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Deutschlands Solidarität mit dem Euro hat Grenzen

Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, fordert in einem Interview: "Der Euro muss die Währung bleiben, die den Bundesbürgern versprochen wurde - stabiles Geld." Das wurde durch grundlegende Fehler der Europäischen Währungsunion allerdings nicht geschafft. Nun droht immer mehr Widerstand.

Die Solidarität des deutschen Steuerzahlers scheint zunehmend überfordert, äußern sich inzwischen über 80 Prozent der Bevölkerung negativ gegenüber dem Euro, da die erneuten Maßnahmen zur Schuldenbekämpfung innerhalb der EU keine Probleme lösen, sondern nur zeitlich verschieben.

Angesichts der zugespitzten Lage und einer Wirkungslosigkeit der Rettungspakete droht nun endgültig die Pleite von EU-Mitgliedstaaten. Vor allem eine Pleite Italiens oder Spaniens hätte verheerende Folgen. Eine Rückkehr zur D-Mark in Deutschland sei daher nicht mehr absolut unmöglich.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Euro, Währung, Solidarität
Quelle: www.manager-magazin.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2011 12:22 Uhr von Noquest
 
+3 | -0
 
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Also wegen mir: hätte man den Euro nicht einführen müssen. Die gute alte deutsche D-Mark war schon o.k.
Die Verteurungsrate hätten die Regierenden und die Unternehmen auch anders dem Volk unterjubeln können. Aber letztenendes haben uns unsere Regierenden ja gezeigt, dass sie auf die Meinung des Volkes scheissen und das durchziehen was sie sich vorgenommen haben.

Naja, ich grins mir einen und hoffe, dass vielleicht mal einer die "richtigen" Personen in unserer Regierung entschärft ;)
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26.07.2011 08:54 Uhr von TeleMaster
 
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..."Sicher weiß die das. Nur interessiert es der Merkel nicht..."...

Der Tag wird kommen, wo sich Fer... ich meine Merkel... dafür interessieren muss. Vielleicht schon 2013. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass nicht mehr viel fehlt und die Rechten Parteien die 5%-Hürde knacken. Es nimmt sich jeden Tag einer mehr vor "-deutlich-" Protest zu wählen.
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26.07.2011 10:11 Uhr von derstrafer
 
+2 | -0
 
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warum sollten: politiker es interessieren was das dumme zahlende volk denkt und will und meint ? man wird nicht gefragt, volksabstimmung gibts nicht, man hat brav das zu nehmen was der staat dir aufzwingt. auch wenns schrott ist, die meinung des kleinen mannes ist nicht erwünscht. gilt bei vielen firmen genauso.

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