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Eckpunkte zur Pflegereform bis September

Noch in diesem Sommer soll es erste Eckpunkte zur Pflegereform geben. Dies erklärte der Bundesgesundheitsminister, Daniel Bahr, in einem Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel". Unklar ist allerdings, ob der Pflegeversicherungsbeitrag angehoben wird.

Sicher ist auf jeden Fall, dass es eine private Pflegezusatzversicherung geben wird. So müssten die Bürger endlich begreifen, dass sie im Alter unter Umständen professionellere Hilfe bedürfen und die Kosten müssen mit einer Zusatzversicherung abgedeckt werden, so Bahr.

Allerdings erklärte der Minister auch, dass es nicht zwangsläufig zu einer Beitragssteigerung in der Pflegeversicherung kommen müsse. Die Pflegereform soll spätestens im Frühjahr des kommenden Jahres in Kraft treten.


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WebReporter: Skipp76
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesundheit, Hilfe, September, Pflege, Pflegereform
Quelle: www.der-krankenkassen-vergleich.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2011 10:21 Uhr von Sobel
 
+7 | -0
 
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Interessant! "So müssten die Bürger endlich begreifen, dass sie im Alter unter Umständen professionellere Hilfe bedürfen und die Kosten müssen mit einer Zusatzversicherung abgedeckt werden, so Bahr."

Und die Leute, die sich solch eine Versicherung nicht leisten können, sollen im Alter sehen wie sie kommen, oder was?

Ganz "clever" gelöst. Um den Wähler nicht zu verärgern, erhöht man wahrscheinlich die Versicherungsbeiträge nicht, macht jedoch Einschnitte in der Versorgung, um dennoch sparen zu können!

Verbrecher!

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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25.07.2011 13:08 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Super! so müssen die Bürger endlich begreifen, daß ihre Versicherung nur die Pharmaindustrie und die Krankenkassenbelegschaft finanzieren soll, und alles, was dem Bürger nutzt, in Zukunft nicht mehr übernommen wird.

Die Pflege ist keine nette Zusatzleistung, die man uns aus Barmherzigkeit gewährt- wir zahlen bereits dafür, und zwar nicht wenig!

Unser Geld wird verschleudert, bis für die wirklichen Notwendigkeiten nichts mehr übrig ist...daß gute Pflege in Zukunft wohl ein Privileg der Oberschicht ist, paßt ja perfekt ins Konzept unserer Herrschaften, zusammen mit der Umverteilung von unten nach oben.

Wo soll denn bei ständig sinkenden Löhnen das Geld für sowas noch übrigbleiben? Riesterrente, Zahnzusatzversicherung, Pflegeversicherung...wir können kein Geld scheißen!
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25.07.2011 13:56 Uhr von DJGeorg
 
+0 | -0
 
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es gibt genug Mitbürger, die nicht einmal das Geld haben, um sich selber "PRIVAT" abzusichern.
Wenn die (EX)Abgeordneten auf eine Diätenerhöhung verzichten würden, wäre auch mehr Geld für die armen Bürger übrig.
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25.07.2011 14:29 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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ich würde den Herrschaften ihr Geld ja gönnen, wenn sie im Gegenzug dafür begreifen würden, daß fast alle anderen Bürger das Geld nicht so in den Arsch geblasen kriegen...

Das ist wohl der Knackpunkt: unsere Volksvertreter kennen das wahre Leben nicht, sondern nur ihren eigenen Elfenbeinturm.
UNS schmeißt keine Lobby das Geld hinterher, WIR können uns nicht vom Steuergeld selbstbedienen, WIR müssen arbeiten, bis wir umfallen, für immer weniger Geld, immer schlechtere gesundheitliche Versorgung und wenig Rente (nun ja auchnoch 4 Jahre länger- Dankeschön)!

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