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Schon im Herbst mehr als eine Million Zeitarbeiter in Deutschland?

Zeitarbeit hat Konjunktur, das ist bekannt. Die Zahl der Zeitarbeiter in Deutschland steigt stetig an.

Wie jetzt der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister, kurz BAP, bekannt gab, könnte die Zahl der Zeitarbeiter in Deutschland schon im Oktober oder November die eine Millionen-Marke durchbrechen. Das erklärte deren Vorsitzender Andreas Dinges jetzt.

Momentan arbeiten in Deutschland rund 2,3 Prozent der Menschen als Zeitarbeiter. Nach Einschätzung Dinges könnte diese Zahl in den kommenden Jahren bei knapp drei Prozent liegen. Allerdings wird auch immer deutlicher, das es stetig schwieriger wird, qualifizierte Mitarbeiter zu finden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Arbeitsmarkt, Herbst, Zeitarbeit
Quelle: de.finance.yahoo.com

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2011 09:16 Uhr von heinzelmann12
 
+65 | -3
 
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Eimal und nie wiederr: Ich war einmal bei so einer Leihbude. Ein zweites mal tue ich mir das nicht mehr an. Man wird behandelt wie ein Sklave und verdient absolut schlecht.
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24.07.2011 09:49 Uhr von chefcod2
 
+43 | -3
 
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War auch Opfer: Hatte nach meiner Ausbildung als Drucker auch keine Stelle bekommen, (meine Lehrstelle wurde übrigens mit einem zeitarbeiter ausgefüllt) also wurde ich vom AA gezwungen mich bei einem Menschenhänder(Personaldienstleister) versklaven zu lassen.
Es war die Hölle. Allein dafür müssten wir schon längst unsere Regierung stürzen. Aber nein, die selben Bilderberger und Lobbyisten werden alle 4 jahre wieder gewählt. Einfach nur traurig, wie gut diese Schweine die Deutschen unter Kontrolle haben

Sind es wirklich nur 2-3%? Irgendwie kann ich das gar nicht glauben.
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24.07.2011 09:51 Uhr von Sobel
 
+20 | -1
 
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Komisch: War das nicht schon Ende 2010 der Fall?

http://www.manpower.de/...

Hier wird doch wieder getrickst. Es arbeiten sicherlich weitaus mehr Menschen in diesen ausbeuterischen Firmen.
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24.07.2011 10:38 Uhr von Bastelpeter
 
+14 | -0
 
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keine qualifizierten Mitarbeiter? Die hat Deutschland schon (gehabt), die sind jetzt im Ausland, und das ist gut so. /Ironie off
War oft genug Zeitarbeiter, das ist das Menschenverachtendste und Perverseste, das Deutschland je zustandegebracht hat. Zeitarbeit muss verboten werden.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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24.07.2011 10:42 Uhr von BoltThrower321
 
+25 | -0
 
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Aus die Maus für die ZA!!!! Ich hatte Anstellungen bei ca 10 Leihbuden gehabt...und unzählige Vorstellungsgespräche. Teils freiwillig, teil gezwungen.

In BRD IMMER das gleiche, extrem mieser Lohn, extrem viel Arbeit und extrem schlechtes Arbeitsklima.

Überall war man nur der Sklave, der jenige der (angeblich) keine Schulbildung hat und deshalb bei einer ZA beschäftigt ist
(Ich hab Abitur, Meistertitel und meiner Meinung nach ein sehr gutes Allgemeinwissen...spreche Englisch fliessend!)....

Diese perversen Gesetze die unsere Regierung(en) eingeführt haben um der ZA Branche alle Mittel der Unterdrückung zu liefern ist hoch kriminell!!!!

Lohndumping, kostenloses arbeiten, Deutschlandweiter Betrug im Rahmen der Stellenausschreibung, Datenschutzgaunereien, Sozialversicherungszerstörung und und und....

ZEITARBEIT IN DEUTSCHLAND GEHÖRT IN DIESER FORM ABGESCHAFFT!!!!!!!!!
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24.07.2011 11:19 Uhr von Johnny Cache
 
+5 | -2
 
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Puh: Ich für meinen Teil kann froh sein daß es für meinen gelernten Job praktisch keine Verleiher gibt und für das was ich mir dank der ARGE aneignen durfte nicht qualifiziert genug bin um verliehen zu werden.
Die Tatsache daß ich über diese Vereine keinen Job bekomme zeigt doch ganz klar daß es genügend Fachkräfte gibt, sonst würde ich mit meinen 10 Monaten Berufserfahrung auf dem zweiten Gebiet auch einen Job bekommen wo diese Leute doch gesucht werden wie nicht recht gescheit. Aber offensichtlich gibt es genügend hochqualifizierte Leute auf dem Gebiet die mir vorgezogen werden. Ich kann nicht behaupten daß ich deswegen traurig wäre.

