23.07.11 20:35 Uhr
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US-Finanzblog zum Rettungsschirm: "82 Millionen bald sehr wütende Deutsche"

Der US-Finanzblog "Zero Hedge" prophezeit den Deutschen eine rabenschwarze Zukunft: Anstelle der Urheber der Schuldenkrise rücke nach den jüngsten Bailout-Beschlüssen nun Deutschland in den Fokus der bereits reagierenden Finanzmärkte. Das Land sei nun Kugelfang aller europäischen Risiken.

Analysen des Finanzberaters "Alliance Bernstein" hätten ergeben, dass Berlin für den wahrscheinlich zum Scheitern verurteilten Rettungsfond "EFSF" seine Garantien auf mindestens 790 Milliarden Euro anheben muss, da schon jetzt die Garantien der Peripheriestaaten und Italien wertlos seien.

Den Bundesbürgern sei gar nicht bewusst, dass der Plan Kosten in Höhe von 32 Prozent - im Falle eines französischen Bailouts gar 56 Prozent - des deutschen BIPs nach sich zieht. Derweil erfreuen sich Staaten, die nach wie vor beim Staatsdefizit schummeln, weiterhin üppiger Wohlfahrtsleistungen.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Griechenland, Deutsche, Rettung, Rettungsschirm
Quelle: www.zerohedge.com

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23.07.2011 20:35 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+58 | -5
 
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Ich habe den hochbrisanten Inhalt des gestern veröffentlichten Blogbeitrags für Euch übersetzt und kann nur jedem empfehlen, diesen leider etwas längeren, aber dafür fundierten Text (1. Posting) durchzulesen. Man kann gar nicht genug darauf verweisen, dass die US-Medien im gesamten Verlauf der folgenreichen Euro-Rettung die Ereignisse bislang immer präzise vorausgesagt haben. Eine Warnung vorab: Die Fakten sind so ernüchternd, dass es Euch das Wochenende verderben könnte.
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23.07.2011 20:39 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+44 | -5
 
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Zero Hedge - Übersetzung (1): Ein Blick abseits der üblichen Mainstream-Presse zum Thema: Wie kann Deutschland den Zusammenbruch des Euros und verschuldeter Staaten in Südeuropa - und somit den Ausfall seiner unsicheren Forderungen im Ausland verhindern, die u. a. Ergebnis seiner jahrelangen agressiven Exportpolitik ohne Abstimmung, gemeinsame Steuerung und Kontrolle der Märkte in der Eurozone aufgelaufen sind. Fachleute sagen voraus, das Unterfangen wird für Deutschland in einem Supergau enden.

Der populäre US-Finanzblog Zero Hedge, welcher bereits durch Enthüllungen bezüglich Goldman-Sachs von sich reden mache, konzentriert sich auf Berichte von der Wall Street und den Finanzsektor. Der 2009 gegründete Blog wächst schnell und ist der etablierten Mainstream-Presse zunehmend ein Dorn im Auge.

Und hier die Übersetzung:

Die fatale Schwachstelle in Europas zweiten "Bazooka (Panzer)"-Bailout: 82 Millionen bald sehr wütende Deutsche – oder wie der Euro-Bailout #2 bis zu 56% des deutschen Bruttoinlandprodukt kosten könnte

A funny thing happened in Euro spreads today. While the bonds of all PIIGS countries surged higher in price (and plunged in yield) upon the announcement of the second Big Bang bailout, the reaction in core Eurozone credit was hardly as exuberant, and in fact spreads of the two core European countries pushed wider by the end of the day, and over the last week. Why? After all the elimination of peripheral risk should have been seen as favorable for everyone involved, most certainly for those who had been seen as supporting the ever more rickety house of European cards. Well, no. Basically what happened today was a two part deal: the i) funding of future debt for countries that are currently locked out of the market (all the PIIGS and possibly core countries soon) or in other words the "liquidity mechanism" which is being satisfied by the EFSF "TARP-like" expansion, and ii) the roll-over mechanism for existing holders of debt which "allows" them to "voluntarily" transfer existing obligations into a "fresh start" Greece which can then emerge promptly from the Selective Default state that is coming from Moody´s and S&P any second, and supposedly allow the country to access markets as a non-bankrupt country.


Eine merkwüdige Sache geschah heute. Einen Tag nach dem Brüsseler Euro-Gipfel geraten die Spreads für Anleihen in der Eurozone in Bewegung. Während die Bonds von PIIGS-Staaten infolge der Verkündung des zweiten großen Bailout-Abkommens im Preis stiegen (und im Ertrag nachgaben), waren die Reaktionen in der Euro-Kernzone wenig ausgelassen: Die Spreads der beiden Kern-Eurostaaten liefen am Ende des Tages auseinander, wie schon in der Woche davor. Warum?

