf dem Monitor Kinderpornos sind, damit es realistisch aussieht *grins*
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25.07.2011 12:45 Uhr von ChaosKatze
 
+1 | -2
 
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NICHT DIREKT GESCHÄDIGT?! sry gehts noch?!

solange die kinderpornografie eine lobby hat solange werden kinder auch weiterhin zur schau gestellt und solange werden sie auch vergewaltigt. da kann mir niemand anderes was zu sagen...

in meinen augen fi**t man hier seine eigene zukunft... ehrlich gesagt kommts mir immer wieder hoch wenn ich lese, dass die mehr oder minder tun und machen dürfen was sie wollen.... weil wer lang genug sucht findet auch entsprechende seiten...

die ermittlungen werden wenn man der news glauben darf genau das zeigen und ehrlich gesagt finde ich, dass sojemand nichts an einer uni zusuchen hat.
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25.07.2011 12:59 Uhr von Sonnflora
 
+2 | -1
 
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@ ChaosKatze: Solange immer nur die Konsumenten der Kinderpornos gejagt werden, ist den Kindern nicht wirklich geholfen. Die Produzenten dieses Drecks juckt es herzlich wenig, wenn ein paar ihrer "Kunden" verknackt werden. Die Kinder werden munter weiter gequält.
Ich würde es besser finden, die Energie lieber darin zu investieren, die Urheber der Kinderpornos ausfindig zu machen und die Kinder aus der Hölle zu holen.
Es ist wie bei einer Krankheit. Man sollte nicht immer nur die Symptome behandeln, sondern mal die Ursache dieser Symptome. Solange die Ursache nicht beseitigt wird, werden die Symptome immer wieder aufblühen.
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25.07.2011 13:03 Uhr von Serverhorst32
 
+2 | -1
 
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ChaosKatze: "NICHT DIREKT GESCHÄDIGT?!"

Ja, er selbst hat kein Kind angegriffen, missbraucht oder sonst geschädigt. Da er diesen Dreck wohl aus einer Tauschbörse heruntergeladen hat und nichts dafür bezahlt hat, hat er auch finanziell nicht am Missbrauch von Kindern beigetragen.

Abhängig von den Einstellungen der Software muss man prüfen ob er sich auch der Verbreitung schuldig gemacht hat, aber wenn das auch nicht der Fall ist, dann bleibt es beim Besitz von Kipo und er wird dafür seine Strafe kassieren.

Warum sollte sojemand nicht an einer Uni arbeiten dürfen wo er doch dort keinen Kontakt zu Kindern hat?!

Er hat ein Verbrechen begangen und sollte die Konsequenzen dafür tragen müssen, aber sein Leben zu zerstören ist wohl etwas übertrieben meinst du nicht?
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25.07.2011 14:27 Uhr von DJGeorg
 
+1 | -1
 
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vielleicht hat der 57-Jährige ja einen Job, den kein anderer machen kann, oder keiner hat dafür die entsprechende Ausbildung?
Ich würde auch sagen, raus mit dem Typen.
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26.07.2011 16:34 Uhr von daiakuma
 
+1 | -1
 
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des is: a sauerei! :-o

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