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Fliegende Autos aus Deutschland - John Browns Carplane

Ein kleines Ingenieursteam aus Braunschweig entwickelte das Carplane, ein sogenanntes fliegendes Auto. Das Fahrzeug ist in der Lage sich sowohl am Boden, als Elektroauto sowie mit einem Benzinmotor in der Luft fortzubewegen.

In der Luft soll das Carplane von John Brown eine Geschwindigkeit von bis zu 220 km/h erreichen. Am Boden soll eine Geschwindigkeit von mehr als 170 km/h erreicht werden. Das Fahrzeug soll geräuscharm sein und nur wenig Emissionen verursachen.

Innerhalb von nur 15 Sekunden soll das Doppelrumpffahrzeug sich von einem Auto in ein Flugzeug oder umgekehrt verwandeln lassen. Bereits ab 2015 könnte das Fahrzeug in Kleinserie produziert werden. Es ist die Rede von einem Preis, der unter 100.000 Euro liegen soll.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Auto, Flugzeug, Zukunft
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2011 11:12 Uhr von ***Dolly***
 
+2 | -1
 
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ohje: das gibt nen riesen chaos auf deutschen straßen... wobei schlimmer gehts ja kaum noch ;-)
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25.07.2011 11:29 Uhr von kingoftf
 
+4 | -2
 
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Toll: dann zusätzlich zum PKW-Führerschein noch mal XXXX Euro für einen Flugschein....
Und wo landen?
Auf der Straße?

Und was sagen wohl die Typen vom TÜV, wenn man zum Termin vorfliegt, allein der Fahrzeugschein sieht doch schon so aus wie das Telefonbuch von NY.

Oder gar kein TÜV sondern LBA?

Ich sehe da eher Chancen für vollautomatische Leitsysteme ohne Fahrer auf dementsprechenden Straßen

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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25.07.2011 12:56 Uhr von heislbesen
 
+0 | -0
 
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hier: das fliegende Motorrad .....

http://www.hover-bike.com/...
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25.07.2011 13:00 Uhr von jarichtig
 
+0 | -0
 
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hammer :): hätte ich das geld, würde ich mir direkt son teil holen wenns draussen ist.
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25.07.2011 13:11 Uhr von Klecks13
 
+2 | -1
 
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Nix neues: in den USA wurde bereits das erste Flugauto zugelassen:
http://www.shortnews.de/...

Abgesehen davon hat kingoftf schon Recht; man bräuchte zum Führerschein auch noch eine PPL.

Und einfach mal auf der Straße durchstarten und über den Stau fliegen geht auch nicht: Fast überall in Europa (auch n DE) sind Starts und Landungen von Flugzeugen (auch Kleinflugz. und UL) nur von zugelassenen Flugplätzen erlaubt. Das wird nix mit dem entspannten Flug ins Büro ;-)

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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25.07.2011 16:01 Uhr von Der_Anonyme
 
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@Klecks13: Nein, es gibt Ausnahmen.
Ein Autogyro darf sogar in bewohnten Straßen landen und starten.
Man muss sich wohl nur einmal formell die Genehmigung für eine Landestelle holen.
Also z.B. für die Straße vor der Arbeit oder deren Parkplatz.
Und dann kann man das Teil auch in die Parklücke stellen.

Es gibt Leute die damit täglich zur Arbeit und zurück fliegen.
Ca. 8l/100Km wenn ich mich recht erinnere.
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25.07.2011 18:03 Uhr von Klecks13
 
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@ DerAnonyme: Ich weiß ja nicht, woher du die Info hast...
§ 25 LuftVG sieht dasnämlich anders:
"(1) Luftfahrzeuge dürfen außerhalb der für sie genehmigten Flugplätze nur starten und landen, wenn der Grundstückseigentümer oder sonst Berechtigte zugestimmt und die Luftfahrtbehörde eine Erlaubnis erteilt hat."

Und jetzt versuch mal, für eine öfftl. Straße die Genehmigung deiner Gemeinde zu bekommen ;-)

Autogyros (Tragschrauber) gelten als UL-Flugzeuge und unterliegen damit den selben Bestimmungen wie alle anderen motogetriebenen Flugzeuge. Für eine Ausnahmegenehmigung zum Starten und Landen außerhalb genehmigter Flugplätze muss vor allem e