Nach der Beseitigung aller peripheren Risiken hätte man erwarten können, dass diese Entwicklung für alle Beteiligten günstig gesehen wird – vor allem für jene, die als Unterstützer des immer wackeliger werdenden europäischen Kartenhauses gesehen werden. Dies ist aber nicht so.

Im Kern ist das, was heute geschehen ist, ein zweiteiliger Deal:

A) Die Finanzierung künftiger Schulden für jene Länder, die zur Zeit aus den Finanzmärkten ausgeschlossen sind (alle PIIGS und möglicherweise bald auch Kernländer) - oder in anderen Worten der "Liquiditäts-Mechanismus", welcher durch den EFSF-Rettungsschirm sichergestellt wird.

B) der Roll-Over-Mechanismus* für private Gläubiger, welcher es ihnen "erlaubt", "freiwillig" ihre jetzigen Anleihen in einen Neustart Griechenlands zu übertragen, welches dann unmittelbrar von einem Status des "Teilweisen Zahlungsausfalles", welcher jederzeit durch die Ratingagenturen Moody´s oder S&P attestiert werden kann, loslegen kann – vermutlich wird dies dem Land erlauben als nicht-bankrottes Land an die Finanzmärkte zurückzukehren.
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23.07.2011 20:40 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Zero Hedge - Übersetzung (2): Im Großen und Ganzen kann der zweite Teil ignoriert werden, da es sich in den vergangenen Tagen bereits abzeichnete, dass aktuell der Tausch durch Nicht-Peripherie-Banken minimal sein wird. Der Großteil der problematischen Anleihen wird üblicherweise von Banken in den Aufnahmeländer gehalten und dient als Sicherheiten für EZB-Gelder.

Nun war der zweite Teil des Mechanismus nie ein Kernthema, auch erkennbar am Absturz der Notationen griechischer CDS, weil die Kernbanken nicht länger ihre Bestände abzusichern brauchten und stattdessen ihre Bestände veräußerten. Dies ist wohl eher ein Ablenkungsmanöver, welches den Blick vom Zweck des ersten – und weitaus wichtigerem Konzept - ablenken soll:
Die Feinheiten des EFSF und seine bevorstehende Aufstockung. Um eine eine Ausdehnung wird man kaum umherkommen, denn die Nettoverschuldungen der Länder werden in Wahrheit noch weiter steigen aus einem einfachen Grund:

Aus Sicht der Pleitestaaten stellt die derzeitige Lösung keine Restrukturierung der existierenden Schulden dar. Anders gesagt: Die griechischen Schulden werden weiterhin prozentual zum Bruttoinlandsprodukt wachsen und Irland, Portugal, bald darauf Italien und Spanien gezwungen sein sich Geld ausschließlich vom EFSF zu leihen. Und hier ist die Crux:

In einem gerade herausgegebenen Bericht von Bernstein, in welchem die erforderlichen Beiträge der Kernländer für den EFSF berechnet wurden, ist die Mindesanforderung eines erweiterten EFSF (d.h. was seine Blanko-Check Erweiterung heute zur Verfügung stellt) – um effizient zu sein – der Schutz von Italien und Belgien.

Wie AB (Alliance Bernstein) feststellt, muss seine "Feuerkraft" auf 1,45 Billionen Euro steigen – gedeckt durch 1,7 Billionen Euro an Garantien. Und hier ist der Knackpunkt – wenn nicht bereits finanziell, dann aber politisch: "Da die Garantien der Peripheriestaaten einschließlich Italien wertlos sind, muss Deutschland seine Garantien auf 790 Milliarden Euro – sprich 32% seines Bruttoinlandsproduktes – anheben."

Das ist richtig: Indem die europäischen Schulden in den Büchern der EZB keiner Bewertung unterzogen wurden, ist Deutschland effektiv der Dumme, indem es über den Blancocheck-EFSF für die gesamten europäischen Schulden gerade steht. Die Kosten, wenn etwas schief geht: Ein Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung Deutschlands – und im schlimmsten Falle: Eine wirtschaftliche Depression wie sie Deutschland seit den 1920er-30er Jahre nicht erlebt hat.

Und wird Frankreich abgewertet, steigt Deutschlands Anteil am EFSF auf saagenhafte 1,385 Billionen Euro – oder 56% des Bruttoinlandprodukts.

