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USA: Gefängnis verlangt Aufnahmegebühr von Insassen

Da es in den Gefängnissen an Geld mangelt, müssen Insassen für ihre Inhaftierung bezahlen.

In Ohio müssen Neuankömmlinge 20 bis 40 Dollar an Aufnahmegebühren bezahlen. Hunderttausende Dollar werden sich als Zusatzeinnahmequelle versprochen.

Auch in Florida erhofft man sich eine zusätzliche Einnahmequelle durch die Insassen. Ab August sollen die Häftlinge ihre Unterhosen selbst bezahlen. Ein kalifornischer Senator verlangt sogar, dass Häftlinge 25 Dollar pro Nacht für ihre Zelle zahlen sollen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Geld, Gefängnis, Häftling, Insasse
Quelle: www.haschcon.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2011 12:34 Uhr von Asgeyrsson
 
+70 | -0
 
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wer: nicht zahlt, fliegt raus!
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24.07.2011 12:40 Uhr von r3c3r
 
+49 | -0
 
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25$/Nacht? Wie Weltfremd kann man denn sein? Außer ein paar Ausnahmen kann sich das kein Insasse auch nur im entferntesten Sinne leisten.
Wenn die meisten das Geld dazu hätten, wären Sie wohl garnicht erst im Gefängnis gelandet.
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24.07.2011 12:40 Uhr von LocNar
 
+27 | -0
 
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Besser als am 1. April da muss man in den Knast und muss noch eine Eintrittsgebühr bezahlen ?????

Da würde ich sagen, dass ich kein Geld habe..... dann müssten die mich ja draussen lassen.

Und wenn ich dann noch ohne Unterbuxe herumlaufen würde...... nun ja...... wen es stört der soll halt in einen anderen Knast gehen.........


Sagt mal, gehts noch ?????
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24.07.2011 12:46 Uhr von artefaktum
 
+4 | -0
 
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Meines Wissens nach gibt es in den USA auch so was wie Vertragsfreiheit. Die ist hier ja nun eindeutig nicht gegeben.

Zudem: Gilt das für Bundesanstalten oder (auch) Privatanstalten?
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24.07.2011 13:54 Uhr von chris8489
 
+2 | -2
 
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Cool Wenn mir das nächste mal einer auf die Fresse hauen will geb ich ihn auch noch nen Zehner dafür ;) Übrigens für alle Häftlinge die sich die Unterkunft nicht leisten können, In Tossens (Nordsee) gibts nen 1 Zimmer Appartment 1 km vom Meer weg mit Frühstück für 18 € ;)
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24.07.2011 14:50 Uhr von mort76
 
+8 | -0
 
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Black-dingo, gearbeitet wird da jetzt schon, genau wie hier.
Und das "Gehalt" ist auch entsprechend niedrig...dadurch haben die Haftanstalten schon genug Einnahmen und machen auch Gewinn.
Aber da viele Haftanstalten dort privat sind, besteht logischerweise immer ein hohes Interesse, noch etwas Geld rauszuquetschen...
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24.07.2011 14:54 Uhr von Linie_R
 
+5 | -1
 
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aso: und was machas wennes ned zahl? sperrns mich dann ein oder was? xD
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24.07.2011 15:44 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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wer den Eintritt nicht: bezahlen kann, muß eben vor dem Tor im Freien schlafen.
Und zur Erinnerung, im Ostknast wurde Kost und Logis vom Lohn der Zwangsarbeit abgezogen. Akribisch genau mit Abrechnung auch der Sozialversicherung. Also nichts neues an der Newsfront.
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24.07.2011 18:06 Uhr von mueppl
 
+0 | -2
 
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finde die Idee überlegenswert soll der Steuerzahler, sprich die Allgemeinheit für den Aufenthalt aufkommen? Keiner wird gezewungen straffällig zu werden ( von Ausnahmen abgesehen wie Unterhaltsdelikte etc).

Ab einem gewissen Strafmass = selber zahlen.
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24.07.2011 20:24 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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mueppl, ich schreibe es gerne nochmal:
so wird das hier bereits gemacht, in Amerika ebenso.

Die Gefangenen arbeiten für ein Gehalt von ein paar Euros täglich (damit sie am Ende der Haftzeit etwas Geld für den Start in die Freiheit zur Verfügung haben), der Rest des Gehalts wird einbehalten.

Noch weniger Geld kann man den Gefangenen kaum auszahlen, denn dann bräuchten sie sofort Sozialhilfe, wenn sie entlassen würden, und das käme dann aufs selbe raus.

Hier soll also quasi doppelt abkassiert werden- dabei sind Haftanstalten sowiso schon ein lohnendes Geschäft in Amerika- die meisten werden privat geführt und machen gute Gewinne, da in Amerika prozentual doppelt so viele Menschen im Knast sitzen wie beispielsweise in China.
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25.07.2011 12:17 Uhr von mueppl
 
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@ mort76: >>Hier soll also quasi doppelt abkassiert werden...<<

Ich habe kein Problem damit, wenn sogar 3 - 4 fach abkassiert werden würde. Die Opfer tragen auch ihren Schaden - nicht wenige ein Leben lang (sofern sie noch leben).

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