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Hamburg: 5.000 Freibier - Städtisches Unternehmen plant eine Facebook-Party

Um neue Facebook-User auf die Seite vom Projekt "Hamburg WG" zu locken, hat sich das städtisches Unternehmen "Hamburg Marketing" einen ganz besonderen Gag einfallen lassen. Das Unternehmen plant eine Facebook-Party.

Falls 5.000 Leute den "Gefällt mir"-Button auf der Facebook-Seite "hh_wg" aktivieren, will das Unternehmen am 4. August eine Party am Elbstrand feiern und dazu 5.000 Freibier sponsorn. Bereits 417 Facebook-User haben zugesagt.

Die Polizeigewerkschaft übte harsche Kritik an der Idee des Unternehmens. Auch aus SPD-Kreisen zeigte man sich verwundert. Das Unternehmen teilte mit, dass die Sicherheit sehr wichtig sei, sodass man die Party nicht am Elbstrand feiern werde, sondern sich eine andere Localität suchen werde.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hamburg, Facebook, Unternehmen, Party, Freibier
Quelle: www.express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2011 11:57 Uhr von rushed
 
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Das sind ja Blitzmerker: Darauf hätten die auch mal schneller kommen können ;)

Aber ich finde die müssten dann auch die Kosten für den Polizeieinsatz tragen.
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25.07.2011 23:50 Uhr von NoGo
 
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Absoluter Schmarrn: Wie hat man das früher gemacht, wenn man ein Fest feiern wollte??? Man hat überlegt, wie groß das Fest werden soll, es geplant, Plakate aufgehängt und abgewartet, wie viele Leute kommen. Heute hat sich nur der Teil mit den Plakaten geändert. Wo ist da der Unterschied? Kaum hört ein Politiker Facebook, fängt er an nach der öffentlichen Sicherheit zu schreien. Die meisten Politiker haben doch noch nichtmal Ahnung davon, was Facebook eigentlich ist. Nur weil ein paar unterbelichtete Kinder zu blöd sind, ihre Privatpartys privat zu halten, heißt das doch nicht, dass alle Feiern, die über FB angekündigt werden auch zu Massenveranstaltungen werden, bzw. dass die Veranstalter nicht vielleicht sogar eine Massenveranstaltung wollen. Wenn München sich entschließt, das Oktoberfest auf Facebook anzukündigen, schreien dann auch die Polizei und sämtliche Politiker nach der öffentlichen Sicherheit?
Ach ja und nochwas: Es heißt "sponsern" http://www.korrekturen.de/... .

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