Das Europa-Parlament, die EZB und der IWF haben möglicherweise heute eine Phyrrus-Sieg gelandet... Doch was wird morgen geschehen, wenn jeder Deutsche (82 sehr effiziente(!) Millionen) aufwacht und die Schlagzeilen in den Zeitungen verkünden, dass ihr Land nun mit 32% ihres Bruttoinlandproduktes gerade steht, um insolvente Griechen mit ihrem Pensionalter von knapp über 50, - gar nicht zu reden von Irland, Portugal und bald Italien und Spanien als Teil der Eurozone, zu versorgen?

Was passiert, wenn die selben 82 Millionen realisieren, dass sie dann in der Pflicht stehen Hunderte von Jahren soziale Errungenschaften (zurückgehend auf Otto von Bismark, dem Gründer des Sozialstaates) opfern zu müssen, nur damit einige periphere Staaten weiterhin bezüglich ihrer wahren Defizite Lügen verbreiten können (das 6-Monats Defizit Griechenlands liegt bereits über 20 Prozent unter dem Ganzjahres-Zielwert, siehe: http://is.gd/...), während sie sich weiterhin üppiger Wohlfahrtsleistungen erfreuen bis hin zu garantierten Pensionen? Was passiert wenn eine ohnehin an den Wahlurnen stark angeschlagene Angela Merkel sich in den nächsten Parlamentswahlen wiederfindet und eine gewaltige Wahlniederlage einfährt? Wir werden es schon sehr, sehr bald wissen.
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23.07.2011 20:44 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Zero Hedge - Übersetzung (3): Hier ist Bernstein mit dem vollen Zusammenbruch:
Fortsetzung der gegenwärtigen Strategie mit einem substantiell vergrößerten EFSF und Beteiligung des Privatsektors an der Liquiditätsbereitstellung:

Ungeachtet des Fehlers der gegenwärtigen Strategie, gibt es immernoch die theoretische Möglichkeit einer Ausdehnung der gegenwärtigen Liquiditätsbereitsstellung mit einem materiell vergrößerten EFSF, welcher zusätzlich Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt aufkauft. Wir glauben, dass dies die am wenigsten geeignete Option ist angesichts der erforderlichen Größe des Fonds, die notwendig ist, um das Ziel zu erreichen.

Eine Aufstockung des EFSF, um Italien und Spanien zu schützen, würde 790 Milliarden Euro (32% des Bruttoinlandproduktes) der Bundesrepublik erfordern.

Mit dieser Strategie wäre nicht nur ein Erfolg unwahrscheinlich, sondern sie würde außerdem in ernsthafte strukturelle Schwierigkeiten münden. Um Griechenland, Portugal, Irland, Spanien, Italien und Belgien einen 100-prozentigen Schutzschirm zu gewährleisten und um Mittel für die Unterstützung von notleidenen Banken in Höhe von 7% ihrer Bilanzsumme bis Ende 2013 vorhalten zu können, benötigt der Rettungsfond verfügbare Geldmittel in der Höhe von 2,4 Billionen Euro.

Schaubild: http://is.gd/...

Angenommen die griechischen Kreditfazilität und der EFSM werden beibehalten, müssten die verfügbaren Geldmittel des EFSF von derzeit 270 Milliarden Euro auf 1,45 Billionen Euro aufgestockt werden.

Schaubild: http://is.gd/...

Angesichts der Erfordernis einer 20 prozentigen Überdeckung der derzeitigen EFSF-Strukur und den Umstand berücksichtigend, dass Länder, die EFSF-Unterstützung erhalten nicht in der Lage sind, echte Garantien zu leisten, bedeutet dies, dass es notwendig ist, den Fond auf insgesamt 1,7 Billonen Euro aufzustocken, damit 1,45 Billionen Euro tatsächlich zur Verfügung stehen. Die Garantien, die Deutschland dafür leisten müsste, betragen 791 Milliarden Euro oder 32 Prozent des Bruttoinlandproduktes.

Schaubild: http://is.gd/...

Die legitime Frage ist, ob speziell Deutschland sich in der Pflicht sieht diese Art von Unterstützung zu leisten zu einem Konzept, welches bislang extrem wenig Erfolg hatte. Dies würde Deutschland zudem dem Worst-Case-Szenarium einer französischen Herunterstufung aussetzen. Ohne Frankreich würde der Garantiebedarf sich sehr schnell auf die kompletten 1,7 Billionen Euro zubewegen. Da der Markt bereits zunehmend in Sorge um Frankreich ist, laufen die Wetten stark gegen eine Ausdehnung des EFSF als reinen Liquiditäts-Versorgungsmechanismus.

