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25.07.11 11:46 Uhr
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Hamburg: 5.000 Freibier - Städtisches Unternehmen plant eine Facebook-Party

Um neue Facebook-User auf die Seite vom Projekt "Hamburg WG" zu locken, hat sich das städtisches Unternehmen "Hamburg Marketing" einen ganz besonderen Gag einfallen lassen. Das Unternehmen plant eine Facebook-Party.

Falls 5.000 Leute den "Gefällt mir"-Button auf der Facebook-Seite "hh_wg" aktivieren, will das Unternehmen am 4. August eine Party am Elbstrand feiern und dazu 5.000 Freibier sponsorn. Bereits 417 Facebook-User haben zugesagt.

Die Polizeigewerkschaft übte harsche Kritik an der Idee des Unternehmens. Auch aus SPD-Kreisen zeigte man sich verwundert. Das Unternehmen teilte mit, dass die Sicherheit sehr wichtig sei, sodass man die Party nicht am Elbstrand feiern werde, sondern sich eine andere Localität suchen werde.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Freizeit / Veranstaltungen
Schlagworte: Hamburg, Facebook, Unternehmen, Party, Freibier
Quelle: www.express.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Das sind ja Blitzmerker   
 
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25.07.2011 11:57 Uhr von rushed
Darauf hätten die auch mal schneller kommen können ;)

Aber ich finde die müssten dann auch die Kosten für den Polizeieinsatz tragen.
Kommentar ansehen !   
 
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25.07.2011 11:58 Uhr von Whitey
"Localität" find ich geil^^
Location oder Lokalität, aber doch nicht Localität...

Ansonsten finde ich die Idee ganz gut! Hat die APPD auch schon vor Jahren gemacht, aber halt nur mit Wählerstimmen :-D
Kommentar ansehen Absoluter Schmarrn   
 
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25.07.2011 23:50 Uhr von NoGo
Wie hat man das früher gemacht, wenn man ein Fest feiern wollte??? Man hat überlegt, wie groß das Fest werden soll, es geplant, Plakate aufgehängt und abgewartet, wie viele Leute kommen. Heute hat sich nur der Teil mit den Plakaten geändert. Wo ist da der Unterschied? Kaum hört ein Politiker Facebook, fängt er an nach der öffentlichen Sicherheit zu schreien. Die meisten Politiker haben doch noch nichtmal Ahnung davon, was Facebook eigentlich ist. Nur weil ein paar unterbelichtete Kinder zu blöd sind, ihre Privatpartys privat zu halten, heißt das doch nicht, dass alle Feiern, die über FB angekündigt werden auch zu Massenveranstaltungen werden, bzw. dass die Veranstalter nicht vielleicht sogar eine Massenveranstaltung wollen. Wenn München sich entschließt, das Oktoberfest auf Facebook anzukündigen, schreien dann auch die Polizei und sämtliche Politiker nach der öffentlichen Sicherheit?
Ach ja und nochwas: Es heißt "sponsern" http://www.korrekturen.de/... .
Kommentar ansehen Ich kann echt nicht mehr dieses   
 
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29.07.2011 01:35 Uhr von Zeus35
dämliche Gebrabbel von diesen enthirnten hören. Huuuu, die Polizisten die eh schon bezahlt werden, müssen nochmal bezahlt werden.
FB-Partys sind schließlich was anderes als die Bundesliga oder Castor-Transporte, die bezahle ich gerne mit meinen Steuern. Immerhin kann man es der Atom-Industrie und den Millionen-schweren Fußballvereinen nicht zumuten die Polizei zu bezahlen.

Benutzt euer Hirn doch mal zu etwas mehr als Propaganda und Polemik aufsaugen.

@ NoGo
Danke!

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