Aber letztendlich sind diese Vereine ja auch nur das Symptom und nicht die Ursache. Wenn die Firmen nicht so deppert wären und sich dieser Sklavenhändler bedienten würde es diese ja überhaupt nicht geben.
Warum eine Firma geliehene Mitarbeiter haben möchte, welche zwar teuer sind, aber keinerlei Loyalität zu ihnen haben, möchte sich mir beim besten Willen nicht erschließen.
Ich fand es damals echt zum piepen als ein solche von uns so die Schnauze voll hatte daß es von heute auf morgen alles hingeworfen hat... konnte er ja auch, schließlich hatte ER ja keinerlei Vertrag mit uns. Junge stand unsere Abteilung im Wald als er das abgezogen hat, gut daß er es genau auf meinen Urlaub gelegt hat. ;)
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24.07.2011 11:26 Uhr von El_kritiko
 
+5 | -0
 
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ZA auch in der IT angekommen: Habe es letztens erst selbst erfahren als ich in einem renommierten Unternehmen ein paar ZA´ler kennengelernt hatte, welche dort die Migration zu Windows7 vornahmen. Dieser Trupp macht das schon seid längerem. Die ZA sucht noch Leute, also scheint die Branche zu boomen.

Die Unternehmen sind froh über die ZA, so können sie bei Bedarf schnell an Leute herankommen und müssen sich keine Gedanken machen wie sie ansonsten ihre Festangestellten beschäftigen sollen, wenn die Auftragslage mies ist. Diese Einstellung treibt die ZA massiv an und wird sich auch nicht ändern. Das einzige was nicht dazu passt ist die Gesetzgebung für die Arbeitnehmer. Die langen Kündigungsfristen werden garantiert auch noch fallen. Hire & Fire wird es auch bei uns bald geben und dann braucht man auch keine ZA mehr.

[ nachträglich editiert von El_kritiko ]
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24.07.2011 11:32 Uhr von Targon
 
+0 | -10
 
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24.07.2011 11:40 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -18
 
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24.07.2011 11:49 Uhr von phal0r
 
+3 | -2
 
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Hat aber auch positive Aspekte: Zeitarbeitsfirmen gibt´s auch für Akademiker, die dort sehr gut verdienen und immer für Projekte an alle möglichen Firmen ausgeliehen werden und viel Erfahrung sammeln können und wenn sie gut sind, werden sie meist festangestellt.
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24.07.2011 12:05 Uhr von Sobel
 
+15 | -1
 
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PeterLustig2009: Ja, wirklich sehr lustig, Herr Lustig! Was schreiben sie denn da? Ein Maurer, welcher in einer Zeitfirma 2300 Euro verdient?

Viele Maurer in Leihfirmen verdienen kaum mehr als den Regelsatz, um überhaupt Arbeit zu haben, damit sie sich von solchen Individuen wie ihnen nicht des Schmarotzen bezichtigen lassen müssen.

Dieses Geseier in Verbindung mit Hartz-IV ist das Allerletzte!
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24.07.2011 12:15 Uhr von schorchimuck
 
+8 | -0
 
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Hier kriege ich auch das Kotzen wenn ich vor Ort: sehe wer die bekannteste Zeitarbeitfirma leitet !!

Jemand der sich schon den halben KFZ Handel + Schrotthandel und co. in der Region unter den Nagel gerissen hat,und sich sowieso dumm und dämlich verdient kriegt offenbar den Hals nicht voll und muss noch mit der Zeitarbeitsfirma sich seine Nase auf Kosten anderer weiter vergolden lassen.

Wenn jemand viel Geld durch eine gute Idee oder viel Arbeit verdient hat mit Sicherheit kein Mensch etwas dagegen.

Aber diese raffgierigen Schmarotzer und Parasiten gehören aus dem Verkehr gezogen.

Mich wundert nur das noch niemand im Bereich ZA Amok gelaufen ist.

Die betroffenen werden dort ja nur verarscht und wie der letzte Dreck behandelt.

Das kann bei gleichzeitig explodierenden Lebenshaltungskosten auf Dauer nicht gut gehen.
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24.07.2011 12:31 Uhr von grandmasterchef
 
+13 | -0
 
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19€ als Zeitarbeiter? Bruder ist Elektriker und kommt mit "Prämie" auf knapp 9€.