Schaubild: http://is.gd/...

Sollten die Banken in die Liquiditäts-Erweiterung eingebunden werden, wäre ihr Beitrag minimal.

Bei der derzeitigen Strategie ist eine der offenen Fragen, ob der Privatsektor beteiligt werden kann, um Liquidität für die Länder der Peripherie zur Verfügung zu stellen. Wir glauben, dass dies trotz der enormen politischen Bedeutung im Grunde genommen eine völlig marginale Diskussion ist.

Da Banken vor allem Papiere mit kurzen Laufzeiten halten, sind wir aufgrund der am Freitag veröffentlichten Stresstest-Daten der Meinung, dass ihr Gesamtanteil am Finanzbedarf bis 2013 lediglich 23% beträgt und 15% des gesamten EFSF ausmacht.

Schaubild: http://is.gd/...
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23.07.2011 20:45 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+29 | -5
 
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Zero Hedge - Übersetzung (4): Die Frage wird sein, wie umfangreich die Beteiligung des Privatsektors ausfällt. Orientiert man sich am "Französischen Vorschlag", würde eine Beteiligung des privaten Sektors die Größe des EFSF um 137 Milliarden Euro oder 9% des 1,45 Billionen Euro umfassenden EFSF reduzieren – unter der Annahme, dass 70% der Wertpapiere einem Roll-Over unterzogen und 70% besichert werden (30% im Text ist ein Rechtschreibefehler - siehe Schaubild) sowie 75% der Banken teilnehmen.

Schaubild : http://is.gd/...

Das Problem bei einer Beteiligung des privaten Sektors ist bislang das Risiko, dass dies durch die Ratingsagenturen als Zahlungsausfall gewertet wird. In der Folge müssten die Banken diese Wertpapiere zu Marktpreisen abschreiben. Dieser Vorgang würde zu Abschreibungen von 75 Milliarden Euro führen, rund 55% der Liquiditätsversorgung die sich die EU verspricht. Und speziell in Portugal und Griechenland übersteigen die Auswirkungen der Market-to-Market-Verluste die Zunahme an Liquidität bei weitem.

Schaubild: http://is.gd/...

Noch wichtiger jedoch ist, dass mehr als die Hälfte dieser Verluste die Banken der Periphrie-Staaten selbst treffen würden. Durch die Nicht-Teilnahme am offenen Markt dieser Banken müssten die Verluste von Regierungen wieder übernommen und anschließend dem EFSF wieder zur Verfügung gestellt werden.

Und hier ist die Crux: Die Kosten des Euros fallen heute nicht als Folge, weil die EZB heute ohne vollständige Monetarisierung fortfährt (d. h. nicht richtig bewertet), sondern weil Deutschland nun der letzte Kugelfang für alle europäischen Risiken darstellt. Und während vorher, als der EFSF gerade mal über 400 Milliarden Euro schwer war, die Märkte weitgehend die Risiken ignorieren konnten, ändert ein 1,5 Billionen Euro "Upgrade" selbstverständlich das Kräftespiel der Gleichgewichte. Beim Versuch den Anschein zu verhindern, dass Trichets Zentralbank einem Inflationsdruck ausgesetzt ist, hat sich Deutschland nun direkt jene Risiken aufgehalst, die mit einem endgültigem Scheitern dieses letzten und riskantesten Bailout-Planes in Verbindung stehen. Indem so gehandelt wurde gefährdet Deutschland 32% - 56% seiner jährlichen Wirtschaftsleistung. Verwundert es nicht, dass das Risiko einer unkontrollierten Inflation es wert erscheint sich dem Risiko eines Falles in die tiefste Depression in der deutschen Geschichte auszusetzen? Das ist sicher nichts für die FED.

Die ironischste Auswirkung für die Eurozone ist, dass der Versuch eine weitere Ansteckung in der Peripherie zu verhindern, man einfach die Blicke auf Italien gezogen hat (rufen sie sich in Erinnerung, wie jedermann schockiert war, dass statt eine Attacke auf Spanien zu fahren der Spread der Italiener in wenigen Tagen zerstört wurde) – wendet man sich nun geradewegs dem Land zu, auf dessen Schultern das Schicksal des gesamten Euro-Experiments ruht?

Wird es Atlas* sein, der mit den Schultern zuckt und das gesamte ach so schwere Kartenhaus zusammenfallen lassen?

*Roll-over: Bei einem „Rollover“ tauschen private Gläubiger ihre Forderungen gegen neue Schuldtitel, die über eine längere Laufzeit verfügen.

