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24.07.11 14:20 Uhr
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Entlassener Sextäter missbrauchte Kind weil er zurück ins Gefängnis wollte

Nach 20 Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung wurde Heinrich K. letztes Jahr im September entlassen.

Er fühlte sich zunehmend unwohler in Freiheit und missbrauchte daher eine Siebenjährige. Er wurde wieder festgenommen. Dem Haftrichter gegenüber erklärte er, er wollte zurück in den Knast.

Die Diskussion über eine freiwillige Anschlussunterbringung wird nun laut. In der JVA Weilheim werden jetzt Vorkehrungen für Unterkünfte eingerichtet, da 2014 acht Straftäter vor ihrer Entlassung stehen.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Kind, Gefängnis, Entlassung, Unterkunft, Sextäter
Quelle: www.focus.de
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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Und solche...   
 
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24.07.2011 14:45 Uhr von BastB
Typen werden in nächster Zeit wieder in großer Zahl auf die Bevölkerung losgelassen. Nur eine Frage der Zeit, bis wieder Kinder zu Opfer werden. Aber Täterschutz hat bei einigen Gutmenschen leider die höchste Priorität!
Kommentar ansehen @Kruemelmuncher   
 
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24.07.2011 14:50 Uhr von Exilant33
Das war auch mein Gedanke! Hätte Er ne Bank Überallen als das Leben eine Menschen zu zerstören, dämlicher Penner!!
Kommentar ansehen Psychologen   
 
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24.07.2011 15:02 Uhr von CSN-Nicki
Werden diese Menschen nicht psychologisch betreut? Da muss doch erst einmal ein Profi über die etwaige Entlassung der Häftlinge entscheiden. Wo war der denn? Urlaub, Krankheit und keien Vertretung? War das der Sparkurs der Regierung?
Das wird die jetzt noch Siebenjährige sich später noch fragen. Und wer weiß die Antwort?
Ausserdem dachte ich, das gerade solche Menschen, die so lange in Haft waren, doch auch psychologisch betreut werden. Man könnte Wohngruppen für solche Menschen einrichten, mit Betreuung. Aber das kleine Mädchen war wohl die preiswerte Variante. Damit können wir jetzt in Afgahnistan eine Miene mehr bezahlen. Super!
Kommentar ansehen Schönen Dank EU und Bundesverfassungsgericht ...   
 
+14 | -6
 
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24.07.2011 15:05 Uhr von Sje1986
... das ihr dafür sorgt das Kinderficker raus gelassen werden müssen.
Opferschutz sollte immer noch vor Täterschutz stehen !!!
Da sieht man das die EU zu nichts gutem Nutzt !
Kommentar ansehen wieso raste er nicht   
 
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24.07.2011 15:22 Uhr von IYDKMIGTHTKY
nachts in eine bank filiale rein.

kein mensch käme zum schaden, eine bankfiliale wäre zerstört, was wiederrum aufgebaut werden muss und somit fördert man die wirtschaft und er wäre zurück in den knast gegangen ^^
Kommentar ansehen der arme Steuerzahler   
 
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24.07.2011 15:30 Uhr von mcmoerphy
da wäre es wirklich an der Zeit, die Haftbedingungen für solche Typen zu verschärfen.Kein Ferneher auf die Zelle und 2-3 mal täglich ein paar aufs Maul !

weil es ihm im Knast zu gut ging, musste die 7 jährige dafür leiden.Irgendwas läuft doch völlig aus dem Ruder in dieser Gesellschaft.
Kommentar ansehen schade, dass hier viele...   
 
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24.07.2011 15:31 Uhr von Serverhorst32
das wirklich Problem -NICHT- erkennen.

Auf der einen Seite fordern die meisten immer härtere und längere Haftstrafen. Auf der andere Seite sehen wir, was passiert wenn man Menschen zu lange wegsperrt. Wer 20-30 Jahre in Haft war und nicht richtig vorbereitet wird kommt mit dem Leben draußen doch gar nicht mehr klar. Die Schuld an dem erneuten Verbrechen trägt für mich mehr die Justiz als der Psychopath den man einfach so entlassen hat.

1. So lange Haftstrafen sind absoluter Unsinn, kosten nur viel Geld und am Ende bringen sie nichts weil der Täter doch wieder rückfällig wird. Der Täter hat ja gar keinen Grund sich in Therapien etc. zu bemühen, weil er keine Perspektive hat und sein Leben eh zerstört ist.

2. Schon einige Zeit vor der Entlassung müssen solche Menschen intensiv auf das Leben draußen vorbereitet werden. Dazu gehören Psychologen und Sozialarbeiter. Nur so kann man eine Resozialisierung erreichen.
Kommentar ansehen also wirklich, billige ausrede   
 
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24.07.2011 15:45 Uhr von Alice_undergrounD
da gibts andere methoden um in kanst zu kommen, wie schon erwähnt...