Als Non-Fachkraft war das maximale 7,63€ vor 2 Jahren. BRUTTO!
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24.07.2011 13:10 Uhr von kidneybohne
 
+9 | -0
 
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Tja: Sehr tolle Sache, junge Leute lernen aus, sind motiviert, haben das frischeste Wissen im Kopf und was macht der Betrieb? Schmeißt wahrscheinlich raus oder gibt ihn gerade Mal ein halbes - ganzes Jahr übernahme. Schönes Ding. Denn trifft man bei Herstellern im Werk am Telefon die dir nich helfen wollen, sondern nur an Kopf knallen das man sich dann udn dann Online Bewerben soll. Das ist Mal eine Personal Abteilung!

Und Leiharbeitsfirmen schaffen die moderne Sklaverei! Gut, es ist immer besser als nichts zu tun, aber wünschen tu ichs niemanden. Bei mir in der Firma werden Leiharbeiter teilweise ausgebeutet für miese Aufgaben und manche geben richtig gute Arbeit ab und werden nicht vom Betrieb eingestellt wo sie eingesetzt sind und die sind oft besser als das Stammpersonal. Ey..ich kann mir da nur an Kopf fassen! Es ist so unglaublich wie man behandelt wird. Ich lerne in einem halben Jahr aus und was dann? Ja kein Plan, ich seh mich schon in einem befristeten Arbeitsverhältnis oder in einer Leiharbeitsfirma, da soll mir Mal einer sagen wie ich eine perspektive für die Zukunft haben soll, wie ich mir einen Lebensstandart aufbauen soll..ich hab die Fresse dick und der Staat schaut nur zu!

Ich kann da nur jedem empfehlen sich in einer Gewerkschaft zu mobilisieren und mit anderen zusammen für eine Sache zu kämpfen! Es ist nur noch Ausbeutung und Missbrauch.
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24.07.2011 17:59 Uhr von SpEeDy235
 
+2 | -0
 
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die politik: macht aber nichts dagegen. sie fördert zeitarbeit auch noch. in 10 jahren haben wir dann über 2 millionen zeitarbeiter.
es gibt sicher auch gute zeitarbeitsfirmen, aber der großteil nimmt die mitarbeiter nur aus.
zeitarbeiter sind moderne sklavenarbeiter und haben kaum rechte, weil es so viele zeitarbeitsfirmen gibt die ihren gewinn maximieren wollen.

[ nachträglich editiert von SpEeDy235 ]
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24.07.2011 19:46 Uhr von kidneybohne
 
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@SpEeDy235: ich glaub das dauert keine 10 Jahre mehr..
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24.07.2011 19:57 Uhr von SpEeDy235
 
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@kidneybohne das glaub: das glaub ich auch, ich dacht nur das geht nicht ganz so schnell. die miesen zeitarbeitsfirmen spiessen doch wie pilze aus dem boden. möchte nicht alle schlecht machen, es gibt auch ein paar gute.
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24.07.2011 21:39 Uhr von TheRoadrunner
 
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Differenzierte Sichtweise? Es wird gerne so dargestellt, als ob Zeitarbeit ein Massenphänomen wäre. Dabei betrifft es gegenwärtig nicht einmal jeden 40.
Zeitarbeit ist an sich nichts schlechtes, sondern ein nützliches Instrument. Es sollte also nicht die Zeitarbeit generell verteufelt werden, sondern nur ihr Missbrauch eingedämmt werden.
Ich arbeite z.B. in einer Firma, in der mehrere Leute als Zeitarbeiter angefangen haben und danach festangestellt wurden.
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24.07.2011 22:48 Uhr von kidneybohne
 
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@Speedy: Ja, es gibt hier in meiner Region auch eine Top ZA Firma..das ist aber die ausnahme!

@Roadrunner,
das manche danach eingestellt werden ist hier bei uns, wie ich schon sagte, eher eine Ausnahme...keine Regel.
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25.07.2011 23:41 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ kidney: Und weiter? Es ging mir darum, herauszustellen, dass Zeitarbeit auch nützlich sein kann. Leute, die sie anscheinend generell verteufeln, gibts ja genug.
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27.07.2011 16:09 Uhr von ArrowTiger
 
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Schröder in Davos 2005: Dieses Wachstum prekärer und unsicherer Arbeitsverhältnisse ist genau so gewollt - und daher wird es in Deutschland auch keinen Mindestlohn geben - wenn nicht endlich genügend Leute mit Hilfe gestärkter Gewerkschaften auf die Barrikaden gehen. Oder, wenn dies nicht möglich ist, eben nur Arbeit in dem Gegenwert leisten, der ihrem Niedriglohn gerecht wird. Passiver Widerstand geht IMMER!