*Atlas ist in der griechischen Mythologie ein Titan, der das Himmelsgewölbe am westlichsten Punkt der damals bekannten Welt stützte
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23.07.2011 20:52 Uhr von Kati_Lysator
 
+16 | -1
 
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stimmt, bald sind es ALLE 82 mio bürger deutschlands.
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23.07.2011 21:04 Uhr von Mankind3
 
+45 | -2
 
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solche Zahlen gehören verboten...1,5 Billionen Euro.

Unsere Regierung spielt fleissig Retter des Euro, und reitet sich damit selbst in die Scheisse, inkl. seiner Bürger.

Und wenn es dann bei uns soweit ist, haben wir niemanden der uns Rettet.
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23.07.2011 21:23 Uhr von rftmeister
 
+19 | -1
 
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Hab erst einmal ne Menge + verteilt.

Ich sehe die Gefahr auch, versuche das ggf. noch, solange noch
etwas Geld vorhanden ist, in langfristig zu investieren.
Solarthermie, unabhängige Metalle usw.

Ist zwar nicht so viel was möglich ist, aber vielleicht hilfts einem
über den "Winter", den ich durchaus sehe.....
Mit einer Rente rechne ich nicht wirklich. Obwohl ich >40 bin und schon reichlich in die Rentenkasse eingezahlt habe...

EDIT: Danke für den Beitrag @ Baron-Muenchhausen

[ nachträglich editiert von rftmeister ]
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23.07.2011 21:26 Uhr von mia_w
 
+9 | -28
 
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23.07.2011 21:43 Uhr von nickschecka
 
+3 | -6
 
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EU Rettungsschirn: hier mal ein anderer Blickwinkel

http://qpress.de/...
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23.07.2011 22:52 Uhr von tutnix
 
+10 | -2
 
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mir war so: als wenn die usa nicht ganz unschuldig an den ganzen pleiten ist. stichpunkt finanzkrise, ratingagenturen, finanzpolitik/börsengeschäfte, die ganz bewusst gegen einzelne staaten gefahren wurden, nur um den euro zu schwächen.
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23.07.2011 23:18 Uhr von unomagan
 
+1 | -0
 
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Also: idee könnte ich noch Bitcoins anbieten, nicht 100% aber solange es Computer und Netzwerke gibt, wird es einen Wert haben der mehr ist als die Investition.

Das andere Psotive: Es ist von NIEMANDEN kontrolliert, kein Staat, keine Politik, nur pure Wirtschaft und keine "virtuelle" Bitcoins
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23.07.2011 23:36 Uhr von Nothung
 
+15 | -0
 
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@Baron - Danke: für den ausführlichen Bericht. Nur, wie soll sich was ändern, wenn der deutsche Wähler aufwacht und statt Merkel und Mövenpick Grün-Rot wählt? Diese Parteien gehören ebenso zu dem Block, der treu und fest zur EU steht.
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24.07.2011 00:14 Uhr von schorchimuck
 
+16 | -2
 
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Tja solange immer weiter dieselben Versager: an die Macht gewählt werden wird sich auch nix ändern.

Die Stimmen wurden nur von Schwarz-Gelb zu Rot-Grün und umgekehrt hin und hergeschoben anstatt den großen Parteien einen Denkzettel zu verpassen.

Wie abgehoben und Volksfremd unsere Politiker sind zeigt sich ja nach jeder Wahl.

Sie haben sich selber gefeiert anstatt zu erkennen das sie nur deshalb genug Stimmen zusammenbekommen,haben weil die Oposition noch mehr Scheisse gebaut hat als die jetzt Regierende Partei.

Ich Persönlich muss leider eingestehen das ich mich bis zur Euroeinführung wenig für Politik interessiert habe,nie bis zur Euroeinführung gewählt habe,nach der Euroeinführung jedes mal mein Wahlrecht genutzt habe.

Und ich war nicht so bescheuert/egoistisch/dumm/verblendet/senil um die alteingesessenen Betrüger und Verräterparteien zu wählen.

Ich habe meine Stimme nach Möglichkeit immer den kleinen Parteien gegeben.

Aber die meisten wählen ja nur nach dem Vorsatz :

Mir geht es aktuell gut,daher wähle ich blindlings das was mir im Moment gut tut.

So schaufelt man sich aber früher oder später selber sein eigenes Berufliches/Finanzielles Grab weil die grossen Parteien nur noch verbrannte Erde hinterlassen !!

Andererseits muss man allerdings auch anmerken :

Die Regierung unter Kohl und co. war auch mit Verbrechern deluxe durchsetzt(Ehrenwort und co.).