@ Serverhorst32

nein, du bist einen von denen die das nocht nicht so ganz verstanden haben:
bei einer strafe geht es um rache und darum es dem täter so unbequem wie möglich zu machen. das nennt man auch gerechtigkeit ;)

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
Kommentar ansehen ...   
 
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24.07.2011 15:49 Uhr von gamer9991
Vielleicht eine geschickte Ausrede, um nächstes mal schneller aus dem Knast zu kommen um wieder die Rute schwingen zu können. Verdammt nochmal Lebenslang soll Lebenslang heißen und nicht 15 Jahre...
Kommentar ansehen @CSN-Nicki   
 
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24.07.2011 15:53 Uhr von Neu555
Dank Urteil des europäischen Gerichtshofs müssen ja auch Leute entlassen werden denen Psychologen attestiert haben, dass sie nicht therapierbar sind und immer eine Gefahr darstellen werden.
Was soll bei einem nicht therapierbaren Triebtäter bitteschön eine betreute Wohngruppe ausrichten ?
Verschiedene Entlassene werden rund um die Uhr von der Polizei beobachtet. Das ist teurer als alles andere. Geld spielt in dem Bereich mal ausnahmsweise keine Rolle.
Ein Teil der Bevölkerung und der Politik kämpft aber mit allen Mitteln gegen Überwachung und Einschränkung der Freiheit.
Ihr Argument lautet, dass man für die Freiheit aller auch in Einzelfällen so was in Kauf nehmen muss.
Kommentar ansehen @serverhost32   
 
+5 | -2
 
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24.07.2011 16:02 Uhr von Neu555
Was machst Du denn mit nicht therabierbaren und nicht resozialisierungsfähigen Straftätern ? Oder gibt es die in Deiner Welt nicht ?

Wie resozialisiertst Du z.B. einen Hannibal Lecter ?
Kommentar ansehen Alice_undergrounD   
 
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24.07.2011 16:11 Uhr von cheetah181
Nö, bei einer Strafe geht es neben Gerechtigkeit auch darum, die Bevölkerung vor weiteren Taten zu schützen und darum, den Täter zu resozialisieren. Bei den letzten beiden Punkte wurde hier klar versagt.

Und wenn jemand so kaputt ist, dass er mit dieser Bergründung ein Kind missbraucht, dann wurde er offensichtlich von den Behördern/Psychologen alleingelassen (in beiderlei Hinsicht). Mit der Länge der Strafe hat das erstmal nichts zu tun, Serverhorst32.
Kommentar ansehen soll...   
 
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24.07.2011 16:11 Uhr von marcel385
das ziel eines gefängnisaufenthaltes nicht sein, dass sich derjenige sagt "endlich wieder in freiheit, da will ich nie wieder rein" ?

aber bei dem luxus, was einem da in den JVA´s geboten wird, sind solche aussagen, wie von dem typen in der news, nicht verwunderlich. nen dach überm kopf, mehrere mahlzeiten am tag, verschiedene sportliche aktivitäten direkt vor der tür, kostenlose bibliothek, ärztliche betreuung uvm....sowas haben nichtmal alle, die "draußen" leben

aber solange es so in den JVA´s ausschaut, braucht man sich nunmal nicht zu wundern, wenn es immer wieder welche gibt, die dorthin zurück wollen...
Kommentar ansehen @ cheetah181   
 
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24.07.2011 16:24 Uhr von Alice_undergrounD
natürlich, das gehört selbstverständlich auch dazu. als erstes kommt die rache, dann der schutz vor der bevölkerung (das lässt sich ja problemlos vereinen) und dann die resozialisierung.
Kommentar ansehen unfassbar   
 
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24.07.2011 16:24 Uhr von pansenpeter
das es deutschland und die EU noch nicht verstanden haben. es gibt leute die verwirken durch ihre taten ihr recht auf ein mitwirken in der allgemeinen gesellschaft. aus. schluss. basta. schon schlimm genug das wir steuerzahler solche vergewaltiger und mörder auch noch durchfüttern. lebenslang sollte lebenslang bedeuten. und dann nicht mit diesem luxus. wasser und brot, 2x in der woche kalt duschen, 1x in der woche ne zeitung zum lesen. absolut ausreichend.
Kommentar ansehen Alice_undergrounD   
 
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24.07.2011 16:33 Uhr von Serverhorst32
"bei einer strafe geht es um rache und darum es dem täter so unbequem wie möglich zu machen. das nennt man auch gerechtigkeit ;)"

Note 6 setzen ...

Der Sinn einer Strafe ist sicher nicht "Rache" sondern viel mehr Prävention, Resozialisierung etc. Und es geht bei einer Strafe auch nicht darum, jemandem das Leben unbequem zu machen, sondern bsp. die Gesellschaft von einem nicht resozialisierten Straftäter zu schützen.

