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LPS: US-Militär stellt selbst entwickelte Linux-Distribution zum Download

Das US-Militär hat nun erstmals mit Lightweight Portable Security (LPS) eine eigene entwickelte Linux-Distribution vorgestellt und zum Download bereitgestellt. Dabei soll bei diesem Betriebssystem die Sicherheit an erster Stelle stehen.

In erster Linie soll LPS für den Fernzugriff von eventuell unsicheren Computern auf interne Netzwerke genutzt werden. Dementsprechend kann dieses Linux von CD oder auch von einem USB-Stick aus genutzt werden.

Konfiguriert ist LPS für PCs sowie auch für Macs, wenn eine CPU von Intel in diesen Geräten verbaut ist. Der Vorteil von LPS ist, dass Benutzungen über Computer nicht nachweisbar sind. Zudem bietet das Betriebssystem einen besonderen Schutz vor Schad-Software aus dem Web.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Download, Militär, Linux, US-Militär
Quelle: winfuture.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2011 12:47 Uhr von tulex
 
+10 | -4
 
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Sicherheit an erster Stelle in den USA sind doch starke Verschlüsselungsmechanismen verboten wie PGP, wie soll das also funktionieren...

Schutz vor Viren usw. in allen Ehren, aber eine Gute Verschlüsselung gehört für mich an erste Stelle beim Thema Sicherheit.
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25.07.2011 12:59 Uhr von uhrknall
 
+10 | -2
 
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Cool das Windows unter den Linuxen :)

Erinnert mich an die Simpsons:
Der neue Champagner von Duff ... das Bier unter den Champagnern
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25.07.2011 13:04 Uhr von statementx
 
+5 | -12
 
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News???? Dies existiert in jedem unterstützenden Linux (SElinux)
http://de.wikipedia.org/...

Boot von CD (auch Live-Versonen ohne Installation)/DVD/USB kann auch jedes Linux.
http://de.wikipedia.org/...

JEDES Linux ist frei von Schadsoftware, braucht keinen Antivirus oder Firewall (habe trotzdem eine).


ALSO WAS SOLL DAS BITTE MIT DEN NEWS?????
DAS ALLES IST NICHT NEU ODER INNOVATIV!!!

Wenn Du was neues schreiben willst, schreib mal darüber dass Apple wegen genau dieser Sicherheit, den Linux Kernel nutzt ;)
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25.07.2011 13:08 Uhr von Themania
 
+17 | -1
 
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Klar: es ist sicher vor Fernangriffen...aber das Militär selber hat bestimmt dadurch neue Möglichkeiten mal vorbeizuschauen.
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25.07.2011 13:12 Uhr von Nickman_83
 
+5 | -1
 
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@ themania: ich dachte auch als erstes:
"natürlich kommt das erste "sichere Linux" ausgerechnet vom us militär!!!"
weil gerade die ein interesse daran haben, dass alle welt ein nicht knackbares system verwenden, von dem man keinerlei daten ausspionieren kann oder bei dem man keinerlei spuren im netz hinterlässt.
sowas nennt sich glaube ich paradoxon... :-)
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25.07.2011 13:50 Uhr von roadblock
 
+6 | -1
 
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Mit Hintertür & Echolon-Routing? Wenn das US-Militär eine LINUX-Distribution zum Download bereitstellt so ist mein erster Gedanke, das da bereits ne Hintertür eingebaut ist.

Wer die ganze Welt belügt und Angriffskriege aus wirtschaftlichen Interessen führt dem traut man wirklich alles zu! Aus gemeinnützigen Gründen werden sie sowas wohl kaum veröffentlichen...
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25.07.2011 14:09 Uhr von Coryn
 
+1 | -2
 
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keine news wert: "LPS-Public allows general web browsing and connecting to remote networks. It includes a smart card-enabled Firefox browser [...], a PDF and text viewer, Java, and Encryption Wizard"
Aha also ein 0815 Linux mit pdf reader, java, truecrypt und firefox, ssh-client? News? wo?
Das ist ne Stinknormale Linux live-cd ...
naja ich werd mir die mal ziehen und schauen ...
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25.07.2011 14:58 Uhr von Floppy77
 
+3 | -0
 
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Ein angeblich: sicheres Linux, welches von der US-Regierung entwickelt wurde ist bestimmt eines der unsichersten Betriebssysteme die man haben kann.

Da gibts bestimmt die eine oder andere Hintertür, damit die Militärs schnüffeln können.
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25.07.2011 17:19 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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X Millionen Leute werden sich doch auf den Quelltext stürzen und das Ding durchsuchen auf Backdoors etc.

Gerade weil es vom Us Militär kommt, das wäre doch ein gefundenes fressen.
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25.07.2011 17:57 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@Der_Kaiser_Von_China: Es werden nen paar mehr sein. Wobei vllt nicht alle eine Backdoor verraten.

Und selbst wenn es nur 2-3 sind, wenns die richtigen sind warum nicht. Das ist doch immer eins der Argumente mit für Open Source und jetzt soll es aufeinmal nicht ziehen?
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26.07.2011 00:00 Uhr von lealoKay
 
+2 | -0
 
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@statementx: apple benutzt nich den linux kernel...
sondern ein bastardkernel aus bsd un next

[ nachträglich editiert von lealoKay ]
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26.07.2011 00:14 Uhr von statementx
 
+1 | -2
 
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@lealoKay: Stimmt nicht - Die haben damals mit Linux-Kernel angefangen, dann angefangen ihre software zu verkaufen was der gnu in der der kernel steht wiederspricht... Also was machen sie? Gewisse Passagen ändern, neuer Name und fertig ist ne Lüge... Wenn du beide Kernel vergleichst - Wirst Du sehr viele Passagen finden, die geklaut sind ;)
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26.07.2011 12:04 Uhr von dinexr
 
+1 | -0
 
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Stimmt nicht @ statementx: Apple baut länger BS, als Linux existiert.

http://upload.wikimedia.org/...

Ich weiß auch nicht, wo manche das immer her haben mit Mac und Linux :/

Zur News:

Ihr Genies bei den Kommentaren...
Das System ist darauf ausgelegt, von einem LiveMedium zu starten (CD oder USB) - Deswegen kann man über das BS nicht das System kompromittieren und die Nutzung wird unnachweisbar. Ob LPS das jetzte bessert macht als andere Distributionen sei aber mal dahingestellt.
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04.08.2011 23:04 Uhr von statementx
 
+0 | -0
 
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@ dinexr: Mein Fehler: Meine natürlich nicht den linux Kernel sondern den vom BSD... But still it is a Bastard.

Aber wenn ich das so ansehe existiert Linux seit 1991 und OSX seit 2004 meinetwegen seit 2000 wenn man den Server dazu zerrt... also - who cares :)

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