Allerdings war dies kein Waschlappenverein wie Rot-Grün vor 10 Jahren,oder Merkel und co. es aktuell sind.

Da wurde nicht vor jedem Scheiss eingeknickt und finanziell ging es uns damals besser.

Und ich glaube kaum das die damaligen Politiker so elend eingeknickt sind wie unsere Waschlappen vorm Grünen Wahlerfolg in Bawü in Punkto Atompolitik.

Aber aktuell kommt der Aufschwung ja bei allen an das die Wirtschaft floriert und boomt.

Und das soll nächstes Jahr auch noch florieren und boomen.

Ist ja auch kein Wunder,dadurch das der Preisaufschwung und die Teuerungsspirale bei allen Bundesbürgern ankommt,können die hiesigen Abzocker/Grosskonzerne immer mehr Gewinne einfahren und der Staat dadurch immer mehr Steuern einkassieren(Jede Preissteigerung im Supermarkt bedeuted mehr Steuereinahmen für den Staat,genau dasselbe wie in der Tankstelle,bei den Energiepreisen usw. usw.).

Mich wundert nur das hierzulande noch keiner Amok gelaufen ist und versucht hat die hiesigen Politiker aufs Korn zu nehmen.

Was mir auch sehr gefällt ist die Reaktion der Superreichen auf der ganzen Welt.

Die 10 reichsten Griechen hätten alleine die letzten 2 Rettungspakete stemmen können und es wäre noch genug Geld für sie übrig geblieben.

Aber dafür müsste man ja teilen und andere Menschen respektieren und ihnen was gutes tun wollen.

Das ist ja von solchem Pack zuviel verlangt.

Dasselbe gilt im übrigen auch für Deutschlands Geldadel !!

Die wollen nur einehmen und jede Arbeitstechnische Gesetzeslücke ausnutzen um Geld aus dem Volk zu saugen,aber wehe diese Typen sollen mal etwas fürs Volk tun dann werden sie kleinlaut und verschwinden von der Bildfläche.

Echt zum Kotzen dieser Menschenschlag !!
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24.07.2011 01:31 Uhr von gurrad
 
+2 | -7
 
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Wie schon Raketen Herbert, "KH-Scheer": prophezeit hat : Amerika wird im Westen an der Portugiesischen Küste nur noch als dunkelrotes Glimmen zu sehen sein.
180.000 Amis bleiben nach einem C12 Bombenangriff noch am Leben.
Hätte man gleich 1610-12 erledigen können, aber die Britische Marine hatte zuviel Angst.
So ein Müll wird rausgeschmissen aus Europa, und DROHT UNS HEUTE?..Die sind doch nicht mehr normal!!

Mal lesen, von Karl-Herbert Scheer,(Science-Fiction Autor) aber ehemaliger Nasa Mitarbeiter..

# 27: Flucht in den Raum
# 28: Vorposten Jupitermond
# 29: Grenzen der Macht
Einfach mal die ETs weglassen..
Der Rest passt 100%
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24.07.2011 01:36 Uhr von Sir_Waynealot
 
+9 | -0
 
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Am besten wäre es doch eine kleine bestehende Partei suchen die in den meisten punkten dieselbe Meinung vertritt sie mit Mitgliederzahlen fluten und sie so verändern wie es das hiesige Wählervolk will und sie in den Internet Medien pushen das sie es bei der nächsten Wahl mindestens in die Opposition schafft.

Und so dann die Jetzige Regierung stürzen.
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24.07.2011 02:10 Uhr von flokiel1991
 
+0 | -0
 
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Natürlich, wenn alle: EU Staaten pleite gehen und die Amerikaner auch und alle anderen auch, dann gehen wir auch pleite. Es ist nur so, da bald die Eurobonds sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Land pleite geht enorm. Zum anderen währe ein solcher Pleite Kandidat eher Griechenland als Frankreich, und dessen Schulden last ist im Vergleich zu der der Gesamten EU eher gering. Die Gesamte EU hat insgesamt 10 Billionen Euro an Schulden. Griechenland trägt dazu 0,25 Billionen bei. Das ist verschwindend gering und wird alleine nicht die Zinsen in die höhe Treiben.
Wenn aber wie auf dem Blog steht Frankreich pleite geht, dann bricht eh erstmal 10% der Deutschen Wirtschaft ein, weil Frankreich der größte Importeur deutscher Produkte ist. Also wenn wir nach einer Französischen Pleite 56% des Bruttoinlandsproduktes drauf geht, dann ist Deutschland eh pleite, denn wenn Frankreich pleite geht reicht das genau so wie wenn die USA pleite geht aus um eine Finanzkrise auszulösen, in der dann eh in Deutschland keine Mittel mehr bereit ständen um diese abzufangen, was dann auf der halben Welt zu einem Staatsbankrott führen würde.
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24.07.2011 04:00 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+2 | -3
 