Des Weiteren checken hier wohl die meisten nicht, dass diese Verbrecher ihre Strafe längst abgesessen haben! Hier geht es nicht um Menschen die eine Strafe absitzen sondern um Menschen die in Sicherungsverwahrung sind, und das ist etwas ganz anderes!
Kommentar ansehen @ Serverhorst32   
 
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24.07.2011 17:10 Uhr von Alice_undergrounD
ne du hast note 6...bist auch so n gutmensch, oder? mit sowas diskutier ich schon aus prinzip nich mehr, ihr werdets nie kapieren
Kommentar ansehen @all   
 
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24.07.2011 17:38 Uhr von Artanis16
Rechtsstaat über Opfer- und Täterschutz!

Man kann nunmal nachträglich keine Strafen aussprechen (nachträgliche Sicherheitsverwahrung) und das ist ein fundemanteles Prinzip jedes Rechtsstaates!
Kommentar ansehen @Serverhorst   
 
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24.07.2011 17:51 Uhr von CardiBa75
Genial: Ein 16 Jähriger erklärt hier, worum es geht: Nämlich darum, das der EGMR die NACHTRÄGLICH angeordnete Sicherungsverwahrung für unzulässig erklärt hat, eben weil sie keine rechtliche Grundlage hat (im Urteil angeordnete Sicherungsverwahrung ist davon nicht betroffen). Es geht also darum, das der EGMR eine "nachträgliche Verlängerung" der Haftstrafe in der nachträglich angeordneten Sicherungsverwahrung sieht, ohne rechtliche Grundlage. Die ist aber in einem Rechtsstaat nunmal oberstes Gebot. Und da diese Grundlage fehlt, hat erstmal die Justiz/Politik versagt. Ich kann und darf nicht Unrecht mit Unrecht bekämpfen. Das ist eine Frage des Prinzips, wenns mir passt oder wenn es vermeintlich besser für die Gesellschaft ist, kann ich in unserem Rechtssystem eben rechtliche Grundlagen NICHT aussen vor lassen und "willkürlich" wegsperren. Da muss eine gesetzliche Lösung her, so schnell wie möglich, damit die Gesellschaft vor solchen Triebtätern geschützt und juristische Grundlagen geschaffen werden. Ein Anfang wäre zum Beispiel lebenslange Strafen auch wirklich zu lebenslangen Strafen zu machen, die bei negativer Prognose durch "Experten" keinesfalls verkürzt werden könnten. Also ein zu lebenslanger Haft verurteilter Täter stirbt im Gefängnis, nachdem er rechtskräftig Verurteilt wurde.
Die Entlassung solcher Täter ist also nicht dem EGMR, und den da sitzenden "Gutmenschen" anzulasten, sondern schlicht und ergreifend der Unfähigkeit deutscher Politiker, juristische Grundlagen für diese Sicherungsverwahrung zu schaffen. Ich gehe mal stark davon aus, das ALLE, die hier Kommentare zum Besten geben, sturm laufen würden, wenn sie mal für 24Stunden auf willkürliche Entscheidung eines Polizisten weg gesperrt würden, weil der der Meinung ist, das wäre besser (für die Gesellschaft), ohne jedoch eine juristische Grundlage für das Wegsperren zu haben. - Gibts nicht in Deutschland? Doch, gibt es, öfter als man glaubt. Und die nachträgliche Sicherungsverwahrung ist im Prinzip das gleiche, nur grösser dimensioniert.
Versteht mich nicht falsch, ich bin auch für den Schutz der Gesellschaft vor solchen Tätern, auch für "Rache" (ist für mich das falsche Wort) am Täter. Resozialisierung ist da garantiert nicht oberste Priorität, sondern Bestrafung und Opferschutz. ABER man muss es richtig machen, diletantische Versuche ohne juristische Grundlagen sind da kontraproduktiv, sie helfen nur dem Täter, seine, trotz einer abscheulichen Straftat immer noch vorhandenen Rechte einzufordern und vor allem durchzusetzen.
Stammtischparolen helfen nicht im mindesten, wenn man den vom Rechtsstaat vorgegebenen Grundlagen folgen will. Wenn man das nicht will, hat das aber die Abschaffung eben dieses Rechtstaats zur Folge. Entweder ganz oder gar nicht, ein Zwischenweg gibt es da in meinen Augen nicht.

Btt: Die Behauptung des Täters, die Tat nur begangen zu haben, weil er zurück in den Knast will, ist für mich zweierlei: 1. Eine reine Schutzbehauptung, um den Verantwortlichen ein schlechtes Gewissen zu machen, weil man ihn allein gelassen hat (allein das ist an Hohn nicht zu überbieten, in meinen Augen eine Verspottung des Opfers), und 2. der endgültige Beweis, das der Täter nicht resozialisierbar ist und die Gesellschaft vor ihm geschützt werden muss.
Kommentar ansehen @Neu555   
 
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24.07.2011 18:34 Uhr von CardiBa75
"Was machst Du denn mit nicht therabierbaren und nicht resozialisierungsfähigen Straftätern ? Oder gibt es die in Deiner Welt nicht ?