Wie also meinte "unser" Ex-Bundeskanzler doch 2005 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos so deutlich:

"Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten
Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt. [...] Wir haben einen funktionierenden Niedriglohnsektor aufgebaut, und wir haben bei der Unterstützungszahlung Anreize dafür, Arbeit aufzunehmen, sehr stark in den Vordergrund gestellt. Es hat erhebliche Auseinandersetzungen mit starken Interessengruppen in unserer Gesellschaft gegeben. Aber wir haben diese Auseinandersetzungen durchgestanden.

[...] Meine Damen und Herren, dieses Programm, das wir gegen erheblichen gesellschaftlichen Widerstand durchgesetzt haben, beginnt zu wirken. Erstens, wir haben seit Jahren in Deutschland eine stagnierende Lohnstückkosten-Entwicklung. Gut für Investitionen in diesem Land."

Sprich, man drückt die Lohnkosten, um die Lohnstückkosten für den Export niedrig zu halten und schafft genügend "Arbeitsanreize", damit sich auch ja keiner gegen das Lohndumping zur Wehr setzen kann. Das ist zwar verfassungswidriger Arbeitszwang, wird aber einfach dennoch durchgezogen. Wer kann sich denn als H-4 Empfänger auch schon großartig zur Wehr setzen, wenn ihm kurzerhand mal das ohnehin viel zu geringe Geld gestrichen wird? Bis das Verfahren durch ist, ist er quasi verhungert oder obdachlos...

Nicht vergessen: das hat uns mit der Agenda 2010 die Schröder/Fischer-Regierung angetan! Natürlich weitergeführt von Merkel und ihren aktuellen Mittätern. Und nicht zu vergessen: die tätige Mithilfe der Bertelsmann Stiftung, der INSM und weiterer marktradikaler Kräfte.

Wen es in diesem Zusammenhang interessiert, denn Leiharbeit ist nur die Spitze des Eisbergs: http://www.nachdenken-in-duesseldorf.de/...

Zitat: "In Deutschland ist die Zahl der Armen in den vergangenen Jahren ungewöhnlich schnell gestiegen. Inzwischen gelten rund 15 Prozent der Bürger als armutsgefährdet."

Wer jetzt also noch glaubt, die Umverteilung des Geldes von unten nach oben sei ein unvermeidliches Nebenprodukt der Globalisierung, na ja... ;-) Fakt ist: sehr viele von uns werden um ihren gerechten Lohn betrogen!

Fragt sich nur, warum nicht schon längst Klage wegen Landesverrats gegen die Verursacher dieses Zustands erhoben wurde. Faktisch ist dieser Tatbestand wohl erfüllt, nur juristisch haltbar vermutlich leider nicht...
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27.07.2011 16:25 Uhr von ArrowTiger
 
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@kidneybohne: -- "Bei mir in der Firma werden Leiharbeiter teilweise ausgebeutet für miese Aufgaben und manche geben richtig gute Arbeit ab und werden nicht vom Betrieb eingestellt wo sie eingesetzt sind und die sind oft besser als das Stammpersonal."

Eine Sache, die ich beim besten Willen nicht verstehen kann! Bzw. nur bedingt, da dabei sicher die Hoffnung auf Übernahme eine Rolle spielt.

Dennoch: wenn ich zumindest weiß, ich bekomme deutlich weniger Lohn als das Stammpersonal für die gleiche Arbeit, und es ist offenbar zudem nicht Usus der Firma, Leute zu übernehmen. Dann würde ich doch echt den Teufel tun und auch noch gute Arbeit leisten? Never!!! Auch wenn sich mir dabei die Fußnägel hochrollen, weil ich gerne gute Arbeit leiste!

Irgendwo hat man doch auch noch ein wenig Stolz in der Brust oder Berufsethos, als daß man sich freiwillig so dermaßen ausbeuten lässt?
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27.07.2011 16:31 Uhr von ArrowTiger
 
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@kidneybohne - Nachtrag: -- "Ich kann da nur jedem empfehlen sich in einer Gewerkschaft zu mobilisieren und mit anderen zusammen für eine Sache zu kämpfen! Es ist nur noch Ausbeutung und Missbrauch."

Absolute Zustimmung!!! Das eine Prozent vom Brutto als Beitrag rechnet sich 100-fach, wenn es mal hart auf hart kommt. Gewerkschaften finanzieren ja nicht nur Streiks, da kommt oft noch kostenlose Arbeitsrechtsberatung und -vertretung dazu, etc.

Zudem sind Gewerkschaften der absolut notwendige starke Gegenpol zur Unternehmensmacht. Als Einzelner hat man tatsächlich nur wenig Möglichkeiten, seine Rechte durchzusetzen. Kein Wunder werden Gewerkschaften von den entsprechenden "Interessenkreisen" bei Bedarf massiv schlechtgeredet...

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