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Geld ist nur ein Zahlungsmittel: Alles nur Hetzerei.
Die Amerikaner brauchen gar nicht so laut Schreien denn sie sind bereits Pleite wollen es aber nicht wahr haben.
Durch solche Äußerungen von irgend welchen US Blockern sollen wir zu Fehler uns hinreisen lassen?

Geld ist nur ein Zahlungsmittel, das verwendet wird, um Güter oder Dienstleistungen damit zu tauschen.
Der Wert des Geldes ist letztendlich abhängig von der Stabilität des Euro zum Dollar und zum Jen.

Macht euch keine Sorgen wegen dem Papiergeld das ihr in der Tasche habt, beim Bäcker wird ein Brot auch dann noch 3.- Euro kosten, wenn Deutschland 800.000.000.000.000 Euro verschenkt.
Sorgen würde ich mir aber um die Chinesen machen, denn die Arbeiten so viel und das ist gar nicht gut für uns faulen Deutsche, Griechen, Italiener, Amerikaner, Franzosen und allen anderen (faulen) auf der ganzen Welt.
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24.07.2011 04:21 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+0 | -8
 
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Oh je Gerade habe ich eine eMail aus China bekommen, habe über eBay Accus dort bestellt.
Sie haben gerade die Ware dem Versanddienstleister (der Post) übergeben.
Schlafen die nie? Sonntags und dann noch 4:15 Uhr?
Das macht mir echt Angst.
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24.07.2011 08:16 Uhr von Jummi
 
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Die Krise: wurde verursacht von Spekulanten und Bankern, sowie Politikern, die es versäumt haben Kontrollmechanismen über den Finanzsektor zu installieren. Und dabei ist es doch ganz egal, ob Griechenland, Spanien, Italien, Portugal, Frankreich oder Deutschland..., bezahlt werden die Schulden immer vom kleinen Mann, der diese Krise nicht verursacht hat, und dem Schuldenberg von 2-Billionen Euro in Deutschland zB. stehen 7-Billionen Euro an Privat-Vermögen gegenüber..., also das Geld ist nicht weg, es befindet sich nur woanders, und zwar bei denen, die am System verdienen, und zwar kräftig! Wenn die Verantwortlichen nicht zur Kasse gebeten und die Fehler im System nicht beseitigt werden, am besten das System selbst beseitgen, dann geht das immer so weiter. Das, was in Griechenland, Spanien oder Italien jetzt geschieht, rettet weder den Euro noch die Länder selbst, denn genau das ist der Grund, weshalb in Deutschland der Binnenmarkt schwächelt weil Billigjobs und Hartz-IV eben nicht dazu beitragen den Markt zu stärken, ebenso nicht die Kommunen, die einen großen Teil der Sozialleistungen zahlen müssen und selbst pleite sind, deshalb werden Theater, Schwimmbäder, Jugendeinrichtungen, Bibliotheken usw. geschlossen, deshalb werden die Strassen nur notdürftig repariert...Wer einem Griechen, der gerade mal 800 Euro im Monat verdient, noch 30% seines Lohnes kürzt, oder dem Rentner, der muß sich fragen lassen, wem das nützt!? Der Realwirtschaft wohl kaum, dem Arbeiter und Steuerzahler, den Kommunen auch nicht. Das ganze ist eine Farce, die uns noch teuer zu stehen kommen kann. Ein alter, aber noch sehr wacher Mann, der schon eine solche Krise erlebt hat und auch die Folgen, im Gespräch mit dem "Stern": http://www.stern.de/...
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24.07.2011 08:35 Uhr von Jummi
 
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Klar, da geht nur abwählen und System überwinden: bertl058 " DAS HABEN WIR ALLE VERDIENT

DAS KOMMT DAVON WENN VOIKSVERTRETER FACHLEUTE IGNORIEREN UND JAHRMARKTSHANSWURSTEN IN BRÜSSEL GLAUBEN SCHENKEN !" --- Ja, und wenn man auf solche Leute wie Sinn oder Hundt hört, oder bezahlte Politiker-Berater, die genau das brabbeln, was die Politiker hören wollen..., besser man würde auf solche hören: http://www.finanzen.net/... Rudolf Hickel Pupikationen: http://www.iaw.uni-bremen.de/...
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24.07.2011 08:44 Uhr von Jummi
 