Wie resozialisiertst Du z.B. einen Hannibal Lecter ? "

Ist nicht dein Ernst, oder?? Dein Argument für nicht resozialisierbare Täter ist eine FIKTIVE ROMANFIGUR??
Gibt es nicht genug REALE Beispiele für nicht resozialisierbare Täter? Scroll mal ein wenig nach oben, die News berichtet über einen solchen. (Unabhängig davon, ob der Staat beim Resozialisierungsversuch dieses Täters versagt hat oder nicht, hat der Täter mit seiner gemachten Aussage in meinen Augen den Beweis erbracht, nicht resozialisierbar zu sein.)

@Alice_undergrounD:
Ich hab das Gefühl, du kapierst was nicht: Es geht hier nicht um Gutmenschen, sondern um den Rechtstaat. Auf Grund eben dieses Rechtstaats hast du eben das Recht, hier zu Posten, deine Meinung zu äussern, ohne dafür belangt zu werden oder das dir dies verboten werden kann (simpel genug ausgedrückt??) Dieses Prinzip gilt für alle, weil vor dem Gesetz alle gleich sind. Und eben aus diesem Grund hat auch ein Täter Rechte. Unser Rechtstaat sieht das so vor. Juristisch gesehen ist ein Straftäter genau so ein Mensch wie Du (als jemand, der noch nie einer Straftat überführt und verurteilt wurde). Einschränkungen seiner Rechte finden nur im juristisch zugelassenen Rahmen statt (Freiheitsentzug z.b.). Moralisch und emotional gesehen ist ein Straftäter sicherlich ein schlechterer Mensch, nur spielen diese Moral und Emotionen vor dem Gesetz keine oder wenn, nur untergeordnete Rolle. Aus gutem Grund...
Kommentar ansehen oje   
 
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24.07.2011 19:00 Uhr von tomas030
schlimm solche dämlichen aussagen zu hören ! genauso wie wenn einer wieder jemanden umbringt nur um wieder in knast zu kommen ! solche leute sollen endlich lebenslang weggesperrt werden ! kastriert werden ! oder hingerichtet das sie nieeeeee wieeeeeeder leid zufügen !!!

kranke schweine !!! wär ich richter ich würd lebenslang beantragen .aber was sich hier abspielt in deutschland von den gesetzten her usw is eine schande
Kommentar ansehen Danke CardiBa75   
 
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24.07.2011 19:05 Uhr von Serverhorst32
Endlich jemand der kapiert worum es geht. Aber pass auf, es dauert nicht lange, dann wirst du auch als jemand dargestellt der Kinderschänder verteidigt, weil du hier nicht mit nach "Folter und Mord" schreist ...

Dennoch finde ich deine Kommentare zum Thema sehr gut.
Kommentar ansehen @ CardiBa75   
 
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24.07.2011 19:07 Uhr von Alice_undergrounD
"Einschränkungen seiner Rechte finden nur im juristisch zugelassenen Rahmen statt (Freiheitsentzug z.b.)."

sag ich doch. ich spreche ja nicht von folter oder so. man soll sie nur laaaaange wegsperren :)
versteht mich nicht falsch, ich bin für einen rechtsstaat. ein rechtsstaat der auch angemessene gefägnisstrafen von vorneherein kennt und nicht so läppische 15 jahre für einen vorsätzlich geplanten mord. und dann das gewurschtel mit sicherungsverwahrung. wer jemanden umbringt gehört schon aus gründen der strafe für so lange weggesperrt, dass sich das das problem mit der sicherheit für die allgemeinheit garnicht mehr stellt, weil er dort drinnen bleibt bis er stirbt.

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
Kommentar ansehen lebenslange freiheitsstrafe   
 
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24.07.2011 19:11 Uhr von Alice_undergrounD
was für ein witz in diesem land...das wiederpsricht sich doch von selbst, das 15 jahre nicht automatisch lebenslang sind, sonst dürfte man ja jeden 15jährigen abknallen und das würde bestenfalls als leichenschändung durchgehn...
Kommentar ansehen @CardiBa75   
 
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24.07.2011 19:11 Uhr von Neu555
Doch ist mein Ernst.
Die Frage mit Hannibal Lecter richtet sich konkret an die, die hier bei jedem rückfälligen Täter anprangern, dass die Resozialisierung und psychologische Betreuung unzureichend war. Unter Hannibal Lecter können sich viele was vorstellen. Derartige Abartigkeit gibts nicht nur fiktiv.

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