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Und so schlecht: kann es doch um die Euro-Länder nicht bestellt sein, deren Politiker erhöhen sich auch jetzt die Bezüge (Diäten) und zwar kräftig, obwohl sie das Geld garnicht bräuchten, verschreiben ihren Völkern aber "Sparmaßnahmen", wie Billigjobs und Lohnverzicht..., das dichtete schon der Heinrich Heine: "Deutschland
- ein Wintermärchen
Caput I

Im traurigen Monat November wars,
Die Tage wurden trüber,
Der Wind riß von den Bäumen das Laub,
Da reist ich nach Deutschland hinüber.

Und als ich an die Grenze kam,
Da fühlt ich ein stärkeres Klopfen
In meiner Brust, ich glaube sogar
Die Augen begunnen zu tropfen.

Und als ich die deutsche Sprache vernahm,
Da ward mir seltsam zu Mute;
Ich meinte nicht anders, als ob das Herz
Recht angenehm verblute.

Ein kleines Harfenmädchen sang.
Sie sang mit wahrem Gefühle
Und falscher Stimme, doch ward ich sehr
Gerühret von ihrem Spiele.

Sie sang das alte Entsagungslied,
Das Eiapopeia vom Himmel,
Womit man einlullt, wenn es greint,
Das Volk, den großen Lümmel.

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser.

Ein neues Lied, ein besseres Lied,
O Freunde, will ich Euch dichten!
Wir wollen hier auf Erden schon
Das Himmelreich errichten.

Wir wollen auf Erden glücklich sein,
Und wollen nicht mehr darben;
Verschlemmen soll nicht der faule Bauch
Was fleißige Hände erwarben.

Es wächst hienieden Brot genug
Für alle Menschenkinder,
Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust,
Und Zuckererbsen nicht minder.

Ja, Zuckererbsen für jedermann,
Sobald die Schoten platzen!
Den Himmel überlassen wir
Den Engeln und den Spatzen.

Und wachsen uns Flügel nach dem Tod,
So wollen wir Euch besuchen
Dort oben, und wir, wir essen mit Euch
Die seligsten Torten und Kuchen.

Ein neues Lied, ein besseres Lied,
Es klingt wie Flöten und Geigen!
Das Miserere ist vorbei,
Die Sterbeglocken schweigen.

Die Jungfer Europa ist verlobt
Mit dem schönen Genusse
Der Freiheit, sie liegen einander im Arm,
Und schwelgen im ersten Kusse.

Und fehlt der Pfaffensegen dabei,
Die Ehe wird gültig nicht minder ­
Es lebe Bräutigam und Braut,
Und ihre zukünftigen Kinder!

Ein Hochzeitskarmen ist mein Lied,
Das bessere, das neue!
In meiner Seele gehen auf
Die Sterne der höchsten Weihe ­

Begeisterte Sterne, sie lodern wild,
Zerfließen in Flammenbächen ­
Ich fühle mich wunderbar erstarkt,
Ich könnte Eichen zerbrechen!

Seit ich auf deutsche Erde trat,
Durchströmen mich Zaubersäfte ­
Der Riese hat wieder die Mutter berührt,
Und es wuchsen im neu die Kräfte...." Weiter auf: http://www.hagalil.com/...
Kommentar ansehen
24.07.2011 09:11 Uhr von AnotherHater
 
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Warum nicht einfach mal zum Reichstag marschieren und Steine werfen? :)

PS: Das ist nur ein Witz.

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
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24.07.2011 09:50 Uhr von derstrafer
 
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sie wird es schon: machen, uns kaputt. rente werde ich (jetzt41) eh keine mehr kriegen, vielleicht nen kleinen raum und essensmarken und fertig.
ich hab den euro nie gewollt, mir wurde er aufgezwungen. GELD KANN MAN NICHT ESSEN schon mal davon gehört ? was ist das für eine regierung die die konzerne vertritt und nicht ihr eigenes volk.
wir haben es ja, retten alle bis wir selber am boden liegen und uns KEINER rettet. warum auch ? sind ja eh für alle die sch...nazis. (sehe was griecheland gesagt hatte)
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24.07.2011 10:35 Uhr von DerMaus
 
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Wird Zeit, dass wir deutschen mal auf die Straßen gehen, damit unsere Regierung endich begreift, das Demokratie Volksbestimmung bedeutet und dass die Mehrzahl der Deutschen gegen die Schenkungen an Griechenland sind.

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